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Toyota-Ziele

Der erste Sieg noch in dieser Saison

GP Ungarn 2009 Foto: dpa 27 Bilder

Auch wenn die Formkurve zuletzt sehr stark schwankte, will Toyota weiter an seinem Saisonziel festhalten und endlich den ersten Grand Prix-Sieg einfahren. Den Fokus nun auf das kommende Jahr zu setzen, sei keine Option.

18.08.2009 Tobias Grüner

Trotz Rücktrittsgerüchten und wechselhafter Leistungen in den letzten Rennen gibt Toyota nicht auf. Teampräsident Howett hat nun noch einmal bekräftigt, dass man auch in der zweiten Saisonhälfte noch wild entschlossen ist, an die Spitze zu kommen. Die positiven Beispiele Ferrari und McLaren haben es in Ungarn vorgemacht.

Toyota nah dran am ersten Sieg

"Es ist die Pflicht gegenüber uns selbst, unseren Partnern und unseren Fans, das Entwicklungsprogramm weiter mit Vollgas weiterzuführen", erklärte Howett kurz vor dem elften von 17 Saisonläufen in Valencia. "Wir wissen, dass die Spitzenteams noch nicht außer Reichweite sind, weshalb wir für jedes kleine Stückchen Extra-Leistung kämpfen werden."

Nach Ansicht der Teamleitung ist Toyota näher am ersten Sieg als jemals zuvor. Deshalb arbeite die ganze Mannschaft leidenschaftlich daran, das Auto weiter zu verbessern und das große Potenzial abzurufen. Einen Sieg versprechen konnte Howett allerdings nicht: "Wir werden sehen, wie der Rest der Saison verläuft. Aber wir haben die Leidenschaft und die Entschlossenheit dieses Jahr zu gewinnen."

Mit Auto und Piloten zufrieden

Mit dem bisherigen Saisonverlauf ist der Brite nicht ganz zufrieden. "Natürlich hätten wir uns bessere Ergebnisse gewünscht und wir haben uns noch regelmäßigere Podiumsplätze erhofft, aber wir sind relativ zufrieden mit der Pace des Autos."

Auch über die Piloten hatte der Teampräsident nur Positives zu berichten: "Timo war vor allem in den Rennen stark. Im Regen ist er sogar einer der schnellsten Piloten im Feld. Er entwickelt sich immer noch weiter und wird in den nächsten Jahren sicher noch stärker." Auch Jarno Trulli konnte die Erwartungen erfüllen: "Wir alle wissen, dass er auf einer Runde unglaublich schnell ist und auch weiter seine Kämpferqualitäten im Rennen zeigt. Er bleibt 100 Prozent motiviert und hilft dem Team, das Auto weiter zu entwickeln."

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