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Williams

Motorenfrage noch ungeklärt

Foto: dpa

Frank Williams will bis spätestens Ende Juli entscheiden, mit welchem Motor er nach der Trennung von BMW in der kommenden Formel-1-Saison antritt. Dies teilte der Teamchef des gleichnamigen britischen Rennstalls vor dem Großen Preis von Frankreich in Magny-Cours mit.

04.07.2005

BMW hatte Williams bei der Bekanntgabe des Kaufs von Sauber vor eineinhalb Wochen angeboten, ihn auch künftig mit Triebwerken zu beliefern. Von 2006 an rüstet die Formel 1 von Zehn- auf Achtzylinder ab.

Williams hat Alternativen zu BMW. Die Briten könnten wieder mit ihrem früheren Partner Honda oder auch Cosworth zusammenarbeiten. Unabhängig von der Entscheidung soll der neue V8-Motor der Bayern nach den bisherigen Planungen erstmals in einem Williams getestet werden. Der künftige BMW-Partner Peter Sauber, der nach dem Verkauf 20 Prozent der Anteile an seinem Rennstall behält, reagierte etwas überrascht auf diese Absicht.

BMW-Motorsportdirektor Mario Theissen versicherte, die Bayern hätten kein Problem damit, wenn Williams mit einem BMW-Motor 2006 schneller als das eigene Team wäre. "Wir fangen neu an und es dauert sicher einige Zeit, bis wir Spitze sind", sagte Theissen. "Sollte Williams vor uns liegen, dann lieber mit einem BMW-Motor."

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