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Ergebnis 11 bis 13 von 13
  1. #11
    Piefke
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von admiral Beitrag anzeigen
    smart ( wird das nun klein oder groß geschrieben? ) nun sofort einen Kulanzantrag stellt dann hat smart wahrscheinlich ein Federn-Problem.
    Klein natürlich, ist ja auch ein Kleinwagen

    Das dachten wir auch erst, nur in den einschlägigen Foren stand nichts über größere Probleme mit Federbrüchen.
    Sei es wie es ist. Ich denke mal, es kommt auch stark auf die WS an und auch darauf, wie der Kunde auftritt.

  2. #12
    Meinungsmacher adabeier befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Avatar von adabeier
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    08.03.2007
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    1.012

    Standard Absolut d'accord!

    Zitat Zitat von Piefke Beitrag anzeigen
    ... und auch darauf, wie der Kunde auftritt.
    ... mit etwas mehr Für- statt Gegeneinander liesse sich das Leben zweifelsohne leichter leben...

    adabeier
    Wer kein Ziel hat, muss sich nicht wundern, wenn er dort nie ankommt!

  3. #13
    Schreiber-Guru portago befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Avatar von portago
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    12.05.2007
    Beiträge
    3.286

    Standard

    Zitat Zitat von RGGB Beitrag anzeigen
    portago, was du hier von dir gibst ist barer Unsin und nur geneigt unverschämten Anspruchstellern und Abzockern bei ihrem asozialen Verhalten Rückendeckung zu geben.
    Ich verlange nur das, was bei anderen Herstellern selbstverständlich ist.

    Zitat Zitat von RGGB Beitrag anzeigen
    Es muss sich weiter lohnen, in Deutschland Handel zu treiben und zu produzieren. Ja, der Verbraucher ist vor schnell defekter Ware zu schützen. Das ist fair. Und genauso ist es nur fair, die Haftung ab einem bestimmten Nutzungszeitpunkt aufzuheben.
    Sehe ich genau so. Wenn denn die Produktion in Deutschland stattfindet und nicht der letzte Schrott aus Scheissglobalisalia in das deutsche Premiumprodukt verbaut wird. Deshalb habe ich nachstehenden Satz in mein erstes Post in diesem Thread gesetzt:
    "Ich denke, etwas differenzieren zwischen berechtigten Anliegen bei jungen Fahrzeugen und Wahnvorstellungen bei Uraltschüsseln dürfte schon statthaft sein."
    Ich gehe davon aus, das sagt alles aus.

    Zitat Zitat von RGGB Beitrag anzeigen
    Hier geht es um ein Auto, das drei Jahre alt und 70.000km gelaufen ist. Es hat nur noch den halben Neuwert. Warum? Weil es halb verbraucht ist. Das Reparaturrisiko steigt. Früher war es eine Selbstverständlichkeit, nach einem Jahr Reparaturen selber zu zahlen. Heute versucht jeder, den Hersteller zu schröpfen. Was ist das für eine Haltung? Zumal sie beim Auto besonders häufig anzutreffen ist.
    Das 3 Jahre "alte" Auto hat noch nicht die Halbzeit der Garantiespanne eines KIA erreicht! Und wenn die Koreaner in der Lage sind, etwas zu bieten, das Deutschpremium zu riskant ist, dann pfeift meine Partnerin eben auf die letzten Fahrwerksfisematentchen, die die Fuhre 5 km in der Kurve schneller machen. Hab vor 3 Stunden nen A1 gesehen - der ist auch mit Abschlag teurer als ein Skoda Roomster oder ein KIA Venga.
    Und wozu Patriotismus - wo Deutschpremium alles Andere als von der ersten bis zur letzten Schraube auch in Deutschland gefertigt ist! Koreaner sind mir auch nicht weniger sympathisch als Slowaken oder Ungarn.

    Generell muss man einem Auto, das nach 3 Jahren und 70.000 km halb verbraucht sein soll, attestieren, dass es nach 125 Jahren Automobilgeschichte auf so etwas wie einer frühevolutionären Stufe stehen geblieben ist.

    Zitat Zitat von RGGB Beitrag anzeigen
    Versuch mal, deinen Jura Kaffeevollautomat, der nicht mehr läuft, nach 18 Monaten auf Werkskosten repariert zu bekommen. Der wird mit einem Paketservice schnell und kundenfreundlich abgeholt. Aber wenn du ihn für lau wiederhaben willst, lachen die sich schlapp und kassieren von dir mindestens 150€ Reparaturpauschale. Und das ist auch richtig so. Ein Jahr reicht, um offenkundige Produktionsmängel zu finden und zu reklamieren.
    Ich habe keinen Jura Kaffeevollautomat und meine Philips Senseo hat für unter 100 Euro Anschaffungspreis 2 Jahre Garantie.

    Zitat Zitat von RGGB Beitrag anzeigen
    In einem Zeitalter, wo Mietnomaden von zu verbraucherfreundlichen Gesetzen geschützt sind, bis der Eigentümer zerbricht, wo Abzocker Sachen im Internet bestellen, gebrauchen und dann ganz legal zurückgeben, ist das Maß nicht mehr gegeben.
    1. Was haben Mietnomaden mit berechtigten Ansprüchen von Kunden zu tun? Ich würde an solchen nicht zerbrechen, sondern ein paar handfeste Russen engagieren.
    2. Ein solches Kaufverhalten entspricht nicht meiner Art. Wenn ich etwas zurücksende, dann ungebraucht, weil es mir nicht gefällt - oder wenn es nach Gebrauch in der Garantiezeit einen Defekt hat.

    Zitat Zitat von RGGB Beitrag anzeigen
    Schlößer und Kraftstoffleitungen gehen im Gebrauch kaputt. Das dürfen sie auch. Das sind keine ungewöhnlichen Fehler. Wer sich die paar hundert Euro nicht leisten will, kann sich mit ebenso teuren Garantieversicherungen schützen. Ob die immer vollständig die Werkstattkosten übernehmen steht allerdings dahin. Klar, man kann auch andere Fabrikate als VW kaufen. Da hat man gleich besseren Garantieschutz. Aber letztlich ist Autobesitz immer ein Kostenrisiko. Das muss man wissen und nicht Fingerpointing betreiben, sondern einfach ein paar Geldreserven ansparen.
    Es kann immer mal etwas kaputt gehen. Und wenn es solche kleinen Anlässe sind, darf man als Kunde auch darauf vertrauen, dass solche Sachen preisadäquat zu beheben sind. Will heißen, dass nicht das halbe Auto zerlegt werden muss, um einen Centartikel auszutauschen. Diese Diskussion hatten wir berechtigt bei dem Konstrukteurs-Abschaum, der bis 2006 Glühlampenwechsel undurchführbar machen durfte..
    Geändert von portago (10.03.2011 um 23:14 Uhr)

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