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Vettel von Mercedes beeindruckt

"Mercedes-Zeit eine Hammer-Zeit"

Sebastian Vettel - Ferrari - Formel 1-Test - Barcelona - 27. Februar 2015 Foto: Ferrari 29 Bilder

Sebastian Vettel strampelte am Freitag (27.2.2015) in Barcelona die meisten Kilometer ab. Der Ferrari-Pilot brachte insgesamt 143 Runden zustande. Die Show stahl ihm allerdings Nico Rosberg.

27.02.2015 Andreas Haupt

Kimi Räikkönen legte am Donnerstag 80 Runden vor. Sebastian Vettel übertraf den Finnen am zweiten Barcelona-Testtag deutlich. Der viermalige Weltmeister drehte in seinem Ferrari SF15-T insgesamt 143 Umläufe. Das sind auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya mehr als zwei Renndistanzen.

Vettel will noch Wehwehchen ausräumen

"Ich bin froh, dass wir heute ganz gut durchgekommen sind und keine Probleme hatten. Es ist nichts kaputt gegangen. Hier und da kamen uns die Roten Flaggen in die Quere. Aber alles in allem war es ein guter Tag."

Im Klassement reihte sich der Heppenheimer auf dem vierten Rang ein. Mit einem Rückstand von 2,547 Sekunden auf Krösus Nico Rosberg. Der Mercedes-Pilot war im Gegensatz zu Vettel (Medium) auf den schnelleren weichen Reifen unterwegs. Der Unterschied sollte nominell rund 1,5 Sekunden betragen.

Rosbergs Super-Zeit von 1:22.792 Minuten hinterließ allerdings einen bleibenden Eindruck: "Die Mercedes-Zeit war eine Hammer-Zeit. Aber uns war klar, dass Mercedes vorne stehen muss. Sie hätten schon arg daneben greifen müssen, wenn es nicht so gewesen wäre. Jeder Weg zum Sieg führt über sie."

Rosberg trotz Topzeit nicht ganz zufrieden

Kleinbeigeben will der neue Ferrari-Pilot noch nicht. "Es ist unser Ziel, nicht nur gleich zu ziehen, sondern vorbeizuziehen. Das ist aber ein sehr hochgestecktes Ziel, wenn man schaut, wo wir stehen." Vettel denkt Schritt für Schritt. Zuerst will er am Sonntag noch ein paar Problempunkte von der Liste streichen. "Ich fühle mich sehr wohl im Auto. Aber wir brauchen noch Zeit. Wir müssen noch ein paar Wehwehchen ausräumen. Und dann kommen wir hoffentlich gut in die Saison."

Ungerne hören wird Vettel, dass Nico Rosberg trotz seiner Topzeit moserte. "Wir sind immer noch nicht da, wo wir hinwollen. Wir sind den halben Tag hinterher gelaufen, die optimalen Einstellungen zu finden. Ich hatte am Anfang viel Übersteuern. Auf den weichen Reifen wurde es am Ende aber besser. Die Runde war auf jeden Fall gut."

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