portago
10.04.2009, 21:37
Nichts ist so eine ewig feste Konstante wie die von Wandel und Veränderung. Gelegentlich bleiben in solch Wandel im Lauf zur Ewigkeit auch Feindbilder auf der Strecke. Und dies ersatzlos - und damit auch Vorurteile.
Ein bidirektionales Geschehen im Geben und Nehmen - denn nicht nur portago als Verfasser hat eine Läuterung hinter sich, sondern auch das frühere Feindbild. Es wurde vom Saulus zum Paulus.
Im aktuellen Fall - Porsche Cayenne - bedurfte es nur einer Herzverpflanzung. Die Operation ist gelungen. Das neue Herz ist zwar etwas weniger schlagkräftig, verbraucht aber unvergleichlich weniger Substrat durch seine sechs Coronarien und verleiht seinem nicht zierlichen zu versorgenden Körper Stehvermögen. Das alte Herz bedurfte noch acht Coronarien ungehemmten Durchflusses und machte die Gesamtintegrität zu einem Falstaff-ähnlichen Herzneurotiker mit oft zur Substratauffüllung nötigen Verschnaufpausen. Dieses Substrat floss dann aus dicken Schläuchen in die Speicher, die anschließend im Zeitraffertempo wieder entleert wurden.
Der neue Phönix aus der Asche leergebrannter Ölquellen scheint ein unermüdlicher und sympathischer Geselle geworden zu sein und verwöhnt mit gepflegten Manieren des Umgangs. Trotz seiner unübersehbaren Fülle und Stattlichkeit scheint er behende und trittsicher, strauchelndes Tapsen scheint ihm fern.
Seinen Schöpfern und Erbauern zolle ich hier ausdrücklich Respekt - dafür, dass sie eine Selbstverständlichkeit Wirklichkeit werden ließen..
Ein bidirektionales Geschehen im Geben und Nehmen - denn nicht nur portago als Verfasser hat eine Läuterung hinter sich, sondern auch das frühere Feindbild. Es wurde vom Saulus zum Paulus.
Im aktuellen Fall - Porsche Cayenne - bedurfte es nur einer Herzverpflanzung. Die Operation ist gelungen. Das neue Herz ist zwar etwas weniger schlagkräftig, verbraucht aber unvergleichlich weniger Substrat durch seine sechs Coronarien und verleiht seinem nicht zierlichen zu versorgenden Körper Stehvermögen. Das alte Herz bedurfte noch acht Coronarien ungehemmten Durchflusses und machte die Gesamtintegrität zu einem Falstaff-ähnlichen Herzneurotiker mit oft zur Substratauffüllung nötigen Verschnaufpausen. Dieses Substrat floss dann aus dicken Schläuchen in die Speicher, die anschließend im Zeitraffertempo wieder entleert wurden.
Der neue Phönix aus der Asche leergebrannter Ölquellen scheint ein unermüdlicher und sympathischer Geselle geworden zu sein und verwöhnt mit gepflegten Manieren des Umgangs. Trotz seiner unübersehbaren Fülle und Stattlichkeit scheint er behende und trittsicher, strauchelndes Tapsen scheint ihm fern.
Seinen Schöpfern und Erbauern zolle ich hier ausdrücklich Respekt - dafür, dass sie eine Selbstverständlichkeit Wirklichkeit werden ließen..