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Viel Lob für Klien

Jaguar-Star Mark Webber streut seinem neuen Teamkollegen Blumen. Er traut dem Österreicher Christian Klien mehr als nur Achtungserfolge zu.

08.01.2004

Mark Webber fürchtet im eigenen Rennstall ernsthafte Konkurrenz: "Ich sage das nicht, um meine Haut zu retten, aber Christian könnte eine große Überraschung sein", sagt der Mann, der selbst eine der Überraschungen des Jahres 2003 war.

Webber begründet seine Lobrede mit seinen Eindrücken von Kliens ersten Formel 1-Tests: "Unser Jaguar hat schon seine Macken. Aber Christian ist mit dem Auto auf Anhieb schneller zurecht gekommen als es vor ihm Antonio Pizzonia und Justin Wilson je gelungen ist."

Christian Klien: "Völliger Unsinn"

Dass Klien sein Cockpit nur mit großem finanziellen Rückenwind von Red Bull erhielt, bringt den 172 Zentimeter großen Youngster auf die Palme: "Völliger Unsinn. Wenn ich bei meinem ersten Test in Valencia nicht zu 100 Prozent überzeugt hätte, wären die Verhandlungen beendet gewesen.

Mehr über Österreichs und Jaguars neue Formel 1-Hoffnung lesen Sie in der neuen Ausgabe von auto motor und sport, Heft 2, ab sofort am Kiosk.

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