Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Touran Mängel, Briefanschrift für Reklamation
ich habe folgendes Problem:
bei meinem Touran, ca. 70tsd km, wurde die Kraftstoffleitung (Diesel) wegen einer Dichtung ( Ersatzteilpreis € 7,05) an der Kraftstoffpumpe defekt.Bei der Reparatur wurde gleichzeitig das Türschloß( ca. 91 €) hinten links ausgetauscht (was ich erwähne, weil der dafür nötige Komplettausbau der Sitze hinten auch für die Zugänglichkeit der Kraftstoffpumpe benötigt wurde). An Arbeitskosten fielen für beides € 282 an.
Ich meine, dass es sich um einen originären Mangel des Fahrzeugs handelt, wenn eine Dichtung bzw ein Schloß keine knapp 3 Jahre halten.
Gibt es eine erfolgversprechende Kontaktmöglichkeit? Nicht die Hotline, wo einen eine sächsisch sprechende Frau (ach die Graftstoffbumbe) vertröstet.
mfg
bjk
Jedes Fahrzeug hat konstruktive Mängel. Und es gibt Zulieferteile, die minderwertig oder fehlerhaft sind. Zudem gibt es Montagemängel und ungünstige Toleranzen unter bestimmten Bedingungen. Dafür gibt es Gewährleistungsfristen. Autohersteller geben sogar eine umfassendere Garantie. Dieses Fahrzeug ist außerhalb der Gewährleistungsfristen und außerhalb der Garantie. Punkt. Du zahlst! Und das ist auch richtig so.
Sorry, RGGB -
auch wenn es jetzt wieder den Anschein hat, ich wäre der Rächer der Entrechteten:
In berechtigten Anfragen und Umgang bezüglich Garantie- und Gewährleistungen liest man von Dir stets nur Schnoddriges von oben herab. Oder was soll der letzte Satz "und das ist auch richtig so"?
Ich denke, etwas differenzieren zwischen berechtigten Anliegen bei jungen Fahrzeugen und Wahnvorstellungen bei Uraltschüsseln dürfte schon statthaft sein.
Nur mal so nebenbei: Mein Land Rover hat eine Garantiezeit mit Mobilitätsgarantie von 3 Jahren und 100.000 km. Zum Ende dieser Frist hin ist es verlängerbar auf 5 Jahre und 160.000 km - eine entsprechende Inspektion zuvor vorausgesetzt, ebenso lückenlose Scheckheftpflege.
Ich bin ja nun hier im Forum nicht als der größte VW/Audi-Kritiker bekannt und berüchtigt. Dennoch erlaube ich mir die Feststellung, dass VW nicht selten über den Preis geknebelte und zusammengestauchte lausige Zulieferteile verbaut (ich denke da bei verschiedenen Serien statt Bosch an den ganzen Valeo-Schrott) und diese so gedankenlos oder profitorientiert versteckt, dass zum Wechsel das halbe Auto zerlegt werden muss.
Beim Golf III war das noch anders!
Auch hat es sich der VW/Audi-Konzern zu Eigen gemacht, für neuen Technikschrott die Käufer als Testfahrer ohne Gegenleistung zu missbrauchen. So hat zB Audi 1999 beim A6 C5 in vielen, auch drehmomentstarken Baureihen die unkaputtbare Wandlerautomatik grundlos durch den Multitronic-Schrott ersetzt. Wenn diese Getriebe, deren Tausch so um die 5000 Euro kostet, kaputt gingen, waren in aller Regel die Fahrzeuge aus dem Garantiebereich heraus. Die Kunden gingen leer aus - obwohl Audi in der Kombination Drehmomentbereiche auslotete, die die Haltbarkeit der Multitronic überforderten.
Ich finde das Anliegen von bjk voll und ganz berechtigt und bedaure es, wenn er gerade in einem Automobilforum für eine solche Frage umgehend das Messer zwischen den Rippen sieht!
Da hier im Forum in aller Regel nichts zu erwarten ist außer Schöngeistereien über automobile Kür, kann ich bjk nur die Empfehlung geben, den Sachverhalt an Auto Bild zu schreiben. Die haben für solchen Murks eine spezielle Rubrik und gehen berechtigten Anliegen auch nach..
adabeier
07.03.2011, 11:56
...In berechtigten Anfragen und Umgang bezüglich Garantie- und Gewährleistungen liest man von Dir stets nur Schnoddriges von oben herab. Oder was soll der letzte Satz "und das ist auch richtig so"?
... in manchen Beiträgen fehlt es gewiss an "Political correctness", aber das ändert nichts an der Richtigkeit der Aussage.
Und auch wenn du es nicht wahrhaben willst ...
... Ich finde das Anliegen von bjk voll und ganz berechtigt und bedaure es, wenn er gerade in einem Automobilforum für eine solche Frage umgehend das Messer zwischen den Rippen sieht!..
... wird sich der Threadersteller mit der Tatsache abfinden müssen, dass er ganz alleine für die Kosten aufzukommen hat. Es sei denn, ein gewisser Anteil werde aus Kulanzgründen von VW übernommen.
Vor einigen Jahren habe ich mit meinem damaligen VR6 eine ähnlich unerfreuliche Erfahrung kurz nach Ablauf der Garantiefrist machen müssen und weiss deshalb, wovon ich spreche. Ich hab die Kröte geschluckt und mache seither einen weiten Bogen um Fahrzeuge aus diesem Konzern! :mad:
Und selbstverständlich verpasse ich keine Gelegenheit, es gerne und immer wieder zu erzählen! :cool:
adabeier
Hier könntest Du Dich schriftlich äußern:
https://volkswagen.de/de/dialog_center/anregung_und_kritik/dienstleistungen.htx
Wusstest Du denn nicht, was da an Kosten auf dich zukommt ? Normalerweise gebe ich mein Fahrzeug in die WS und lasse mir einen KV machen.
Ansonsten bei einem FZ Alter von drei Jahren, wieso nicht bei Auftragserteilung die direkte Frage nach Kulanz ?
Dies geht aus Deinem Beitrag nicht hervor.
Wenn Du vorher weder nach nem KV, noch nach Kulanz gefragt hast, dann kann ich nur sagen selber schuld und damit Lehrgeld bezahlt.
Guten Abend zusammen
@portago:
Du hast zwar recht, adressierst aber ein grundsätzliches Problem mit der VAG. Einer der Gründe, warum man bei der VAG immer auf eine Garantie-Verlängerung pochen MUSS, ist genau der Fakt, dass die Zulieferteile nicht halten, was aber die Käufer, auf Grund der angeblich sinnlosen Kosten, beiseite lassen. Und dann passiert genau das.
Und jetzt kommt's: Die VAG bietet noch nicht mal 160tkm-Garantien an. Und genau DAS ist die eigentliche Frechheit der VAG. Sogar Fiat bietet 150tkm und 5 Jahre, klar nur auf Bestellung, aber immerhin. Und serienmässig 100tkm und 3 Jahre. Komisch nur, dass die VAG nur 2 Jahre anbietet, für die angeblich besten Qualitätsprodukte. Und Kia bietet für seinen angeblichen Korea-Schrott sogar 7 Jahre an. So, und wer ist nun der Depp? Der Käufer, der nicht richtig geklärt hat, was er kauft und was für ein Schrott er da rumfährt und dafür den VTs glaubt, dass er das Beste gekauft habe. Das ist dann für den VT zwar der Fall, nach 100tkm ist hat man aber den Loser in der Garage. Nur ist das dann zu spät und die teuer verdiente Kohle weg.
Ob Touran, Tiguan, Passat (letzte Generation), Sharan, Eos, NewBeetle, die Touaregs der ersten Generation .... immer waren die Käufer die Tester.
Und das geht für die VAG voll auf. Denn dank den gewonnenen VTs kauft ja jeder Depp die Dinger. Die 100tkm Tests kommen 2 Jahre später ... für viele viel zu spät.
DAS ist, was ich meine, wenn ich von Herdentrieb spreche bei Autokäufen. Wer den VT-Sieger kauft, kann ja nix falsch machen. Aber die Diskussion haben wir schon mal ausgefochten.
Rechtlich hat RGGB recht. Und so hart es klingen mag: Das Recht kennt keine Gnade und es kommt ebenso von oben herab. Und auch wenn manchmal schwierige, ja harte Einzelschicksale dahinter stecken: Fakt ist nun mal, dass wer aus der Garantie ist kein Anspruch auf Ersatz hat. Aber: Man kann auf Kulanz pochen.
Witzig übrigens, dass ein 12 Jahre alter Fiat solche Probleme überhaupt nicht kennt. OK, ich habe ein poltern auf der Vorderachse, aber bei 200tkm darf das auch sein ... :-)
Gruss
Sam
portago, was du hier von dir gibst ist barer Unsin und nur geneigt unverschämten Anspruchstellern und Abzockern bei ihrem asozialen Verhalten Rückendeckung zu geben.
Es muss sich weiter lohnen, in Deutschland Handel zu treiben und zu produzieren. Ja, der Verbraucher ist vor schnell defekter Ware zu schützen. Das ist fair. Und genauso ist es nur fair, die Haftung ab einem bestimmten Nutzungszeitpunkt aufzuheben.
Hier geht es um ein Auto, das drei Jahre alt und 70.000km gelaufen ist. Es hat nur noch den halben Neuwert. Warum? Weil es halb verbraucht ist. Das Reparaturrisiko steigt. Früher war es eine Selbstverständlichkeit, nach einem Jahr Reparaturen selber zu zahlen. Heute versucht jeder, den Hersteller zu schröpfen. Was ist das für eine Haltung? Zumal sie beim Auto besonders häufig anzutreffen ist.
Versuch mal, deinen Jura Kaffeevollautomat, der nicht mehr läuft, nach 18 Monaten auf Werkskosten repariert zu bekommen. Der wird mit einem Paketservice schnell und kundenfreundlich abgeholt. Aber wenn du ihn für lau wiederhaben willst, lachen die sich schlapp und kassieren von dir mindestens 150€ Reparaturpauschale. Und das ist auch richtig so. Ein Jahr reicht, um offenkundige Produktionsmängel zu finden und zu reklamieren.
In einem Zeitalter, wo Mietnomaden von zu verbraucherfreundlichen Gesetzen geschützt sind, bis der Eigentümer zerbricht, wo Abzocker Sachen im Internet bestellen, gebrauchen und dann ganz legal zurückgeben, ist das Maß nicht mehr gegeben. Lies das: http://www.handelsblatt.com/finanzen/recht-steuern/anleger-und-verbraucherrecht/ein-bett-gebraucht-zurueck/3638428.html (http://www.handelsblatt.com/finanzen/recht-steuern/anleger-und-verbraucherrecht/ein-bett-gebraucht-zurueck/3638428.html)
Schlößer und Kraftstoffleitungen gehen im Gebrauch kaputt. Das dürfen sie auch. Das sind keine ungewöhnlichen Fehler. Wer sich die paar hundert Euro nicht leisten will, kann sich mit ebenso teuren Garantieversicherungen schützen. Ob die immer vollständig die Werkstattkosten übernehmen steht allerdings dahin. Klar, man kann auch andere Fabrikate als VW kaufen. Da hat man gleich besseren Garantieschutz. Aber letztlich ist Autobesitz immer ein Kostenrisiko. Das muss man wissen und nicht Fingerpointing betreiben, sondern einfach ein paar Geldreserven ansparen.
[QUOTE=adabeier;19893
... wird sich der Threadersteller mit der Tatsache abfinden müssen, dass er ganz alleine für die Kosten aufzukommen hat. Es sei denn, ein gewisser Anteil werde aus Kulanzgründen von VW übernommen.
adabeier[/QUOTE]
Ich weiß nicht welche Kriterien VW für eine Kulanzentscheidung heranzieht aber bei Opel muss der Wert des defekten Teiles mehr als 150,-€ betragen um überhaupt einen Antrag stellen zu können. Die Arbeitszeit wird nicht bei einer eventuellen Kulanz berücksichtigt.
... aber bei Opel muss der Wert des defekten Teiles mehr als 150,-€ betragen um überhaupt einen Antrag stellen zu können. Die Arbeitszeit wird nicht bei einer eventuellen Kulanz berücksichtigt.
Interessant.
Bei Smart scheint dies nicht der Fall zu sein. Gerade aktuell folgenden Fall gehabt: Beim Fortwo cdi meiner Frau ist vorne rechts die Feder gebrochen. EZ 2004, KM 48.000 Materialpreis Feder ca. 120,-- €
Meine Holde brauchte noch nicht einmal nachfragen. Der Meister in der WS sagte sofort, das man Kulanzantrag stellen werde und binnen 48 Std. kam das ok von Smart zur kompletten Kostenübernahme inkl. Arbeitslohn. Da sicherheitshalber beide Federn getauscht wurden hätten die Gesamtkosten ohne Kulanz bei ca. 400 € gelegen.
Das nur mal als off topic so am Rande.
Interessant.
Bei Smart scheint dies nicht der Fall zu sein. Gerade aktuell folgenden Fall gehabt: Beim Fortwo cdi meiner Frau ist vorne rechts die Feder gebrochen. EZ 2004, KM 48.000 Materialpreis Feder ca. 120,-- €
Meine Holde brauchte noch nicht einmal nachfragen. Der Meister in der WS sagte sofort, das man Kulanzantrag stellen werde und binnen 48 Std. kam das ok von Smart zur kompletten Kostenübernahme inkl. Arbeitslohn. Da sicherheitshalber beide Federn getauscht wurden hätten die Gesamtkosten ohne Kulanz bei ca. 400 € gelegen.
Das nur mal als off topic so am Rande.
Es gibt natürlich auch bei Opel Teile bei denen sofort ein Kulanzantrag gestellt und in der Regel auch genehmigt wird. Hier zählen, Werkstatttreue vorausgesetzt, gebrochene Federn beim Vectra C dazu. Um ein Beispiel zu nennen. Wenn der Werkstattleiter bei smart ( wird das nun klein oder groß geschrieben? ) nun sofort einen Kulanzantrag stellt dann hat smart wahrscheinlich ein Federn-Problem.
smart ( wird das nun klein oder groß geschrieben? ) nun sofort einen Kulanzantrag stellt dann hat smart wahrscheinlich ein Federn-Problem.
Klein natürlich, ist ja auch ein Kleinwagen :confused:
Das dachten wir auch erst, nur in den einschlägigen Foren stand nichts über größere Probleme mit Federbrüchen.
Sei es wie es ist. Ich denke mal, es kommt auch stark auf die WS an und auch darauf, wie der Kunde auftritt.
adabeier
08.03.2011, 12:43
... und auch darauf, wie der Kunde auftritt.
... mit etwas mehr Für- statt Gegeneinander liesse sich das Leben zweifelsohne leichter leben... :D:D
adabeier
portago, was du hier von dir gibst ist barer Unsin und nur geneigt unverschämten Anspruchstellern und Abzockern bei ihrem asozialen Verhalten Rückendeckung zu geben.
Ich verlange nur das, was bei anderen Herstellern selbstverständlich ist.
Es muss sich weiter lohnen, in Deutschland Handel zu treiben und zu produzieren. Ja, der Verbraucher ist vor schnell defekter Ware zu schützen. Das ist fair. Und genauso ist es nur fair, die Haftung ab einem bestimmten Nutzungszeitpunkt aufzuheben.
Sehe ich genau so. Wenn denn die Produktion in Deutschland stattfindet und nicht der letzte Schrott aus Scheissglobalisalia in das deutsche Premiumprodukt verbaut wird. Deshalb habe ich nachstehenden Satz in mein erstes Post in diesem Thread gesetzt:
"Ich denke, etwas differenzieren zwischen berechtigten Anliegen bei jungen Fahrzeugen und Wahnvorstellungen bei Uraltschüsseln dürfte schon statthaft sein."
Ich gehe davon aus, das sagt alles aus.
Hier geht es um ein Auto, das drei Jahre alt und 70.000km gelaufen ist. Es hat nur noch den halben Neuwert. Warum? Weil es halb verbraucht ist. Das Reparaturrisiko steigt. Früher war es eine Selbstverständlichkeit, nach einem Jahr Reparaturen selber zu zahlen. Heute versucht jeder, den Hersteller zu schröpfen. Was ist das für eine Haltung? Zumal sie beim Auto besonders häufig anzutreffen ist.
Das 3 Jahre "alte" Auto hat noch nicht die Halbzeit der Garantiespanne eines KIA erreicht! Und wenn die Koreaner in der Lage sind, etwas zu bieten, das Deutschpremium zu riskant ist, dann pfeift meine Partnerin eben auf die letzten Fahrwerksfisematentchen, die die Fuhre 5 km in der Kurve schneller machen. Hab vor 3 Stunden nen A1 gesehen - der ist auch mit Abschlag teurer als ein Skoda Roomster oder ein KIA Venga.
Und wozu Patriotismus - wo Deutschpremium alles Andere als von der ersten bis zur letzten Schraube auch in Deutschland gefertigt ist! Koreaner sind mir auch nicht weniger sympathisch als Slowaken oder Ungarn.
Generell muss man einem Auto, das nach 3 Jahren und 70.000 km halb verbraucht sein soll, attestieren, dass es nach 125 Jahren Automobilgeschichte auf so etwas wie einer frühevolutionären Stufe stehen geblieben ist.
Versuch mal, deinen Jura Kaffeevollautomat, der nicht mehr läuft, nach 18 Monaten auf Werkskosten repariert zu bekommen. Der wird mit einem Paketservice schnell und kundenfreundlich abgeholt. Aber wenn du ihn für lau wiederhaben willst, lachen die sich schlapp und kassieren von dir mindestens 150€ Reparaturpauschale. Und das ist auch richtig so. Ein Jahr reicht, um offenkundige Produktionsmängel zu finden und zu reklamieren.
Ich habe keinen Jura Kaffeevollautomat und meine Philips Senseo hat für unter 100 Euro Anschaffungspreis 2 Jahre Garantie.
In einem Zeitalter, wo Mietnomaden von zu verbraucherfreundlichen Gesetzen geschützt sind, bis der Eigentümer zerbricht, wo Abzocker Sachen im Internet bestellen, gebrauchen und dann ganz legal zurückgeben, ist das Maß nicht mehr gegeben.
1. Was haben Mietnomaden mit berechtigten Ansprüchen von Kunden zu tun? Ich würde an solchen nicht zerbrechen, sondern ein paar handfeste Russen engagieren.
2. Ein solches Kaufverhalten entspricht nicht meiner Art. Wenn ich etwas zurücksende, dann ungebraucht, weil es mir nicht gefällt - oder wenn es nach Gebrauch in der Garantiezeit einen Defekt hat.
Schlößer und Kraftstoffleitungen gehen im Gebrauch kaputt. Das dürfen sie auch. Das sind keine ungewöhnlichen Fehler. Wer sich die paar hundert Euro nicht leisten will, kann sich mit ebenso teuren Garantieversicherungen schützen. Ob die immer vollständig die Werkstattkosten übernehmen steht allerdings dahin. Klar, man kann auch andere Fabrikate als VW kaufen. Da hat man gleich besseren Garantieschutz. Aber letztlich ist Autobesitz immer ein Kostenrisiko. Das muss man wissen und nicht Fingerpointing betreiben, sondern einfach ein paar Geldreserven ansparen.
Es kann immer mal etwas kaputt gehen. Und wenn es solche kleinen Anlässe sind, darf man als Kunde auch darauf vertrauen, dass solche Sachen preisadäquat zu beheben sind. Will heißen, dass nicht das halbe Auto zerlegt werden muss, um einen Centartikel auszutauschen. Diese Diskussion hatten wir berechtigt bei dem Konstrukteurs-Abschaum, der bis 2006 Glühlampenwechsel undurchführbar machen durfte..