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Virgin Racing

Timo Glock fordert mehr Speed

Formel 1-Test 2011 Barcelona Foto: xpb 26 Bilder

Timo Glocks erster Testtag in Barcelona endete mit dem 13. Platz. Der Virgin-Pilot sieht Ansätze zur Besserung. Zufrieden ist er allerdings noch nicht. Er fordert von seinen Ingenieuren noch mehr Speed.

20.02.2011 Michael Schmidt

Der erste Testtag von Timo Glock in Barcelona teilte sich in zwei Hälften. Am Vormittag war Geduld gefragt. Virgin wartete auf Teile für die Hinterradaufhängung. Die hatte nach dem 116 Runden-Marathon von Jerome d‘Ambrosio am Vortag Schaden genommen.

Virgin etwas zuverlässiger

Nach der Mittagspause konnte Glock dann endlich loslegen. Am Ende standen 66 Runden auf der Uhr. "Im Gegensatz zum letzten Jahr komme ich viel mehr zum Fahren", stellt er erleichtert fest.

Das ist ein positiver Aspekt. Der andere: Die Lücke zum Mittelfeld schmilzt. "Wir sind näher rangerückt, aber vom Speed her muss auch noch ein großer Schritt kommen", fordert Glock von seinen Ingenieuren. Am Nachmittag begann er zum ersten Mal verschiedene Abstimmungen an seinem neuen Auto zu testen.

Auf Lotus fehlen acht Zehntel

"Wir haben da ein paar gute Ansätze gefunden. Anfangs hatten wir Schwierigkeiten, die harten Reifen auf Temperatur zu bringen. Das wurde am Ende besser." Unter den Bedingungen war Glocks Zeit von 1.27,242 Sekunden ordentlich. Auf Heikki Kovalainen im Lotus fehlten allerdings noch acht Zehntel.

Der Abstand zum Mittelfeld präsentierte sich in Barcelona größer als in Jerez. "Das zeigt uns ganz klar, dass wir noch Abtrieb brauchen. Darauf kommt es in Barcelona an. Und da stehen wir noch nicht dort, wo wir hinwollen."

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