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Toyota

Sprung nach vorne dank Regeländerungen?

Foto: Toyota 52 Bilder

Ehrgeizige Pläne haben alle im Fahrerlager. Doch der Wunschtraum von Timo Glock klingt sogar für Grand Prix-Maßstäbe verwegen: "Im Jahr 2010 will ich mit Toyota Weltmeister sein", trompetete der Hesse zuletzt.

17.07.2008 Claus Mühlberger

Ist Glock ein Fall von Größenwahn oder hat er einfach ein gesundes Selbstbewusstsein? "Ich weiß, dass einige bei dem Spruch lachen", sagt der 26-Jährige, der in diesem Jahr bislang nur fünf WM-Punkte sammelte, 13 weniger als sein erfahrener Teamkollege Jarno Trulli. "Aber man  muss sich doch einen Ziel setzten. Ich weiß, dass es schwer wird." Ganz pragmatisch fügt er hinzu: "Wenn wir es nicht schaffen, müssen wir uns eben ein neues Ziel setzen."

Im Eiltempo nach vorne

Auch wenn er es nicht so deutlich sagt: Glock setzt offenbar große Hoffnungen darauf, dass sein Toyota-Team von den bevorstehenden Reglementsänderungen mehr profitiert als andere Formel 1-Mannschaften. 2009 wird die Aerodynamik dramatisch beschnittenen und es gibt die Option, mit dem 80 Zusatz-PS leistenden Hybridantrieb zu fahren. Dann, so hofft Glock, könne man quasi im Eiltempo nach vorne preschen.

Zur Zeit belegt Toyota in der Konstrukteurs-WM den vierten Rang. Die Kölner haben bei den bisherigen acht Saisonrennen 25 Punkte gesammelt, einen Zähler mehr als 2007 im ganzen Jahr. Der Aufwärtstrend ist unverkennbar.

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