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Weltmeister-Ehrung in Barcelona

Hamilton in einer Reihe mit Senna und Schumacher

Lewis Hamitlon Foto: Tobias Grüner 29 Bilder

Im Rahmen des Grand Prix von Spanien wurde Weltmeister Lewis Hamilton eine besondere Ehre zuteil. Mit einer Gedenktafel wird der Engländer dauerhaft in der so genannten "Champions Avenue" verewigt.

08.05.2009 Tobias Grüner

Zwei Bedingungen sind zu erfüllen, will man in einer Reihe mit Stars wie Michael Schumacher, Ayrton Senna, Nigel Mansell, Nelson Piquet oder Mick Doohan stehen: Man muss natürlich schon in Barcelona gefahren sein und man muss Weltmeister sein. Da Lewis Hamilton seit vergangener Saison beide Kriterien erfüllt, konnte er am Freitag (8.5.) im Fahrerlager das Tuch von seiner persönlichen Tafel nehmen.

"Das ist wirklich ein sehr emotionaler Moment für mich", erklärte der Geehrte. "Ich freue mich wirklich sehr in dieser Form als Weltmeister Anerkennung zu finden. Das ist wirklich großartig." Auf der Tafel selbst hinterließ Hamilton den Gruß an die spanischen Fans: "Danke für die Leidenschaft und die Unterstützung." Artig bedankte sich der Silberpfeil dann auch noch beim Veranstalter und bereitete sich anschließend schon wieder auf das zweite Training vor.

Lob vom Team und Ecclestone

Auch Teamchef Martin Whitmarsh fand im Namen von McLaren ein paar nette Worte für den Piloten mit der Nummer eins auf dem Auto: "Wir sind sehr stolz, ihn in unserem Team zu haben. Dass sein Name nun dauerhaft geehrt wird, ist auch für uns schön." Dass die spanischen Alonso-Anhänger Hamilton nicht immer wohlgesinnt waren, wurde natürlich mit keinem Wort erwähnt. "Wir kommen immer gerne hierher. Es ist eine tolle Rennstrecke und wir erwarten ein aufregendes Rennen", so Whitmarsh.

Natürlich ließ es sich auch Bernie Ecclestone nicht nehmen, aus aktuellem Anlass noch einmal die Leistungen des 24-Jährigen Weltmeisters zu würdigen: "Besonders freut es mich, dass er seine Wurzeln nicht vergessen hat. Er kümmert sich auch heute noch um den Kartsport und die Formel 3. Solche Leute brauchen wir in der Formel 1", lobte der F1-Chef. Die kurze Zeremonie wurde übrigens direkt vor Ecclestones Privatbus abgehalten.

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