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China-Kollision straft Vettel

Vettel muss fünf Plätze zurück

Sebastian Vettel - Ferrari  - Formel 1 - GP Russland - 29. April 2016 Foto: xpb 93 Bilder

Die Pechsträhne von Sebastian Vettel reißt nicht ab. Der erste Trainingstag zum GP Russland lieferte gleich zwei schlechte Nachrichten. Ein Kurzschluss beendete seinen Tag vorzeitig. Und dann erfuhr er auch noch, dass er wegen eines Getriebewechsels fünf Startplätze verliert.

29.04.2016 Michael Schmidt

Es läuft nicht rund für Sebastian Vettel. Motorschaden in Bahrain. Kollision mit Kimi Räikkönen beim Start zum GP China. Ein Kurzschluss nach 10 Runden im zweiten Training zum GP Russland. Und dann noch der Hammer zum Schluss. Vettel muss sich am Sonntag 5 Startplätze weiter hinten anstellen. Ferrari tauscht das Getriebe im Ferrari mit der Startnummer 5.

Getriebeproblem kündigte sich an

Der Schaden hat nichts mit dem Kurzschluss am Nachmittag zu tun. Vettel büßt vermutlich für seine Kollisionen in den ersten zwei Kurven in China. Da war der Deutsche zuerst gegen Teamkollege Kimi Räikkönen gestoßen und dann gegen Sergio Perez. Ferrari vermutet, das der Kontakt das Getriebe vorgeschädigt hat. So wie bei Lewis Hamilton in Bahrain, als Valtteri Bottas den Mercedes auf die Hörner nahm.

Insgeheim hat Ferrari noch gehofft, mit dem angeschlagenen Getriebe über die Runden zu kommen. Doch die Datenauswertung nach dem Freitagstraining ergab, dass eine Fortsetzung des Sochi-Wochenendes mit dem Schaden zu riskant gewesen wäre. Das letzte, was Vettel jetzt brauchen kann, ist eine weitere Nullrunde nach Bahrain.

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