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  1. #2231

    Standard

    und ein überladener Akku der explodiert dann halt.. mensch ( wieder Hirn aus der Regentonne gesoffen) mensch bewusst zuerst klein, es könnte eine neue Spezies sein.
    ( die womöglich schon aus stirbt..)

    ----
    womit man wogen fährt spielt ja keine Rolle. oder? schon mal mit einer F4 oder F15 mit 1300km/h gegen eine Felswand? Was entzündet sich als erster? Der Treibstoff, die
    Akkus, der Sprengstoff in den Sidewinder, was..womöglich die Leber des Piloten als erste, ah da schau her, welch G-kräfte da wirken... na ja.

    ------
    Schwedische Studie rechnet mit E- Autos ab

    Das sorgt wohl für Diskussionen: Eine schwedische Studie zeigt, dass die Produktion der Akkus für Elektro- Autos deutlich umweltschädlicher sein könnte als bisher angenommen.


    Damit sich ein Elektro- Auto von der Größe eines Tesla Model S ökologisch rechnet, muss man acht Jahre damit fahren. Das sagt zumindest eine Studie des schwedischen Umweltministeriums, welche die Produktion der Lithium- Ionen- Akkus von Elektro- Autos genauer unter die Lupe genommen hat und über die nun die Zeitungsgruppe SHZ berichtet.
    So entstünden bei der Herstellung pro Kilowattstunde Speicherkapazität rund 150 bis 200 kg Kohlendioxid- Äquivalente. Umgerechnet auf die Batterien eines Tesla Model S wären das rund 17,5 Tonnen CO2. Das ist enorm viel, betrachtet man den jährlichen Pro- Kopf- Ausstoß an CO2 z.B. in Österreich von an die zehn Tonnen.

    Die schwedische Studie rechnet vor: Ein Fahrzeug mit einem herkömmlichen Verbrennungsmotor könne acht Jahre gefahren werden, bevor es die Umwelt so stark belastet hat wie die Akku- Produktion für ein Tesla Model S, zumal der Stromverbrauch beim Fahren dabei gar nicht berücksichtigt ist. Bei einem kleineren E- Fahrzeug wie dem Nissan Leaf wären es noch etwa drei Jahre. Daher fordern die Forscher, dass Hersteller und Verbraucher mit kleineren Batterien auskommen müssten - ein starker Gegensatz zur Jagd nach immer größerer Reichweite, die meist mit größeren Batterien erkauft wird.




  2. #2232

    Standard

    Hallo asphaltstreichler,

    was erdreistest Du Dich, den täglichen Gottesdienst mit irgendwelchen drögen Fakten zu stören? Unverschämtheit, sowas!!

    Gruß

    C111

  3. #2233
    Meinungsmacher
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    Standard

    Zitat Zitat von aspahltstreichler Beitrag anzeigen
    und ein überladener Akku der explodiert dann halt..
    Zum Glück verhindert das BMS ja eine Überladung.
    ------
    Schwedische Studie rechnet mit E- Autos ab
    Hier ein Link dazu:
    https://www.shz.de/deutschland-welt/...d17046871.html
    Ich habe auch die original PDF Datei, ist aber zu groß zum anhängen.
    Zitat Zitat von C111 Beitrag anzeigen
    Hallo asphaltstreichler,

    was erdreistest Du Dich, den täglichen Gottesdienst mit irgendwelchen drögen Fakten zu stören? Unverschämtheit, sowas!!
    Kein Gottesdienst, aber dann mal zum Wahrheitsgehalt:
    Das sorgt wohl für Diskussionen: Eine schwedische Studie zeigt, dass die Produktion der Akkus für Elektro- Autos deutlich umweltschädlicher sein könnte als bisher angenommen.
    Besonders spannend finde ich:
    "This review shows that assuming the current level of emissions from manufacturing, the electricity mix of the production location greatly impacts the total result. This is due to the fact that the manufacturing is a large part of the life cycle, and that most of the production energy is electricity. Since production location currently is based on labor cost it can be important to promote a choice based on environmental factors as well. Legislation can be one way to ensure this by giving incentive to choose production location or electricity type based on environmental factors."
    Also hauptsächlich die Produktionsenergie ist entscheidend.
    Wenn eine Fabrik mit Wind und Solar betrieben wird, so wie die Gigafabrik, dann gibt es also kaum einen "Rucksack".
    Die Gigafactory reduziert dann wohl dieser Aussage zufolge die Emissionszahl auf ganz ganz wenig, d.h. das Model 3 hat bereits bei Auslieferung WENIGER CO2 verursacht als ein Verbrenner.

    Besonders interessant fand ich auch das:

    our conclusions are that the currently available data are usually not transparent enough to draw detailed conclusions about the battery’s
    production emissions.
    There is, regardless, a good indication of the total emissions from the production, but this should be viewed in light of there being a small number of electric vehicles being produced compared to the total number of vehicles. The potential effects of scale up are not included in the assessments.
    Also die Wirkung einer Gigafabrik wurde außen vor gelassen.
    Hier eine Aussage aus dem Artikel:
    Ein Hin- und Rückflug von Stockholm nach New York leitet, nach dem Berechnungsmodell der UN-Organisation ICAO (International Civil Aviation Organisation), ungefähr 600 Kilogramm CO2 in die Atmosphäre.
    Komisch:
    Lasst und doch mal rechnen was ein Flug von Berlin nach LA an Kerosin pro Person verbraucht. Flug erfolgt nicht direkt sondern mit einem Zwischenstopp. Nehmen wir als Entfernung mal der Einfachheit halber 10.000 km und als Verbrauch den passagierbezogenen Durchschnittsverbrauch der deutschen Flotte im Jahr 2014 von 3,64l/100km.

    http://www.flugrevue.de/zivilluftfah...lometer/639698

    Sind 364l Kerosin pro Person für die einfache Strecke. Laut Wikipedia entstehen bei der Verbrennung von Kerosin etwa 2,76 kg CO2 je Liter Kerosin. Macht ziemlich genau eine Tonne CO2 pro Strecke, also 2 Tonnen pro Person für die Reise ohne anteilige Berechnungen der bei Herstellung (Kerosin und Flugzeug) verbrauchten Energie.

    Der Grund dafür, dass die Werte und jene professioneller Anbieter wie atmosfair oder myclimate derart differenzieren ist auf dieser Seite sehr gut erklärt.

    Bildschirmfoto 2017-06-14 um 00.15.09.png

    Zitat: "In jedem Fall wird deutlich, dass die Ökobilanz des Fliegens stark gefälscht wird, wenn man nur das CO2 berücksichtigt."

    Kurzfassung: Zum direkten CO2-Ausstoss kommt nochmal etwa das doppelte an CO2 Äquivalenten dazu, wenn man die Sache ganzheitlich betrachtet. Yellow hat also noch immer Recht. :lol:

    Nun aber schnell zurück zum Thema...

    Die schwedische Studie rechnet vor: Ein Fahrzeug mit einem herkömmlichen Verbrennungsmotor könne acht Jahre gefahren werden, bevor es die Umwelt so stark belastet hat wie die Akku- Produktion für ein Tesla Model S, zumal der Stromverbrauch beim Fahren dabei gar nicht berücksichtigt ist. Bei einem kleineren E- Fahrzeug wie dem Nissan Leaf wären es noch etwa drei Jahre. Daher fordern die Forscher, dass Hersteller und Verbraucher mit kleineren Batterien auskommen müssten - ein starker Gegensatz zur Jagd nach immer größerer Reichweite, die meist mit größeren Batterien erkauft wird.
    Selbst die deutschen Hersteller geben da ganz andere Zahlen an:
    BMW i3
    Nach 27.000 km zahlt es sich ökologisch aus (dt. Strommix)
    Bei grünem Strom nach 14.000 km.

    Muss man beim Tesla vermutlich 3fach rechnen trotzdem annehmbar.
    81.000 km bzw. 42.000 km
    Anhang 2400
    Toll ist auch die Mercedes-Studie.

    4,6t CO2 für 36 kWh Batterie. Do the math

    https://ecomento.tv/2014/12/25/elekt...-als-benziner/

    http://www3.mercedes-benz.com/fleet-...zertifikat.pdf
    Damit sich ein Elektro- Auto von der Größe eines Tesla Model S ökologisch rechnet, muss man acht Jahre damit fahren. Das sagt zumindest eine Studie des schwedischen Umweltministeriums, welche die Produktion der Lithium- Ionen- Akkus von Elektro- Autos genauer unter die Lupe genommen hat und über die nun die Zeitungsgruppe SHZ berichtet.
    So entstünden bei der Herstellung pro Kilowattstunde Speicherkapazität rund 150 bis 200 kg Kohlendioxid- Äquivalente. Umgerechnet auf die Batterien eines Tesla Model S wären das rund 17,5 Tonnen CO2. Das ist enorm viel, betrachtet man den jährlichen Pro- Kopf- Ausstoß an CO2 z.B. in Österreich von an die zehn Tonnen.
    Zuallererst muss man betrachten, dass die Studie die Tesla-Chemie, NCA, überhaupt nicht beleuchtet. Nur NMC, LFP und LMO werden analysiert. Von daher ist die Studie eigentlich schon mal nicht auf Tesla anwendbar. Damit könnte man die Studie streng genommen kippen.

    Wenn wir aber ein Auge zudrücken und uns die Ergebnisse (Figure 3, Seite 18) anschauen, dann merkt man schnell, dass eine Korrelation zwischen Studienalter und CO2e-Emissionen besteht: Je neuer die Studie desto weniger CO2e/kWh findet sie, zumindest für NMC und LFP. Logisch, denn die Energiedichte für eine gegebene Menge an Material steigt stetig. Daher wäre es sinnvoller, diese Korrelation zu erkennen statt, wie es die Studie getan hat, die Werte einfach zu mitteln. Die fünf aktuellsten Studien zwischen 2015 und 2016 kommen bei NMC (was am nächsten bei Teslas NCA liegt) auf 40 - 80 kg CO2e/kWh, also weit weniger als die simple Mittelung, was gemäss Studie zu den 150 - 200 kg CO2e/kWh führt.

    Ein 100 kWh-Tesla also je nach Betrachtungsweise auf:


    • Studien-Szenario (~175 kg CO2e/kWh): 17.5 Tonnen CO2e.
    • Meine Schlussfolgerung (40 - 80 kg CO2e/kWh; nehmen wir mal den pessimistischen 80-Fall): 8 Tonnen CO2e.


    Vergleichen wir nun einen Tesla mit einem halbwegs vergleichbaren Verbrenner der 300 - 400 PS-Klasse, dann kommen wir für den reinen Fahrbetrieb auf folgendes Ergebnis für ein Autoleben (250'000 km):


    • Tesla: 21 kWh/100 km (Spritmonitor) * 1.05 (Netzverlust) * 1.10 (Ladeverlust) * 535 g CO2/kWh (Strommix D 2015) = 130 g CO2/km, oder 33 t CO2.
    • Diesel: 9 Liter/100 km * 1.20 (Vorkette) * 2.64 kg CO2/Liter = 285 g CO2/km, oder 71 t CO2.
    • Benziner: 11 Liter/100 km * 1.20 (Vorkette) * 2.33 kg CO2/Liter = 308 g CO2/km, oder 77 t CO2.


    Verbräuche kommen von hier: https://www.spritmonitor.de/de/uebersic ... owerunit=2

    Rechnet man nun die 17.5 bzw. 8 Tonnen für den Akku hinzu, ergibt sich folgendes Bild:


    • Tesla: 55 t CO2 (Studie) bzw. 41 t CO2 (ich)
    • Diesel: 71 t CO2
    • Benziner: 77 t CO2


    Oder anders ausgedrückt:


    • Ein Diesel bläst 29 % (Studie) bzw. 73 % (ich) mehr CO2e in die Luft als ein Tesla
    • Ein Benziner bläst 40 % (Studie) bzw. 87 % mehr CO2e in die Luft als ein Tesla


    Und hierbei haben wir komplett ignoriert, dass ein Verbrenner mehrere hundert Kilogramm an Motor/Sprit/Turbo/Getriebe/Auspuff/Abgasreinigung/Ölkreislauf/Pumpen/Wärmedämmung/Vibrationsdämmung etc. rumschleppt, die ebenfalls CO2-intensiv hergestellt werden müssen un die ein Tesla *nicht* rumschleppen muss.

    Es ist mir also komplett schleierhaft, wie hier jemand behaupten kann, dass Teslas trotz viel zu pessimistischer Resultaten der Studie gegenüber Verbrennern ins Hintertreffen geraten könnten. Und mit meiner Schlussfolgerung, die ich für wesentlich realistischer halte, ist der Unterschied nochmals eklatanter.

    Ich hoffe, dass das jetzt nicht zu viel ist und man offen diskutieren kann.

    Gruß

    Kaju
    Tesla Model S S75D, als würdigen Ersatz für meinen S85
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  4. #2234
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    Hi

    zu brennenden E-Autos:
    https://autorevue.at/ratgeber/statis...n-elektroautos

    Welche Lehren zieht man aus dieser Studie? Die Ausgangslage für eine Diskussion über das Brandrisiko von Elektrofahrzeugen ist also denkbar günstig für Elektroautos, trotzdem warnt er vor allzu früher Euphorie: „Auf Grund der geringen Verbreitung von vollelektrischen Fahrzeugen und der noch schwachen Datenlage lässt sich aus dem Vergleich nicht unbedingt schlussfolgern, dass batterieelektrische Fahrzeuge sicherer sind als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, jedoch schon die Aussage treffen, dass die Fahrzeug ein vergleichbares Sicherheitsniveau aufweisen.“
    Gruß

    Kaju
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  5. #2235
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    Hi,

    Mercedes streicht den B250e mit Tesla Technik.
    https://www.emobilitaetonline.de/new...s-dem-programm

    Nach der Einstellung der Elektro-B-Klasse und bis zum Marktstart des Mercedes EQ wird Mercedes für eine Weile gar kein reines Elektroauto mit Stern im Programm haben.

    Ist ja schon wie bei Audi, die den R8 e-tron 2016 eingestellt haben, weil 2018-2019 der Q6 e-tron folgen soll und man Kapazitäten braucht.

    Gruß

    Kaju
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  6. #2236

    Idee

    Hier einmal ein paar Fakten aus dem gestrigen "Handelsblatt" zum Silly Valley.
    Der Wirtschaftsfachmann und US-Amerikaner Steven Hill schreibt darin:
    "Das schmutzige Geheimnis des Silicon Valleys lautet: Sieben von zehn Start-up-Unternehmen scheitern, neun von zehn erreichen nie die Gewinnzone. Viel spezialisieren sich auf Produkte, die cool anmuten, von denen sich aber herausstellt, dass es keinen Markt für sie gibt."
    "Die Riskokapitalgeber des S.V. investieren, als zockten sie in einem Kasino, verschwenden riesige Mengen an Geld und Talent auf die abwegigsten Ideen in der Hoffnung, es Facebook gleichzutun."

    In dem Artikel "Warnung und Verheißung" führt der Autor wieter aus, dass von den 6.000 Start-Ups in Deutschland bei gleichen Erfolgsaussichten wie im S.V. 4.500 scheitern werden und nur 600 jemals die Gewinnzone erreichen würden, trotz der Milliarden, die in sie hineingepumpt worden sind.
    Nach meinem Dafürhalten müssen die Investoren bekloppt sein, denn keine staatlichen Förderprogramme hätten eine Überlebenschance, wenn die Erfolgsaussichten so gering wären und die Steurzahler würden, wie Hill es ausführt, dann vehement auf die Barrikaden gehen.
    Die Automobilindustrie in Deutschland beschäftigt mehr als das Zehnfache an Personal, wie sämtliche "Riesen" im Silivon Valley weltweit zusammen beschäftigen.
    Man fragt sich, was die Menschen eigentlich wollen?
    Wollen sie vernünftig bezahlte Arbeitsplätze, die die Autoindustrie tatsächlich noch reichlich anbietet, oder wollen sie, dass ein paar verspinnerte Milliardäre noch deutlich mehr Geld verdienen, wobei genau dadurch die Arbeitsplätze vernichtet werden.
    "Und die Technologieriesen brüsten sich ja damit, dass ihre Erfindungen die Maschinen noch intelligenter machen und ihre Software und Algorithmen den Menshcen ersetzen werden."

    Ich für meinen Teil möchte aber überhaupt nicht ersetzt werden, weil ich mit meinem Alt-PC zwischen den Watscheln einigermaßen zufrieden bin!

    Hill beschreibt auch vollkommen richtig die Tatsache, dass alle Unternehmen des Silicon Valleys zusammen nur einen verschwindenden Bruchteil der 25 Millionen Mitarbeitern des deutschen Mitteltatndes Lohn und Brot bieten.
    Setzt man die Phantasien des M. Herger dagegen, der das verspinnerte S.V. als Vorbild für Alles und Jedes anpreist, fragt man sich, ob dieser Typ jemals einen Taschenrechner in der Hand gehalten hat, so er es im Kopf auszurechnen schon nicht vermag?

    Hill mahnt auch an, dass die S.V. -Unternehmen eine Schattenwirtschaft von Scheinselbstständigen aufgebaut haben, die ohne Sozialleistungen und-absicherungen in prekären Verhältnissen leben, was ich persönlich stets als lächerliche Selbstausbeutung gegeißelt hatte, man möchte eben nur zum Hype dazugehören, unterschlägt aber dabei, dass man zu den Losern der Bewegung zählt und nichts verdient.
    Diese Art von maroder Volkswirtschaft ist kein Vorbild, das ist ein Rückschritt in das 19. Jhdt.

    Zusammengefasst kann man vom S.V. durchaus etwas lernen und zwar wie man es im Interesse einer gesunden Wirtschaft keinesfalls tun sollte.


    Antihergersche und -thomsensche Verachtungsgrüße

    Manetto
    --------Ablenkung kann Ableben bedeuten - auch Tippen tötet - ebenso die "Virtual Reality!--------

  7. #2237

    Standard

    Die Herrschaften von der Westküste, die jetzt lautstark und arrogant Trump kritisieren, vergessen natürlich auch zu gerne, dass es ja eben das Silicon Valley war, dass die Dotcom-Blase erst ermöglicht und ständig weiter befeuert hat.
    Mit den Neuer-Markt-Aktien sind aber auch die nomalen Aktien kollabiert.
    In der Folge kam es zu einem neuen Turbo-Kaptialismus, um die Gewinne der abgestürzten Aktien schnell hochzufahren und die entsetzten Anleger zu beruhigen: Dumping-Löhne, Werksschließungen und Produktionsverlagerungen nach Mexiko und Fernost.
    Und als Folge davon kam es zur Verarmung des amerikanischen Mittelstandes - der nun Trump wählt.
    --> Ja, es war das Sillicon Valley, das Amerika arm und Trump zum Präsidenten gemacht hat!

    Grüße
    ChrisH
    "Straight roads are for fast cars, turns are for fast drivers."
    Colin McRae

  8. #2238

    Standard

    Bin immer noch in Frankreich..!

    ich erdreistest mir gar nix. ich häät gerne ein E-auto. so wie der JAGUAR X-75 okay. was geiles zum ansehen ( für mich) Und zwei Plasma--generatoren liefern je
    3500 Ps die an den Doppelionen-puls-emotoren verbraten werden.. ups. ist noch nicht. na dann eine 2000 Ps Multi-stoff-gasturbine, die mir den Elo liefert...
    Damit das gleich abgeklärt ist, wenn.
    Wenn es ( vor mir doch tats. eine tesl-a-3-Buckelbeuler, wahrlich ein potthässlicher seiner Art) so ist das das Auto vor mir immer langsamer wird, weil das Verlängerungs-kabel
    also doch zu " kurz" ist.. und so weiter.
    Für mich ist das in die andere Richtung gedacht 500 kilo Leichtbau-hitec-wagen ( 350cm lang) 25 kw-- kleiner Akku. Da würde ich die Massenmotorisierung ansetzen.
    Aber da ja alle, jeden Tag vom Nord-kapp nach Kapstadt ins Büro fahren geht das nat. nicht

    Mit geröteten Augen ( habe den Sand von der Corvette, die nächtens mal abgefackelt in der Planke um sich geworfen hat im Auge, und dann ballert der sich später noch mit
    den Astons rum.. heheh.. war in der Box( vip-- wegen dem Kaffee-- wir Österreicher mögen KA-feehh net Kaffffee..egal,= als Toyota-drama-2 drunten begann.. das war zum
    heulen, sag ich als Porsche-Ferrari-fan.. oder Racer.. Mein Herz hat geblutet, als der dann abstarb.. unkorregierte Grüsse, der alte Vw-bus mit dem ich u-wegs bin ( TARN-da gibt
    es ein Fischlokal] ( Tarn = fluss]- is noch etwas zu hart gefedert. Etwas zu viel Porsche,... oh, der Tesla kann net mehr.. wattn datt? keine WATT mehr??? :=)

    ich würde einfach einen Uran-235er Reaktor einbauen ( Zahnarz-röngten aus 1972.oder so) und du hast Strom ohne ende. Und Nächtens findest deinen Wagen..


  9. #2239

    Standard

    Der beste Moment war der, als sich Toyota durch Kobayashi suizidiert hat, indem dieser einen Fahrer als Streckenposten missinterpretiert hatte und dessen "Daumen-hoch" am Ende der Boxengasse als Freigabe zur Fahrt ansah, da der Führungswagen in der Gelbphase angeblich schon vorbeigefahren war.
    Dann starb der Motor ab, als die Box ihm ein "Halt" zurief, danach hat das Anfahren unter rein mechanischem Antrieb die Kupplung ruiniert und der nun notwendig gewordene E-Motor schaffte nur eine kurze Wegstrecke, was das Aus bedeutete.
    Noch trivialer kann man dreistellige Millionensummen nicht versenken!

    Ich muss gestehen, dass ich herzlich gelacht habe, wobei mir Toyota durchaus leid tat, aber das war dergestalt grottendämlich, dass Kobayashis Trainingsbestzeit dagegen vollkommen verblasste!


    Lachender Gruß

    Manetto
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  10. #2240

    Standard

    Das CAR-Institut schlägt für die deutschen Automobilzulieferer eine Änderung der Unternehmensorganisation vor, um die durch die E-Mobilität wegfallenden Geschäftsbereiche in eine Art "Bad Bank" ausgliedern zu können: https://www.welt.de/wirtschaft/artic....html#Comments

    Werden die betroffenen Mitarbeiter, deren Anzahl in die Hunderttausende gehen könnte, dann auch in die Bad Bank umgebucht? Auf so eine Idee kann auch nur der Dudelhöffer kommen.

    Gruß

    C111

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