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  1. #1
    Meinungsmacher hansam befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Standard Chattanooga chouchou

    Hallo zusammen

    Ich habe mir, auf Grund der ersten Fahrerfahrungen im US-Passat diesen Sommer, mal angeschaut, was der in den USA kostet. Sagenhafte 19'995 US-Dollar, das sind rund 17'900 CHF.
    Dafür kriegt man in der Schweiz einen schlecht ausgestatteten VW Polo!
    Wenn ich mir jetzt noch ausdenke, dass der Basis-Passat in der Schweiz 37'000 CHF kostet, aber 10 cm kürzer ist und auch zwischen den Rädern 8cm und dann auch noch nur 105 statt 170 PS hat, kriege ich die Krise!
    Klar, ich bekomme dann nicht alle Gadgets, die man hierzulande haben könnte, aber der Passat USA ist in der Basis schon besser ausgestattet. Climatronic mit 2-Zonen sind dabei, Radio mit AUX-Anschluss (muss in der CH separat bezahlt werden) ebenfalls etc.etc.
    Klar muss die Metallic-Farbe mal wieder gesondert bezahlt werden (auch hier sind die Roboter in den Staaten massiv billiger, wollen die in den Staaten nix, in der CH aber satte 790 (!!!) CHF Aufpreis. Die Liste ist übrigens unendlich verlängerbar.
    Aber eben: Ich habe dann in der CHF immer noch einen billigen 1,4TSI.

    Diese Preis-Politik ist ja die pure Abzocke! Nur: Das scheint den Konsumenten hierzulande ja überhaut nicht zu stören. Denn selbst importiert kostet der Passat keine 26k CHF, hat aber die Grösse eine Superb, aber ist preislich noch immer weit drunter.

    Gruss

    Sam (der sich übrigens wundert, dass ein Schlecht-Wege-Fahrwerk (880 CHF Aufpreis) mit Höherlegung und HÄRTEREN Federn angeboten wird, hätte ich doch weichere Federn erwartet. Muss ich aber ganz sicher nicht verstehen.)

  2. #2
    Quasselstrippe Ulrich befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Avatar von Ulrich
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    Das hatten wir schon ausführlich ... Selbstverständlich ist der US Passat in Europa völlig unbrauchbar, weil er über eine Hinterachskonstruktion verfügt, die nicht zulässt, dass wir aufrecht sitzend um die Kurven rasen können ... und auch das Plastik scheint irgendwie weniger Weichmacher zu haben ... ja ja, die deutsche Qualität ... durch nichts zu toppen ... da müssen wir schon mal 20 Mille drauflegen ... machen wir doch gern ...

    Gruß
    Ulrich

  3. #3
    Meinungsmacher hansam befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Touché, Ulrich.
    Aber jetzt sind die Preise raus, und das da derartige Unterschiede herrschen, hätte ich nicht gedacht.

    Gruss

    Sam

  4. #4
    Quasselstrippe ChrisH befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Avatar von ChrisH
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    Sam, da redest Du aber von US-Listenpreisen, oder?
    Was man so hört zahlt in den USA keiner Listenpreise, nicht mal so ähnlich.....

  5. #5
    Meinungsmacher hansam befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Da hast du recht, Chris, und es ist noch schlimmer: In der CH kriegst Du auf die Listenpreise KEINEN Rabatt als Privatkunde bei VW und Audi.
    Ist nur bei Ladenhütern oder bei Auslauf-Modellen der Fall. Das trifft hier aber ja nicht zu.

    Gruss

    Sam (dessen Nachbar sich soeben einen US-Passat geordert hat über einen lokalen Importeur. Ich bin ja mal gespannt, was das alles in allem kostet)

  6. #6
    Quasselstrippe W124-300E befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Avatar von W124-300E
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    Eine überlegenswerte Alternative zum Importeur ist, das Wunschauto vor Ort zu kaufen und dann selbst zu importieren. Mein Vater hat vor einigen Jahren in den Staaten einen Ford Mustang GT gekauft und sich dann selbst um den Import gekümmert. Die größten Kostenfaktoren nach dem Kauf sind der Einfuhrzoll und die erforderliche Umrüstung auf EU-Standard. Das ganze ist zwar relativ umständlich, aber unterm Strich günstiger als der Gang zu einem Importeur.

    Eine andere interessante Alternative bieten die Mercedes-Benz-Niederlassungen. Erst wird ein Neuwagen nach eigenen Wünschen konfiguriert, nach der Herstellung wird er dann für drei Monate auf den Händler zugelassen. Während dieser Zeit werden maximal 3.000 Kilometer zurückgelegt. Anschließend kauft man das Auto als Vorführwagen mit 18% Rabatt.

    Gruß W124-300E (der gerade intensiv über ein neues Winterfahrzeug nachdenkt)
    W 212 E 250 CGI Elegance

  7. #7
    Schreiber-Guru portago befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Avatar von portago
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    Standard

    Zitat Zitat von Ulrich Beitrag anzeigen
    Selbstverständlich ist der US Passat in Europa völlig unbrauchbar, weil er über eine Hinterachskonstruktion verfügt, die nicht zulässt, dass wir aufrecht sitzend um die Kurven rasen können ... und auch das Plastik scheint irgendwie weniger Weichmacher zu haben ...
    Hallo Ulrich,
    so ist es. Ich warte bei ams schon Ausgabe um Ausgabe, in der der europäische Passat gegen den US-Namensvetter getestet wird. Mit dem Ergebnis, dass der europäische Passat in allen Bereichen überlegen ist, 3.7 Sekunden schneller um die Pylonen wetzt und eine 3 km/h höhere Ausfahrgeschwindigkeit hat. Und das ist doch schon was bei nur annähernd doppeltem Preis..

  8. #8
    Schreiber-Guru portago befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Avatar von portago
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    Standard Leben und leben lassen..

    Zitat Zitat von W124-300E Beitrag anzeigen
    Das ganze ist zwar relativ umständlich, aber unterm Strich günstiger als der Gang zu einem Importeur.
    Hallo W124-300E,
    das muss auch so sein - der Importeur will auch leben und kann den ganzen Stress nicht für umme machen. Ich finde das Geld so schlecht nicht angelegt. Auch und gerade wegen der Garantie.

    Zitat Zitat von W124-300E Beitrag anzeigen
    Gruß W124-300E (der gerade intensiv über ein neues Winterfahrzeug nachdenkt)
    Mein gutmütigstes und bestes Winterauto war der Golf 3. Der machte all das, was ich wollte. Mein Freelander hat eine exponentiell bessere Traktion - aber ich muss stets das höhere Gewicht berücksichtigen. Und ich muss keinen Skipass mit dem Auto hoch.
    Mein geilstes Winterauto war mein damaliger Audi 90 Quattro 2.3 20V mit 40/60-Differential. Da brauchte man auf Schnee eigentlich kein Lenkrad - man lenkte virtuoser mit dem Gasfuß. Aber man musste auch höllisch aufpassen und sich manchmal zwingen, entschlossen aufs Gas zu gehen und das Auto mit seiner überlegenen Traktion wieder gerade zu stellen..

    Gruß portago

  9. #9
    Quasselstrippe ChrisH befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Avatar von ChrisH
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    Zitat Zitat von portago Beitrag anzeigen
    Mein geilstes Winterauto war mein damaliger Audi 90 Quattro 2.3 20V mit 40/60-Differential. Da brauchte man auf Schnee eigentlich kein Lenkrad - man lenkte virtuoser mit dem Gasfuß. ......
    Gruß portago
    Wie?? Kann man auf Schnee auch anders lenken als mit dem Gas??? ..... fragt sich der irritierte BMW-Treiber

  10. #10
    Meinungsmacher barcode befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Avatar von barcode
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    Zitat Zitat von ChrisH Beitrag anzeigen
    Wie?? Kann man auf Schnee auch anders lenken als mit dem Gas??? ..... fragt sich der irritierte BMW-Treiber
    Na klar. Mit der Handbremse !
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