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Ergebnis 11 bis 13 von 13
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08.03.2011 10:34 #11PiefkeGast
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08.03.2011 12:43 #12
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10.03.2011 22:45 #13
Ich verlange nur das, was bei anderen Herstellern selbstverständlich ist.
Sehe ich genau so. Wenn denn die Produktion in Deutschland stattfindet und nicht der letzte Schrott aus Scheissglobalisalia in das deutsche Premiumprodukt verbaut wird. Deshalb habe ich nachstehenden Satz in mein erstes Post in diesem Thread gesetzt:
"Ich denke, etwas differenzieren zwischen berechtigten Anliegen bei jungen Fahrzeugen und Wahnvorstellungen bei Uraltschüsseln dürfte schon statthaft sein."
Ich gehe davon aus, das sagt alles aus.
Das 3 Jahre "alte" Auto hat noch nicht die Halbzeit der Garantiespanne eines KIA erreicht! Und wenn die Koreaner in der Lage sind, etwas zu bieten, das Deutschpremium zu riskant ist, dann pfeift meine Partnerin eben auf die letzten Fahrwerksfisematentchen, die die Fuhre 5 km in der Kurve schneller machen. Hab vor 3 Stunden nen A1 gesehen - der ist auch mit Abschlag teurer als ein Skoda Roomster oder ein KIA Venga.
Und wozu Patriotismus - wo Deutschpremium alles Andere als von der ersten bis zur letzten Schraube auch in Deutschland gefertigt ist! Koreaner sind mir auch nicht weniger sympathisch als Slowaken oder Ungarn.
Generell muss man einem Auto, das nach 3 Jahren und 70.000 km halb verbraucht sein soll, attestieren, dass es nach 125 Jahren Automobilgeschichte auf so etwas wie einer frühevolutionären Stufe stehen geblieben ist.
Ich habe keinen Jura Kaffeevollautomat und meine Philips Senseo hat für unter 100 Euro Anschaffungspreis 2 Jahre Garantie.
1. Was haben Mietnomaden mit berechtigten Ansprüchen von Kunden zu tun? Ich würde an solchen nicht zerbrechen, sondern ein paar handfeste Russen engagieren.
2. Ein solches Kaufverhalten entspricht nicht meiner Art. Wenn ich etwas zurücksende, dann ungebraucht, weil es mir nicht gefällt - oder wenn es nach Gebrauch in der Garantiezeit einen Defekt hat.
Es kann immer mal etwas kaputt gehen. Und wenn es solche kleinen Anlässe sind, darf man als Kunde auch darauf vertrauen, dass solche Sachen preisadäquat zu beheben sind. Will heißen, dass nicht das halbe Auto zerlegt werden muss, um einen Centartikel auszutauschen. Diese Diskussion hatten wir berechtigt bei dem Konstrukteurs-Abschaum, der bis 2006 Glühlampenwechsel undurchführbar machen durfte..Geändert von portago (10.03.2011 um 23:14 Uhr)




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