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Vergleich

Force India und Toro Rosso einigen sich

Foto: Force India

Die beiden Formel 1-Teams Force India und Toro Rosso haben sich im Streit um den Einsatz von Kundenautos auf einen Vergleich geeinigt.

01.07.2008

Es war ein langwieriges Verfahren, nun haben die beiden betroffenen Rennställe aber doch noch zueinander gefunden. Force India hatte die Rechtmäßigkeit der Kundenautos angezweifelt und geklagt. Statt eines klaren Urteils gab es jetzt einen Vergleich: Toro Rosso zahlt 4,5 Millionen Euro als Entschädigung für entgangene Punkte an den indischen Rennstall.

Bis zuletzt stritt das Team von Besitzer Vijay Mallya um die Höhe der Summe. Teammanager Colin Kolles hatte noch kurz vor der Einigung die doppelte Summe gefordert. Letztlich war es Formel 1-Chef Bernie Ecclestone, der die Verhandlungen mit einem Machtwort beendete und weitere Forderungen abwürgte.

Saison 2009 gesichert

Für die Fans von Toro Rosso gibt es darüber hinaus noch eine weitere gute Nachricht. Wie Red Bull-Chef und Geldgeber Dietrich Mateschitz bekundete, soll das Team auch in der kommenden Saison an den Start gehen. Das Budget soll dabei nicht angetastet werden. Die geplante Übernahme durch einen neuen Investor scheint sich dagegen noch etwas hinzuziehen. Die Suche nach einem potenten Käufer gestaltet sich schwierig, heißt es aus dem Team.

Weitere Geschichten und Informationen zum aktuellen Geschehen in der Formel 1 lesen Sie in der aktuellen Ausgabe 15/2008 von auto motor und sport, ab 3. Juli 2008.

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