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Trennung von BMW und Villeneuve endgültig

Foto: Daniel Reinhard

Wie erwartet wird Jacques Villeneuve nicht in das BMW Formel 1-Cockpit zurückkehren. Wie es in einer Presseerklärung von BMW heißt, haben sich beide Parteien nach Gesprächen in der vergangenen Woche fünf Rennen vor
Saisonende auf eine sofortige Vertragsauflösung geeinigt.

07.08.2006

Noch unmittelbar nach dem Ende des GP von Ungarn wollte sich BMW-Motorsport-Direktor Mario Theissen von dieser Vertragsauflösung nichts wissen. Nun sagt er: "Jacques hat in diesem Jahr gute Leistungen gezeigt und für unser Team in Malaysia die ersten Punkte geholt. Er hat einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des BMW Sauber Formel 1-Teams und zur Entwicklung des Fahrzeugs geleistet.“

Nach seinem Unfall in Hockenheim blieb Villeneuve dem Abschlussmeeting fern, weil er über Kopfschmerzen klagte. Dies war der Anlass für Theissen, seinem Protege Robert Kubica einen Rennstart beim GP von Ungarn zu geben, um ihn unter Rennbedingungen beobachten zu können. "Dies hat natürlich auch Einfluss auf Jacques’ Position für den Rest der Saison. Wir haben volles Verständnis dafür, dass es für Jacques schwierig ist, in dieser ungewissen Situation sein Engagement aufrecht zu erhalten“, formulierte Theissen in diffusen Worten. Angeblich soll die Trennung zwischen Villeneuve und BMW in gegenseitigem Einvernehmen verlaufen sein.

Robert Kubica gilt als designierter Nachfolger Villeneuves und wird auch die restlichen Rennen der Saison bestreiten.

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