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Zukunft immer noch offen

Nico Hülkenberg weiter in Verhandlungen

Nico Hülkenberg Formel 1 GP Indien 2013 Foto: xpb 59 Bilder

Das Fahrerkarussell dreht sich weiter - und Nico Hülkenberg ist an Bord. Aber auch in Indien kann der Sauber-Pilot noch nichts über seine Zukunft berichten. Er ist mit mehreren Teams in Verhandlungen.

24.10.2013 Bianca Leppert

Bleibt es bei Sauber? Oder wird es Lotus? Oder womöglich doch ein ganz anderes Team? Nico Hülkenberg weiß selbst noch nicht, für welchen Rennstall er 2014 an den Start gehen wird. In den vergangenen Grands Prix hat der 26-Jährige eine sensationelle Visitenkarte abgegeben, doch die Gespräche ziehen sich weiter hin.

Hülkenberg kann noch ruhig schlafen

"Es steht alles in den Sternen", sagte Hülkenberg in Indien. "Ich habe in Korea gesagt, Ende des Monats sollte es Neuigkeiten geben. Da muss ich mich jetzt ranhalten. Aber ich habe deshalb keine Kopfschmerzen oder schlaflosen Nächte. Wir sind mit mehreren Teams in Verhandlung. Es ist nicht das erste Jahr, in dem das passiert. Momentan macht es jedenfalls richtig viel Spaß, hier zu fahren."

Kein Wunder, schließlich hat sich der Sauber C32 von einer Diva zur Rakete verwandelt. Seit dem Grand Prix von Italien, bei dem Hülk Fünfter wurde, ist der Knoten geplatzt. Bereits in Ungarn feierten die neuen Pirelli-Reifen und der neue Auspuff mit der Rampe im Heck ihr Debüt. Zwei Neuerungen, die das Auto nun fahrbarer machen und den Piloten mehr Selbstvertrauen geben.

"Das Auto ist berechenbarer, man kann mehr pushen", sagt Hülkenberg. "Das zeigt sich in allen Bereichen. Es wäre interessant, jetzt zurück zu den Orten zu gehen, wo wir am Anfang Probleme hatten."

Hülkenberg rechnet mit Punkten

Korea gehörte jedenfalls nicht dazu. Dort legte Hülkenberg eine eindrucksvolle Show aufs Parkett. Und der Buddh International Circuit wird vom Streckenlayout her mit Korea verglichen. "Sektor 1 ist ähnlich, in Sektor 2 und 3 gibt es einige High- bis Medium-Speed-Kurven. Der Asphalt ist hier auch etwas anders. Wir waren aber in den letzten 4 bis 5 Rennen in den Punkten, also gibt es keinen Grund, warum wir hier nicht vorne dabei sein sollten."

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