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Yamamoto dritter Fahrer bei Super Aguri

Foto: Super Aguri

Der Japaner Sakon Yamamoto soll bei den kommenden drei Rennen die Freitagstests für das Team von Aguro Suzuki absolvieren.

08.06.2006 Markus Stier

Yamamoto sammelte bereits als Freitagstester vor Jordan beim letztjährigen Japan-GP Formel 1-Erfahrung. Der Japaner verrichtet seinen Dienst ansonsten unauffällig in der Formel Nippon-Meisterschaft. Dort hat ihn das Kondo-Team für den Formel 1-Ausflug freigestellt.

"Ich freue mich sehr, mit Super Aguri in die Formel 1 zurückkehren zu dürfen, und ich möchte allen danken, die mich unterstützt haben. Ich werde versuchen, meine neue Rolle als dritter Fahrer so gut wie möglich auszufüllen", sagt Yamamoto. Mit 1,72 Meter kleine und 63 Kilo leichte Yamamoto ist mit 23 Jahren im Gegensatz zu Yuji Ide ein echter Youngster..

Manche Stimme im Fahrerlager vermutet, Yamamoto werde nach den drei Rennen in England, Kanada und USA den aufgerückten Franck Montagny als zweiter GP-Pilot neben Takuma Sato ersetzen. Einerseits ist ein japanischer Fahrer nach dem Entzug der Honda-Unterstützung bei Super Aguri wegen der Sponsorgelder von Vorteil, nach dem Entzug der Super-Lizenz von Yuji Ide ist Teamchef Suzuki aber sensibilisiert. Einen zweiten Hindernis-Fahrer, der sich den Unmut des gesamten Starterfeldes zuzieht, will sich der frühere GP-Fahrer nicht leisten.

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