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Williams-BMW für das Rennen zuversichtlich

Der einzige, dem man zutraut, in Melbourne den Ferrari gefährlich werden zu können, ist Juan Pablo Montoya.

06.03.2004

Der Kolumbianer qualifizierte sich für den dritten Startplatz und sah schon beim ersten Teil des Qualifyings mit der vorrübergehenden Betszeit gut aus. "Mein Auto war heute erheblich besser als am Freitag, wir haben eine Weile gebraucht, um eine gute Abstimmung zu finden. Gestern kamen wir mit den Reifen weniger gut zurecht, aber auch die wurden immer besser. Auf meiner Runde habe ich zuviel gewollt und in der Schikane im letzten Sektor einen Fehler gemacht. Ich werde morgen in einem sehr guten Rennauto sitzen.“

Teamkollge Ralf Schumacher musste sich mit dem enttäuschenden achten Startplatz begnügen. "Ich weiß nicht, woran es lag, dass es bei mir im ersten Versuch funktionierte und im zweiten dann nicht. Aber wir sollten das Rennen abwarten, um zu sehen, was diese Zeiten von heute wirklich bedeuten. Für mich ist wichtig, morgen im Rennen soviele Punkte wie möglich zu sammeln.“

Williams-BMW hatte weder in den Freien Trainings noch im Qualifying technische Probleme. Williams-Technikchef Sam Michaels erklärte: "Alles läuft nach Plan. Wir sind zuversichtlich, dass wir im Rennen stark sein werden.“

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