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Formel 1: Sebastian Vettel mit leichtem Rückstand

"Ganz vorne sehe ich uns noch nicht"

Sebastian Vettel Foto: Red Bull 44 Bilder

Sebastian Vettel durfte am Sonntag (28.2.) noch einmal vier Stunden testen. Als WM-Favoriten sieht der Red Bull-Pilot weiterhin Ferrari. Red Bull müsse noch ein wenig aufholen: "Ganz vorne sehe ich uns noch nicht", erklärte der Deutsche nach seinen letzten Testkilometern.

28.02.2010 Tobias Grüner

Sebastian Vettel ist einer der großen Favoriten auf den WM-Titel. Nach der Vizemeisterschaft im Vorjahr soll 2010 der große Angriff kommen. Am Sonntag durfte Vettel noch einmal unplanmäßig ins Cockpit. Er teilte sich den letzten Testtag in Barcelona mit Teamkollege Mark Webber.

Vettel erhält Sonderschicht

"Ich war ja oft unterwegs, wenn das Wetter nicht mitgespielt hat und konnte nicht so viel fahren. Da haben wir uns darauf geeinigt, dass ich den Vormittag noch mal nutzen darf", erklärte der Deutsche nach dem Testfinale. "Die vier Stunden mit knapp über 70 Runden waren auf jeden Fall noch mal wichtig."

Insgesamt konnte der Red Bull die Experten allerdings noch nicht überzeugen. Der RB6 zeigte viele Kinderkrankheiten und konnte die absoluten Top-Zeiten nicht mitgehen. Mit einem leichten Auto blieb Vettel am Sonntag zwei Zehntel hinter der Vormittagszeit von Hamilton. "Wir waren nicht ganz leer, aber mit ein bisschen weniger Benzin. Es scheint ganz gut zu gehen. Ganz vorne sehe ich uns noch nicht", lautete das Fazit des Heppenheimers.

Red Bull einigermaßen dabei

In den nächsten zwei Wochen bis zum Saisonstart in Bahrain ist aufholen angesagt. "Da müssen wir noch ein bisschen daran arbeiten. Aber wir sind schon einigermaßen dabei - sowohl mit weniger als auch mit mehr Benzin."

Von Hamiltons Wochenbestzeit war Vettel nicht überrascht. "Man darf keinen abschreiben", so der Deutsche, der McLaren trotz der Spitzenzeit nicht als ersten Konkurrenten um den Titel sieht: "Ich denke, Ferrari ist nach wie vor noch sehr stark. Auch mit viel Benzin. Aber egal wie es ist: So eine Zeit muss man erst mal fahren. Es wird spannend. Erst in Bahrain wird man sehen, wer wirklich ganz vorn ist."

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