Jetzt auch für: iPhone, iPad, Android und Windows
Marken
Themen
Artikel
Videos
Baureihen
Alle Treffer mit anzeigen

Vettel hofft auf Besserung

"Ab und zu Pobacken zusammenkneifen"

Sebastian Vettel - Ferrari - Formel 1 - GP Aserbaidschan - Baku - 17. Juni 2016 Foto: sutton-images.com 105 Bilder

Die neue Strecke in Baku gefiel Sebastian Vettel besser als erwartet. Mit der Pace seines Autos konnte der Heppenheimer aber nicht zufrieden sein. Der Ferrari-Pilot zeigte sich etwas ratlos, warum der Rückstand auf Mercedes so groß ist.

17.06.2016 Tobias Grüner

Fast 2 Sekunden fehlten Sebastian Vettel am Ende auf die Bestzeit von Lewis Hamilton. Am Ende fand sich der vierfache Weltmeister nur auf Rang 8 in der Zeitentabelle. Das ist nicht der Anspruch von Ferrari. „Ich denke, wir haben die Pace. Wir müssen sie nur noch finden. Wir werden weiter danach suchen“, gab sich der Pilot optimistisch.

Vettel glaubt an die Wende

Wo genau die Erklärung für den Rückstand versteckt ist, konnte er noch nicht sagen: „Das Auto hat sich gut angefühlt, aber die Zeit hat nicht gestimmt. Wir sind einfach zu weit weg. Da müssen wir dran arbeiten. Ich hoffe, der Speed kommt morgen noch. Momentan sind wir noch etwas ahnungslos. Aber ich glaube an mein Team. Ich glaube an mein Auto. Und ich glaube an mich selbst. Ich hoffe, dass wir es noch umbiegen können.“

Begeisterter als über sein Auto äußerte sich Vettel über den Baku City Circuit: „Es ist keine einfache Strecke. Es hat etwas gedauert, bis man wusste, wo es langgeht. Man kommt an den Kurven immer relativ schnell an. Da muss das Timing beim Bremspunkt stimmen.“

Vettel hat Spaß in Baku

In der Realität fühlte sich der Stadtkurs doch etwas anders an als im Simulator: „Der langsame Teil in der Altstadt ist nicht so schlimm wie erwartet – auch wenn es eng wird. Die schnellen Kurven sind nicht so einfach, wie wir es erwartet hätten. Da muss man doch ab und zu die Pobacken zusammenkneifen. Aber es ist eine gute Strecke und macht Spaß.“

Für einen kleinen Lacher sorgte Vettel im zweiten Training. Über Funk beklagte sich der Pilot, dass seine Reifen zu stark auskühlen, weil Fernando Alonso vor ihm offenbar auf einer „Bustour“ durch Baku unterwegs sei. „Das war in der virtuellen Safety-Car-Phase. Ich war auf einem Longrun und er ist langsam an die Box gefahren. Und wir durften nicht überholen. Ich war nicht das einzige Auto hinter ihm. Da haben wir eine kleine Sightseeing-Tour durch Baku gemacht.“

Kommentar schreiben

Es ist noch kein Kommentar vorhanden. Seien Sie der Erste und sagen Sie und Ihre Meinung.

Neues Heft
Empfehlungen aus dem Netzwerk
3D Felgenkonfigurator
Anzeige
Whatsapp
Immer auf dem neuesten Stand mit unserem WhatsApp-NewsletterJetzt kostenlos anmelden