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Vitaly Petrov

"Dachte mein Bein ist gebrochen“

Vitaly Petrov GP Monaco 2011 Foto: xpb 57 Bilder

Vitaly Petrov hat in Kanada endlich das Geheimnis gelüftet, warum er nach seinem Monaco-Crash ins Krankenhaus gebracht wurde. Der Russe steckte im Auto fest und konnte sein Bein nicht mehr spüren.

09.06.2011 Tobias Grüner

Lange war nicht genau klar, warum man Vitaly Petrov nach seinem Crash in Monaco direkt ins Krankenhaus brachte. Das Rennen musste wegen der Bergung des Russen sogar unterbrochen werden. Kurz vor dem GP Kanada sorgte der Crash-Pilot in Montreal für Aufklärung.

Petrov steckt im Renault fest

"Ich habe mit meinem Fuß im Auto festgesteckt", berichtet Petrov. "Ich konnte zunächst nichts spüren. Ich habe das Bein mit meiner Hand berührt, aber nichts gemerkt. Ich dachte zunächst sogar, das Bein ist gebrochen. Ich wollte keinen Bullshit machen. Deshalb habe ich gewartet, bis Hilfe kommt."

Im Krankenhaus stellten die Ärzte aber schnell fest, dass dem Renault-Rookie nichts fehlt. "Die haben schon ein Bett neben Sergio (Perez) vorbereitet", grinste Petrov anderthalb Wochen nach seinem Crash. Schon am Abend war der 26-Jährige wieder im Fahrerlager aufgetaucht. Nachwirkungen gibt es keine. "Mir geht es gut", bestätigte Petrov in Montreal.

Mit Renault-Updates in die Punkte?

In seinem zweiten Kanada-Grand Prix hofft der Renault-Pilot auf WM-Punkte. "Wir haben einige neue Teile am Auto, die uns weiterhelfen sollten. Ich hoffe zumindest, dass es besser als im letzten Jahr wird." 2010 war der Russe mit zwei Runden Rückstand nur auf Rang 17 über die Ziellinie gerollt.

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