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Vettel stolz auf Leistung

Ferrari auf Augenhöhe mit Mercedes

Sebastian Vettel - Ferrari - Formel 1 - GP Aserbaidschan 2017 - Baku - Donnerstag - 22.6.2017 Foto: sutton-images.com 116 Bilder

Die Saison 2017 ist bereits sieben Rennen alt. Es hat sich ein Duell zwischen Mercedes und Ferrari entwickelt. Was viele 2016 noch für unmöglich gehalten hätten. Sebastian Vettel sieht es als Verdienst der Ferrari-Entwicklung.

22.06.2017 Andreas Haupt

Ferrari hat seine Schwachstellen behoben. Der SF17H ist im Gegensatz zum Vorgängermodell auf jeder Rennstrecke schnell. Und im Gegensatz zum Mercedes W08 kein Auto, das mal das kleine Reifenfenster tritt und schnell ist, und mal das Spiel mit den Temperaturen verliert und plötzlich schwer fahrbar ist.

Hamilton sieht Ferrari als Favorit für Aserbaidschan

„Ferrari ist weiter der Favorit“, sagt Lewis Hamilton im Vorfeld des GP Aserbaidschan 2017 trotz seines überzeugenden Sieges in Kanada, der ihn in der Weltmeisterschaft auf 12 Punkte zu Vettel heranbrachte. „Sie sind konstanter und haben mehr Potential im Auto. Wir müssen zusehen, dass wir bis zur Sommerpause unsere Probleme lösen und Konstanz reinbringen.“

Ferrari - Formel 1 - GP Aserbaidschan 2017 - Baku - Donnerstag - 22.6.2017Foto: ams
Ferrari ist ein Siegkandidat und keine Baustelle mehr.

Nach drei Siegen und sechs Podestplätzen in diesem Jahr lobt Vettel sein generalüberholtes Teams. Die Umstrukturierung seit 2015 führt endlich zu den gewünschten Resultaten. Ferrari hat es nach Jahren endlich wieder geschafft, von Saisonbeginn an ein Siegerauto zu haben. Und die Scuderia fällt im Vergleich zur Vergangenheit bis jetzt auch nicht im Entwicklungswettlauf ab. Bislang parierte die Technikabteilung in Maranello die Entwicklungsschübe des silbernen Lagers. „Mercedes hat in den letzten drei Jahren alle weggehauen. 2014 profitierten sie noch vom besten Motor. Aber sie haben sich auch beim Chassis stark verbessert. 2016 hatten sie das Beste im Feld. Es ist unser Verdienst, jetzt auf Augenhöhe mit ihnen zu fahren.“

Ferrari und Mercedes im gleichen Zehntel

Auf der Motorenseite hat Ferrari ausgeglichen. Die Aerodynamik des SF70H steht der des W08 in Nichts nach. „Beim Renntempo liegen wir im gleichen Zehntel“, sagt Vettel und beschreibt damit, wie eng es im WM-Kampf zugeht. Von Schwächen bei Mercedes will er nichts wissen. „Es wird viel geredet über die Fahrbarkeit der Autos. Ehrlich gesagt glaube ich, dass da vieles aufgeblasen ist. Ich höre mir nicht jedes Interview von Mercedes an. Ich verfolge nicht ins Detail, welche Schwierigkeiten sie haben. Wir konzentrieren uns auf uns.“

In Baku trieb der Heppenheimer 2016 sein rotes Rennauto auf das Podest. Der 6,003 Kilometer lange Stadtkurs hat seine Tücken. „Das Asphaltband ist relativ glatt. Die lange Gerade lässt die Reifen auskühlen. Es ist schwer, in den langsamen Kurven genug Energie in die Reifen zu bekommen“, erklärt Vettel. Die lange Gerade und die winkeligen Kurven erfordern den richtigen Kompromiss beim Setup. Red Bull-Pilot Max Verstappen erklärt: „Eigentlich willst du weniger Flügel fahren, um auf der Gerade schnell zu sein. Dann büßt du aber in den langsamen Kurven. Wenn du zu viel Flügel fährst, verhungerst du auf den Geraden.“

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