Kann mir die jemand beantworten?
Ich seh da absolut keinen.
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19.07.2011 11:59 #1Aktivposten
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Frage nach dem Sinn eines Mastertests?
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20.07.2011 21:53 #2
Tja, das frage ich mich auch schon länger.....
Noch merkwürdiger finde ich den "Praxis-Test". Da geht es ja nur noch um Ablagen, Cupholder etc. Ich habe echte Probleme, den komplett zu lesen. Ic hüverfliege den Text nur noch. Ist einfach nur langweilig.
Wenn ich die Zahl der Cupholder interessiert, gehe ich ins Autohaus und gucke selber.
Aber was ist mit den Sachen, die ich nicht so simpel selbst ermitteln kann wie Fahreigenschaften, Eigenlenkverhalten, Rückmeldung der Lenkung usw usw. DIe wiederum fehlen im Test.
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21.07.2011 15:25 #3
Unter dem Begriff " Mastertest" kann ich mir nichts vorstellen.
Den "Praxistest" hingegen finde ich ausgesprochen gelungen. Hier werden Dinge geprüft, die bei dem ganzen Technik-Hype sonst hinten runter fallen, im täglichen Gebrauch aber dauernd benutzt werden. Auch die Totwinkel-Analyse ist essentiell für die Auswahl eines Fahrzeugs ...
Gruß
UlrichGeändert von Ulrich (21.07.2011 um 15:30 Uhr)
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21.07.2011 16:04 #4Aktivposten
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...
Also ich finde Ulrichs Postulate .... ohne die... affigen Punkte.... nur noch halb.... so interessant. Dagegen ist Cupholder-Zählen im Praxistest so spannend wie Russisch Roulette mit nur einer leeren Kammer. Wobei sich bei "leerer Kammer" durchaus noch andere Assoziationen aufdrängen....
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21.07.2011 16:09 #5
Ich vermute der Mastertest soll zeigen welches Produkt aus dem VW-Konzern den Wettbewerbern am deutlichsten überlegen ist.

Kann mir jemand erklären, warum der aktuelle C 220 CDI von den Automobilzeitschriften schon gefühlte tausendmal getestet wurde, der C 200 mit Turbobenziner hingegen noch gar nicht? Liebe Redakteure, bitte mitdenken und nicht immer nur die gleichen Modelle testen!
Gibt es eigentlich auch einen Bachelortest?W 212 E 250 CGI Elegance
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21.07.2011 18:35 #6Meinungsmacher
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21.07.2011 20:01 #7
Mein Guter, Du hast es immer noch nicht begriffen mit den Punkten, obwohl ich mir schon soviel Mühe mit Dir gegeben habe ...
Guck mal:
Also ... ich finde Ulrichs Postulate .... ohne ... die affigen Punkte.... nur noch ... halb so interessant...
... dagegen ist Cupholder-Zählen im Praxistest ... so spannend wie ... Russisch Roulette ... mit nur einer leeren Kammer... wobei sich bei "leerer Kammer" ... durchaus ... noch andere Assoziationen aufdrängen....
Es wird schon noch ...
Gruß
Ulrich
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23.07.2011 22:56 #8
Habe heute den aktuellen Mastertest gelesen.
Irgendwie habe ich immer Probleme mit dem Format. Die vielen Autos bedingen, dass die eigentlichen Kommentare zu jedem Modell doch sehr knapp ausfallen. Im Ergebnis sind es dann im gewissen Sinne eher viele Kurztests in einem Artikel als ein großer Vergleichstest.
Man kann dann in den Tabellen und Punkteschemen wühlen, aber ich finde das alles nicht halb so informativ, als wenn die gleichen Automodelle aufgetrennt in 3 gut gemachten Vergleichstests serviert bekomme.
Die genaue Erklärung der Messprozedur ist einerseits schon infomativ, nimmt andererseits aber auch viel Platz weg:
Dann weiss ich z.B. zwar genau, wie der Ausweichtest abläuft. Aber ich bekommen zu einem Modell nur Punkte und km/h serviert, aber nicht WIE sich das Auto da benommen hat (untersteuernd, übersteuernd, Lastwechselneigung, ob brutal vom frühzeitig eingreifenden ESP ausgebremst oder am Limit des Fahrwerks usw....) Und das ist eigentlich viel wichtiger als die absolute Geschwindigkeit.
Mir wär es lieber, wenn mann den Mastertest durch normale Tests ersetzt würde.
Grüße
ChrisHGeändert von ChrisH (24.07.2011 um 16:27 Uhr)
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24.07.2011 08:42 #9Aktivposten
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Was nützt ein Mastertest, in dem z.B. besonders Wert auf Fahrdynamikwerte, Bremsen und Licht gelegt wird, wenn manche (...) Autos auf (aufpreispflichtigen) 225er Breitreifen gegen andere auf (serienmäßigen) schmalen Energiesparreifen antreten?
Dasselbe beim Licht - (nicht serienmäßiges) Xenon gegen konventionell.
Wenn das ganze Bewertungsverfahren so ablief, dann möchte ich lieber keinen Testsieger wollen....
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25.07.2011 17:46 #10Meinungsmacher
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Wenn Du einen wirklich objektiven Test möchtest, dann hilft nur selber Probefahren und all die Dinge prüfen, die Dir wichtig sind. Dabei günstigenfalls bekannte Strecken nachfahren, die Du dann auch mit dem Auto öfters fahren würdest.
Fahrzeuge die in diversen Tests auffällig oft gewinnen, würde ich meiden. Das riecht förmlich schon nach ...
Man sollte sich auch genau die Testbedingungen anschauen. Werden diese nicht oder nur unzureichend erwähnt, ist der ganze Test nichts Wert. Dabei ist es unerheblich wie man das Test"Kind" genannt hat.


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