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Transfer-News aus der Formel 1

Ricciardo fix bis 2018 bei Red Bull

Daniel Ricciardo - Red Bull - GP Kanada - Montreal - Freitag - 10.6.2016 Foto: xpb 38 Bilder

Ein Drittel der Saison ist gelaufen, und schon planen die Teams für die Zukunft. Wer glaubt, dass es 2017 zu großen Veränderungen kommt, könnte enttäuscht werden. Mercedes ist mit Nico Rosberg auf einem guten Weg, und Daniel Ricciardo wird 2018 nicht bei Ferrari landen. Wir erklären warum.

11.06.2016 Michael Schmidt 1 Kommentar

Eigentlich ist es ein gutes Jahr für den Transfermarkt. Ende des Jahres laufen viele Verträge aus. Doch das ganz große Sesselrücken ist nicht in Sicht. Bei den Topteams bleibt alles beim Alten. Red Bull ist mit Daniel Ricciardo und Max Verstappen gesetzt. Gerüchte aus Italien, dass Ricciardo 2018 bei Ferrari landet, werden von Red Bull-Teamberater Helmut Marko dementiert: „Ricciardo fährt 2018 definitiv für uns. Wir haben einen Vertrag mit ihm.“

Immer öfter fällt auch der Name Sergio Perez im Zusammenhang mit Ferrari. Sportdirektor Otmar Szafnauer winkt ab: „Sergio gehört uns. Wenn Ferrari ihn will, müssen sie viel Geld zahlen.“ Damit hat Kimi Räikkönen gute Karten, dass sein Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert wird. Ferrari-Teamchef Maurizio Arrivabene sagte kürzlich in einem Interview: „Sebastian und Kimi sind die ideale Fahrerpaarung.“ Räikkönen müsste schon viel falsch machen, damit Namen wie Carlos Sainz oder Romain Grosjean ein Thema werden.

Mercedes mit Rosberg auf gutem Weg

Auch Mercedes wird sich auf keine Experimente einlassen. „Wir sind mit Rosberg auf einem guten Weg“, verrät Teamchef Toto Wolff. Außenminister Niki Lauda bestätigt: „Macht euch keine Sorgen. Nico fährt nächstes Jahr für uns.“ Mercedes fasst einen Zweijahresvertrag ins Auge. Obwohl dann beide Fahrerverträge Ende 2018 auslaufen würden. Wolff sieht darin kein Problem mehr: „Dann verhandeln wir halt schon nächstes Jahr mit einem der beiden über einen Anschlussvertrag.“

McLaren-Honda will nicht vor dem GP Italien mit den Fahrern verhandeln. Fernando Alonso ist noch bis Ende 2017 unter Vertrag. Es geht damit nur noch um die Frage, ob Jenson Button bleibt oder Stoffel Vandoorne kommt. Die Szene tippt auf Vandoorne. Jenson Button wird mit Williams in Verbindung gebracht. Weil er für den britischen Rennstall besser zu vermarkten ist als Felipe Massa. Valtteri Bottas soll bei Williams eine vierte Saison dranhängen.

Massa könnte dank seiner Erfahrung bei Renault landen. Als Ergänzung zu Esteban Ocon, der im zweiten Cockpit landen soll. Force India will mit seinen beiden Fahrern weitermachen. Auch bei Toro Rosso wird alles stabil bleiben. Aus dem Fahrerpool von Red Bull bietet sich keiner an, der Carlos Sainz oder Daniil Kvyat den Platz streitig machen könnte. Bei HaasF1 gilt Romain Grosjean als gesetzt. Mercedes würde Pascal Wehrlein im US-Team gerne auf die nächste Stufe heben, doch am Ende wird sich HaasF1 nach den Wünschen von Ferrari richten. Maranello probiert noch in diesem Jahr den Franzosen Charles Leclerc bei fünf Freitagstrainings im US-Ferrari aus. Der 18-jährige Franzose fährt derzeit in der GP3-Serie.

Neuester Kommentar

Ganz ehrlich bei der situation von daniel riccardo kann ich nur lachen.. ja selbst wenn er einen vertrag mit red bull bis 2018 hat so weiß man doch dass in der f1 verträge nicht viel bedeuten. ich meine wenn riccardo unbedingt wechseln wollen würde, wäre es für red bull nur bedingt sinnvoll ihn dann widerwillig halten zu wollen. wenn ferrari oder mercedes anklopfen und daniel möchte wechseln kann red bull nicht viel dagegen machen meiner meinung nach.

Hochi 11. Juni 2016, 17:02 Uhr
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