Hallo zusammen
Pünktlich zum aktuellen Artikel der AMS (http://www.auto-motor-und-sport.de/e...g-3612626.html) konnte ich am letzten Samstag den SLK 350 durch die Jura-Anhöhen prügeln.
Ich bin bekannt dafür, kein SLK-Fan zu sein, und auch der neue kann dabei nicht helfen.
Was aufgefallen ist:
- Das ESP lässt sich nicht abschalten. Ist ist im normalen Modus so übereifrig, dass es sogar meine Frau ständig korrigiert hat, was diese gar nicht lustig fand ('Warum bremst das Auto jetzt hier ab?'). Speziell auf nicht-deutschen-Premiumqualität-Strassen mit massiven Frostaufbrüchen ist das tiefergelegte adaptive Fahrwerk voll am Anschlag und speziell dann in Kombination mit schärferer Gangart völlig überfordert. Dann poltert der Baby-Merz aber ganz unelegant über die Aufbrüche und diese schlagen sogar bis in die Lenkung durch. Mag sein, dass der SLK ein eleganter Gleiter ist, aber auf dem Roadster-Gelände (und die Jura-Täler sind in einem offenen Wagen bei aktuellem Wetter ein Genuss!) patzt der SLK. Das konnte der von mir im Vergleich gefahrene Vorgänger-SLK mit AMG-Fahrwerk besser.
- Die Gimmicks sind grösstenteils unnötig. Dass die Jungs von AMS dann aber sogar noch die Münz- und Kreditkarten-Halterung herausstreichen müssen, die nun ja wirklich jedes Auto hat, weiss ich nicht. Ich habe nachgeguckt. Eine der wenigen Sachen, die nicht extra kosten ...
- Der V6 ist schlicht eine Enttäuschung. Der Sound mag ja noch gehen, aber das Ding wird ständig vom ESP gegängelt und wenn er dann mal frei drehen dürfte, kann er nicht, weil (gefühlt) zu mager. OK, der Verbrauch war auf 130 sehr flott gefahrenen KM nicht über 13l auf 100km zu bringen, aber trotzdem: Etwas mehr Sprit und somit Pfeffer hätte der Motor schon verdient. Der kann mehr.
- Optisch ist die Kiste definitiv ein Frauenauto. Das Playmate in GRIP vom 17-APR-11 hat das richtig gesagt: "Wenn ein Mann im SLK daherkommt, denkt man gleich, dass er sich das Auto von seiner Freundin geborgt hat ..." und so sieht ein Mann wirklich im Auto aus. Auch die ganzen Gimmicks ... ne, ein Männerauto wird das nie. Macht der SLK auf den Fotos noch einen schlanken Fuss, so sieht Mann darin einfach albern aus.
- An dem von uns gefahrenen SLK machte sich Mercedes in Bezug auf die Verarbeitungsqualität keinen tollen Namen. Klappergeräusche aus dem Dach-Bereich offen wie geschlossen (gefaltet) lassen nix Gutes erahnen. Ich hoffe, dass das ein Êinzelfall ist.
- Die Preisgestaltung ist mal wieder eine seltene Frechheit. Dass die Jungs von AMS dies nicht berücksichtigen und den Stuttgartern einfach mal per se 5 Sterne reinhauen ist da wieder typisch, aber:
- Aufpreis von SLK 250 auf 350 von 10k CHF
- Leder kostet dann nochmals Aufpreis. Normales ~2,5, Nappa ~5,5 k
- Designo-Lacke (wusste gar nicht, dass es sowas gibt!): 5,5k Aufpreis in einer Zeit, in der man bei anderen Herstellern die Autos in jeder gewünschten RAL-Farbe ohne Aufpreis haben kann! Sogar Metallic kostet 2,5k Aufpreis!!!
- Denkt man sich, dass man sich anstatt die ganzen Optionen einzeln zu kaufen mit dem Prime-Paket die Kante gibt, der staunt: Leder muss man dann immer noch separat bezahlen, wenn man nicht das Designo-Leder haben will, dass sie dir einfach reinwürgen. Ah ja ... das Prime-Paket kostet aber auch nur 15kCHF.
- Geht's um die Sicherheit, ist sich Mercedes treu. "Wir bauen die sichersten Autos!", ja, aber nur, wenn man es bezahlt. PreSafe gibt es nur gegen Aufpreis (warum eigentlich?), genauso wie Kurvenlicht oder Scheinwerfer-Reinigung. Immerhin: Will keine roten Gurten, kostet das nicht extra.
- Die Paketierung wird noch besser: Will man das Kurvenlicht und die Distronic, kriegt man gleich ein Bundle vorgeschlagen. Da hat es dann auch das Command-System drin und da stellt man fest: Will man das (kostet ja nur einfache 4'625 CHF) noch einen CD-Wechsler (sehr schlau in Zeiten von MP3) hinzu, werden nochmals über 500CHF fällig!
- Die Infrarot-Fernbedienung für die Zentralverriegelung kostet dann immer noch 300 CHF EXTRA!
So lassen sich also bei einem 80t CHF Roadster noch locker-flockig weitere 30k an Zubehör hinzukaufen, bei einem Auto notabene, das per se schon sehr toier ist für die gebotene Leistung. Ich hätte auch locker nochmals 10k hinzukonfigurieren können.
Fazit:
- Das Auto hat (um bei AMS zu bleiben) mit Sportler soviel zu tun wie ich mit Marathon laufen, nämlich gar nix. Ein Sportler hat nicht nur die Anlagen, um Sport zu treiben, nein, man lässt ihn auch. Aber der SLK darf gar nicht. Weder das ESP noch das Blue-Efficiency des Motors lassen das zu.
- Das Preis-Leistungsverhältnis ist jenseits von gut und böse. Für den Preis kriege ich richtige Sportwagen, Roadster etc. mit weit mehr als der gebotenen Leistung und mit weit mehr Alltagsnutzen.
- Die Verarbeitung ist, mindestens bei dem von mir gefahrenen Wagen, inakzeptabel.
Das gibt in unserer internen Wertung 2, höchstens 3 Sterne.
Wie die Jungs von AMS auf 3 kommen ... ich kann's nicht nachvollziehen.
Gruss
Sam
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Thema: SLK neu
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26.04.2011 15:19 #1Meinungsmacher
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SLK neu
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27.04.2011 12:19 #2Gelegenheitsschreiber
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Hallo Sam,
Du testest jetzt also Autos, da erwarte ich von Dir natürlich genau die hohen Maßstäbe, die Du an die AMS anlegst.
Leider erfüllst Du sie nicht.
Laut Preisliste kostet Metallic-Lack für den SLK 725,90 Euro (inkl.MwSt.) und nicht 2,5 k CHF.
Die Funkfernbedienung ist bei allen Varianten serienmäßig, lediglich die Komfortbedienung des Daches kostet Aufpreis.
Und das sind nur zwei Fehler, die mir in Deinem Geschreibsel auf den ersten Blick auffallen.
Welcher Hersteller liefert denn bitte seine Autos - ohne Mehrpreis - in jedem RAL-Farbton?
Gruß,
bob911
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27.04.2011 13:48 #3Meinungsmacher
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Hallo bob911
Aufpreis für den Metallic-Lack ist der in CHF angegebene, da musst Du nur mal mercedes.ch beüben und dort den Car-Konfigurator starten.
Wegen der Funkfernbedienung: Ja, sorry, stimmt, ist die für's Dach, aber die hat auch der 307CC serienmässig ... aber da ist auch nur der Löwe drauf, nicht der Stern. Für den einen Knopf an der Fernbedienung 300 CHF abzurufen ist schlicht der Brüller.
RAL-Farben freihaus gibt es bei Lancia (ja, immer noch), bei Daihatsu und bei den US-Modellen von Chevrolet.
Und nein, ich teste die Autos nicht als Profi, sondern als Laie, und ich werde genau deswegen dafür hinzugezogen.
Darum darf ich auch Fehler machen. :-)
Aber ich sage gerne, wie man es richtig macht:
Wenn man bei Bentley sein Handy an die Anlage anhängen will, kann man eine Docking-Station ordern für das Handschuhfach. Das kostet 175€ extra. Dabei gibt es aber nicht nur eine geschlossene Docking-Station, damit allfällig herumfliegendes nicht auf das Handy fällt, nein, es gibt auch noch ein Lederetui, damit das Telefon nicht einfach in der Docking-Station rumfliegt.
Das Ding ist aus Leder, handgenäht und geprägt.
Premium muss also nicht immer toier sein, edel reicht auch.
Gruss
Sam
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27.04.2011 16:51 #4Aktivposten
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Soso.......ESP lässt sich nicht abschalten......kuckst Du hier (kleiner Tip: Schalterleiste Mittelkonsole zwischen Sitzheizung Fahrer und Türverriegelung) .- Das ESP lässt sich nicht abschalten.
Man merkt, da war ein echter Kenner im Jura unterwegs
.
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27.04.2011 20:39 #5Meinungsmacher
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... und genau das ist nämlich der Punkt: Es sind Laien, die sich Autos kaufen und keine professionellen Tester.
Daher sollte in den Tests auch viel mehr Wert auf praxisgerechte Bedienung als auf mögliche Kurvengrenzgeschwindigkeiten gelegt werden.
Auch sollte die schamlose Preispolitik der Hersteller viel deutlicher an den Pranger gestellt werden.
Beispiel Lackierung: bei manchen Herstellern gibt es genau eine Farbe aufpreisfrei, alles andere kostet extra!!! Ist blauer Lack teurer als weisser? Wodurch ist der Aufpreis für eine Metalliclackierung in Höhe von teils über 1000 € gerechtfertigt? Im freien Handel kostet ein Kilo Lack (Herstellerqualität) so um die 35 €, Metallic nur unwesentlich mehr...
Die Lackierung im Werk geschieht vollautomatisch, und dem Lackierautomaten ist es egal, was er versprüht. Nach jedem Sprühvorgang werden die Düsen automatisch gereinigt, denn die nächste Rohkarosse hat einen anderen Farbton. Also nochmal: wofür muss man soviel mehr bezahlen?????
Die Kunden kaufen die Autos schliesslich vom selbst Ersparten und haben nicht das Privileg eines Dienstwagens der Luxusklasse wie die Herren Zetsche, Reithofer, Stadler, Winterkorn und anderer...
Ich bin für mich zu dem Schluss gekommen, dass ich nach fast 25 Jahren Neuwagen (7 Fahrzeuge: VW, BMW, Alfa, Porsche) höchstens noch Jahreswagen kaufen werde, denn dann habe ich ein halbwegs annehmbares Preis-/Leistungsverhältnis, und das Auto ist noch so gut wie neu.
Nicht dass ich es mir nicht mehr leisten könnte, aber ich habe einfach keine Lust mehr, mich so unverschämt ausnehmen zu lassen.Navigation ist, wenn man trotzdem ankommt...
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27.04.2011 21:50 #6Meinungsmacher
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Nun, PsychoDad, da merkt man, dass Du nie mit dem Auto gefahren bist.
Dann schalt das mal über den Knopf ab versuche, im Powerslide aus der Kehre rauszupreschen. Und UUUUUPS: Was regelt denn da?
Das Handbuch gibt dazu Auskunft: Der Sicherheitshinweis zum Knopf verrät, dass das ESP aus Sicherheitsgründen nicht komplett auszuschalten ist. Aber ich lasse Dich die Seite gerne selber suchen. Das dauert nämlich bei dem Buch.
Gruss
Sam
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28.04.2011 12:36 #7Gelegenheitsschreiber
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Hallo Sam,
nein, ein Laie, der vorgibt Autos zu testen darf keine Fehler machen, zumindest nicht zweimal denselben - vor allem, wenn er ständig Anderen ihre Schlampigkeit vorhält .
Denn der von Dir genannte Preis für den aufpreispflichtigen Lack trifft NICHT auf metallic zu, sondern ausschließlich auf den Sonderlack: diamantweiß metallic bright (was auch immer das ist).
Kann es sein, dass Du Probleme hast, eine Mercedes-Preisliste zu lesen? In anderen Postings von Dir treten ja ganz ähnliche Auffälligkeiten zutage.
Lieber Captalfa,
vermutlich ist blauer Lack tatsächlich teurer als weißer, schließlich müssen da ja blaue Farbpigmente rein, die gibt es sicher nicht umsonst.
Grüße,
bob911
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28.04.2011 13:54 #8Meinungsmacher
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Hallo bob911
Weil Du es bist:
In der Schweiz kostet
- designo magno gletschergrau CHF 5'949.72
- diamantweiss BRIGHT metallic CHF 2'205.36
- alle anderen Metallic-Lackierungen CHF 1'095.12
Stimmt: Das sind dann nicht CHF 2'500.--, da hast du recht.
Man möge mir meine Nachlässigkeit nachsehen und milde walten lassen.
<IRONIE ON>Was bin ich aber froh, dass ich wenigstens mit dem ESP recht hatte, sonst hätte ich ja zu Kreuze kriechen müssen.</IRONIE ON>
Ich habe kein Problem mit Mercedes-Preislisten. Ich habe ganz allgemein Probleme mit Preislisten, die schlicht den 'Kunden' verarschen, weil die Teile, die da verbaut werden, sowas von überteuert sind.
Das trifft genauso auf Toyota zu, VW (inkl. Audi, Porsche) wie BMW zu, aber auch bei anderen wie LandRover, Volvo etc. kriege ich diesselbe Krise. Wenn ich dann noch die Kombinationen der Packages genau angucke, dreht sich mir der Magen um. Ich beginne zu verstehen, warum Kollegen von mir sich ihre Fahrzeuge neu nur in der Grundaustattung kaufen.
Das eigentlich ärgerliche, und das habe ich an anderer Stelle schon erwähnt, ist die Blauäugigkeit in den Tests. Da wird ein Testwagen einfach gefahren, darüber geschrieben und so getan, als ob alle Gadgets, die dem Tester ach so gefallen haben, einfach so, mir nix, dir nix, schon immer so drin gewesen sind und dies dann auch für alle anderen ausgelieferten Wagen gilt. Und weil das Auto dann so toll ist, kriegt es dann natürlich 5 Sterne. Das Kostenkapitel kann dann aber offenbar nicht berücksichtigt worden sein. Ist ja klar: Man kauft es ja selbst nicht, sondern testet es dann nur.
Und dann wird ein Nicht-D Auto getestet und siehe da: Weil Designo-Lacke nicht verfügbar sind oder aber keine Multi-Kulti-IT-Einheit in der Mitte der Konsole, gibt's dann einen Stern Abzug. Für etwas, was man gar nicht braucht ...
Wie gesagt: Die AMS war mal ein Verbraucher-Magazin. Heute ist sie ein Hersteller-Magazin.
Gruss
Sam
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28.04.2011 17:02 #9Meinungsmacher
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Klar doch, und das rechtfertigt einen Aufpreis von ein paar hundert Euro.....
Weiss ist nicht gleich Weiss. Auch in "normalem" weiss sind Farbpigmente drin.
Ich habe kürzlich eine Vespa (cremeweiss von VW, nennt sich "Candyweiss") lackieren lassen und bin dabei vorher alle Farbpaletten der Hersteller durchgegangen. Kein Weiss gleicht dem anderen. Bei den Farben handelt es sich um eine transparente Grundsubstanz, in die dann erst alle nötigen dem jeweiligen Farbton entsprechenden Pigmente (Farbkonzentrat) hineingegeben werden.
Also stimmt das einfach nicht, was du schreibst.
Und ich stehe weiterhin zu meiner Meinung, dass es sich bei der Lackierung der Fahrzeuge um lupenreine Abzocke der Hersteller handelt und nichts weiter!
Nenn mir mal einen Grund, warum die Aufpreise der Hersteller so unterschiedlich sind. Beim Japaner/Koreaner kostet Metallic sagen wir 600 €, beim deutschen Produkt (wohlbemerkt gleiche Fahrzeuggrösse) mindestens 50% mehr!
Beide lackieren ihre Autos vollautomatisch, also kommen Lohnkosten nicht ins Spiel. Oder sind etwa die asiatischen Lacke um so viel schlechter als die deutschen? Rosten daher asiatische Autos schneller und/oder häufiger als deutsche?
Klares Nein.
Gruss
CAptalfaNavigation ist, wenn man trotzdem ankommt...
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29.04.2011 07:48 #10
SLK - Soweit ich das laienhaft beurteilen kann, handelt es sicxh nicht um eine gänzlich neues Auto, sondern um die Neubekleidung der alten Fahrgastzelle einschliesslich Türen und Scheiben ... kann mich aber auch täuschen, da ich auch schon auf Brillengläser angewiesen bin ...zum alten kann ich nur bestätigen, dass das Fahrwerk ein Graus ist und das es zumindest mir nicht möglich war, den Frontspoiler beschädigungsfrei über normale Strassen zu bringen...
Farben: Bestellt mal einen reinschwarzen ohne Metallic ... da bricht Panik in der Lackiererei aus ... etwa so, als ob ihr bei regem Tresenbetrieb in der Kneipe einen Kaffee ordert ... der Gewinn steht in keinem Verhältnis zum Aufwand ...das gilt eingeschränkt auch für alle Uni Lacke, Metallic ist Standard und verzeiht kleine Fehler ... bei Uni sieht man alles ... deswegen gibt es auch so gut wie keine mehr ...
Und der Aufpreis ... m. E. reine Geldmacherei ...
Gruß
Ulrich
P.S. Was sagt denn unsere kritische, stets kundenorientierte ams zu dem Thema ...


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