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Force India greift Red Bull an

Noch mehr Potenzial in B-Version

Nico Hülkenberg - Force India - GP England - Silverstone - Freitag - 3.7.2015 Foto: xpb 25 Bilder

Force India will das gute Silverstone-Ergebnis in Budapest bestätigen. Beim zweiten Auftritt mit dem großen Update-Paket wollen die Fahrer und Ingenieure noch mehr Potenzial aus der B-Version quetschen. Die Ziele sind hoch gesteckt. Force India hat Red Bull im Visier.

20.07.2015 Tobias Grüner

Bei Force India war die Erleichterung in Silverstone zu spüren. "Schon nach den ersten Runden im neuen Auto wusste ich, dass wir einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht haben", erinnert sich Nico Hülkenberg. "Da hatte ich direkt ein großes Grinsen im Gesicht."

Der erste Eindruck mit dem großen Update-Paket täuschte nicht. Mit den Plätzen 7 und 9 sammelte Force India wertvolle Punkte in der Teamwertung. Der Vorsprung vor dem direkten Konkurrenten Lotus konnte auf 10 Punkte ausgebaut werden. Nach der guten Vorstellung hat Teamchef Vijay Mallya nun die Ziele leicht nach oben korrigiert.

Mallya will Rückstand auf Red Bull verkleinern

"In den letzten 4 Rennen haben wir insgesamt 28 Punkte gesammelt. Und in Budapest sind die Chancen gut, dass noch mehr dazukommen. Zu Beginn der Saison haben wir Platz 5 als Ziel ausgegeben. Das ist sicher erreichbar. Jetzt schau wir auch auf die Teams vor uns. Wir versuchen die Lücke weiter zu schließen", erklärte der Inder selbstbewusst.

Mit 24 Zählern Vorsprung auf Force India ist Red Bull momentan der erste Gegner. Das ehemalige Weltmeisterteam ist wegen Problemen mit der Zuverlässigkeit und der Schwäche auf Power-Strecken dieses Jahr nicht siegfähig. Doch vor allem auf kurvigen Strecken haben Ricciardo und Kvyat noch einen Vorteil gegenüber Force India.

Noch mehr Potenzial in Force India B-Version

Trotzdem reisen Hülkenberg und Perez optimistisch in die Donau-Metropole. "Die Ingenieure haben in den letzten Wochen noch einmal ganz genau in die Daten geschaut. Stillstand können wir uns nicht leisten. Wir müssen weiter Gas geben und mehr aus dem Auto herausholen." Es stecke noch mehr Potenzial in dem Paket, so die Fahrer. Silverstone war erst der Anfang.

"Ich denke, wir können in Budapest wieder konkurrenzfähig sein", so Hülkenberg. "Die langsamen und mittelschnellen Kurven sollten uns liegen. Auch die Reifen, die etwas weicher als in Silverstone sind, sollten und entgegenkommen."

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