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Ergebnis 431 bis 440 von 468
  1. #431
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    Standard

    und was wäre dann lege artis? frontkratz? welche bmw-fw meinst du denn?
    willst du sämtl. fe-inhaber zum jährl. elchtest und schleudertraining antreten lassen?

    D tendiert zum übermotorisierten frontlastigen diesel. sowas ist niemals lege artis.

  2. #432

    Frage

    Die Fahrwerke von BMW der bisherigen 5er Modelle (E 60 und F 10), was hier im Forum überreichlich diskutiert worden ist, sowohl was die Bremseingriffe als solche, als auch das ESP-Layout insgesamt anbetrifft.
    Im neuen 5er (G 30) ist bislnag nur der Lenkassistenz als hochgefährlich aufgefallen, auch das wurde hier belegt und diskutiert!
    Hast Du denn hier im Forum überhaupt nichts mehr mitgelesen?

    Wo schreibe ich etwas zu den Fürhererscheininhabern?
    Ich wollte lediglich klar definierte Fahrwerke!

    Möglicherwiese sollten die Produktstrategen der Hersteller und teilweise auch die Fahrwerksingenieure zu Nachtests antreten, aber doch nicht die Konsumenten!?!

    Was liest Du denn hier ständig unterstellend "zwischen den Zeilen" immer wieder, leidest Du temporär unter Halluzinationen?


    Fragend

    Manetto
    --------Ablenkung kann Ableben bedeuten - auch Tippen tötet - ebenso die "Virtual Reality!--------

  3. #433
    Gesperrt
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    Standard

    uiuiui, hat sich unser chef-melder da unverhohlen ein wenig "breit gemacht"?

    das gros der leute will von a nach b komnmen, und zwar im van, suffv, golf, ...aber gerne mit etwas mehr pepp als der vom nachbarn...

    willst du denen lege artis ein fahrwerk backen und dafür das pöse, pöse esp rausschmeißen? abs auch?

    und das beherrschen sie dann qua erwerb der FE?

  4. #434

    Standard

    Eben die Tatsache, dass es überhaupt 200-PS-Motorräder gibt, und diese (fast) nur mit der ganzen Elektronik-Kontrolle (Traktionskontrolle und Wheelie-Kontrolle), zeigt ja, dass da etwas gehörig schief läuft: Offensichtlich haben viele dieser Fahrer eine Leistung unter dem Hintern, von der sie selber nicht glauben, dass sie diese beherrschen.
    Da sage ich mal ganz klar: Dann sollten sie diese Leistung erst gar nicht unter dem Hintern haben!

    Und was soll das nun mit der Blackbox? Mein BMW und mein Caterham haben überhaupt kein ESP, und trotzdem kann man die auf Wunsch auch problemlos im Grenzbereich bewegen - ohne deshalb Sébastien Loeb oder Walter Röhrl heißen zu müssen.

    Aber da sind wir genau beim Thema:
    Ich habe meine Autos nämlich immer nach der klaren Prämisse ausgesucht, dass ich ein sehr gut beherrschbares Fahrverhalten haben will: Erstklassige Rückmeldung im Lenkrad, exakt auf den Punkt dosierbare Leistung (Sauger), eine neutrale Fahrwerksabstimmung, deren Eigenlenkverhalten sich gut über das Gas ausbalancieren lässt, breiter Grenzbereich, weicher Übergang in den Drift und keine Neigung zu Kontern, nur sehr wenig Lastwechselreaktion usw.
    Inzwischen auch Drehmoment fühlende mechanische Differenzialsperren, die das Fahrverhalten deutlich berechenbarere machen.
    Was dagegen nie an erster Stelle stand, waren die PS oder die Rundenzeit. (Wer mit 60 PS keinen Spaß hat, hat ihn mit 600 PS auch nicht!)
    Mit solchen Autos kann man als einigermaßen trainierter Fahrer dann sehr wohl völlig gefahrlos ohne ESP fahren, und zwar auch im Grenzbereich.

    Heute dagegen ist bei den Autos halt allzu oft das krasse Gegenteil der Fall!
    Man denke an die Frontrieblern, die oft auf viel Agilität durch Lastwechselanfälligkeit getrimmt sind (Stichwort: erster Audi TT!!)
    Oder an die dicken Autos, die mit ihren knochharten Fahrwerken und extremer Niederquerschnittsbereifung die verlorene Agilität wiederfinden sollen, dabei aber dummerweise die mechanische Traktion verlieren!
    Und dann kommen Unmasse an PS dazu, natürlich mit dem fetten Turbo-Hammer.
    Dazu so eine grauenvoll taube Lenkung wie in meinem Audi A3-Dienstwagen, die das Wort "Rückmeldung" noch nie gehört hat.
    So, und nun denke man mal an nasse Straßen!!! Ich behaupte steif und fest, dass nicht zuletzt auch die Turboaufladung und der bloße Gedanke an das Befahren von nasse Straßen mit solchen Autos ein wesentlicher Auslöser für den ganzen ESP-Wahn ist und war. Und schon weiß man, warum so viele Hersteller sich heute vor Angst in die Hosen sche*ßen beim Gedanken an ein abschaltberes ESP.

    Dumm nur:
    Wenn das ESP dann mal einen Sekundenbruchteil lang falsch reagiert (wie jetzt in Le Mans, wie damals im Kreisverkehr bei "I_love_driving" oder wie immer wieder bei den Tests der "sport auto" in der Golfklasse des VW-Konzerns), dann kann man nur noch viel Glück wünschen!

    Übrigens ist es selbst dann gefährlich, wenn das ESP nicht falsch reagiert: Mein Audi A3-Dienstwagen ist auch hier Negativ-Beispiel: Durch die völlig taube Lenkung kann man bei Nässe schon mal so weit im Abschätzen des Grenzbereichs daneben liegen, dass der Wagen so viel Platz zum Untersteuern braucht, dass die Gegenfahrbahn auf öffentlichen Straßen eben auch benötigt werden würde. Das ESP kann da rein gar nichts mehr retten!

    Die Lösung heißt also nicht "mehr ESP", sondern eine "gute Fahrbarkeit" des Wagens - aber eben bezogen auf die Hardware, nicht den Software-Stand des ESP.

    Grüße
    ChrisH
    "Straight roads are for fast cars, turns are for fast drivers."
    Colin McRae

  5. #435

    Standard

    Moin!


    Wenn es so einfach wäre...
    Die Sache mit den Turbomotoren hat zwei Ursachen:

    Erst mal KANN man es mittlerweise machen, denn die Beherrschbarkeit dank ASR (Bestandteil des ESP) schiebt dem Turbo ebensowenig einen Riegel vor wie das früher nicht ganz so geeignete Material (dem sanfter einsetzenden Twin-Scroll-Turbo schmolz es anfangs noch die Trennwand weg).
    Zudem MUSS ein (verkleinerter) Turbo her, will man es mit dem CO2 noch halbwegs schaffen. Saugmotoren sind schon jetzt Nischen- oder Magerprodukte (z.B. Citroën C1).

    Es gibt noch weitere Nebeneffekte der Verbrauchsreduktion (wie z.B. Ölverbrauch), die hier aber nicht hinmüssen.


    An dieser Stelle wäre es immer noch "heile Welt", wären da nicht noch ein paar Vorgaben. Erst mal hat die elektrohydraulische Servolenkung spürbar am Verbrauch geschraubt, denn man kann ja so eine Elektropumpe viel einfacher abschalten (wenn das Auto fährt) als eine Keilriemengetriebene mittels Turbinengeometrie. Der nächste Schritt war dann die rein elektrische Servolenkung, die neben dem Fehlen von Betriebsmittel (Hydrauliköl) noch Gewichts- und Effizienzvorteile mit sich brachte, zudem ein ganzes Stück einfacher in der Herstellung (z.B. muss da nichts dicht sein - versuch mal, warmes Öl vom Kriechen abzuhalten!) und zuverlässiger im Betrieb.

    Dann gibt es noch so etwas wie den Mehrwert beim Neuwagen. Denn wenn es dem Neuen am "will haben"-Effekt mangelt, dann setzen Denkprozesse ein, und nicht selten landet man bei der Entscheidung, dass der Neue eben nichts besser macht als der Alte, man kann eben nicht immer alles per Design wuppen. Der Nachfolger muss also (bei gleichem Verbrauch) mehr Leistung haben, etwas besser federn (oder zumindest nicht schlechter) und (gefühlt) noch besser um´s Eck rennen, auf der Geraden sowieso. Und wenn in der DP-Troika einer der Hersteller an der Leistungsschraube dreht, dann müssen die anderen nachziehen, besser noch: mit noch mehr Leistung kontern, um kein Prestige zu verlieren. Die Neuerscheinungen wechseln zwischen E-klasse, A6 und 5-er hübsch regelmäßig, und der jeweils Neueste sollte die schon erhältlichen Konkurrenten möglichst ausstechen. Mit mehr Leistung ist da ein einfacher Stellhebel gefunden, um den gekauften Berichterstattern Argumente für die zwei Punkte Vorsprung zu liefern, die im Test erwartet werden.


    Und gibt es einen Ausweg? Höchstwahrscheinlich nur in der Nische, denn es begehren zu wenige auf. Es müssten sich mehr Kunden aufregen und verweigern, sonst geht das Kalkül der Hersteller auf. So lange gekauft wird, sind die Produkte aus deren Sicht völlig in Ordnung.


    Mit ausweglosem Gruß,


    VT

    P.S.: Ja, ich fahre einen "Frontkratzer" (komisch, bei mir kratz da gar nichts!). Und ja, er ist schwer (aber immerhin noch unter 2 Tonnen). Und ja, er steht gut im Futter. Und ja, es ist ein (Bi-)Turbo. Und ja, seine Lenkung ist komfortabel abgeschmeckt (wie das ganz Auto). Ich fahre also genau das, was Ihr beklagt. Und steige jedes Mal mit einem Grinsen im Gesicht aus. Vollendeter Komfort kann auch erfreuen.
    "Sportlich" Auto fahren ist wie Baseball in der Fußgängerzone!

  6. #436

    Standard

    P.P.S.: Und ja, ich fahre IMMER außerhalb des Regelbereichs des ESP. Mir ist also schnuppe, wie es arbeitet. Es erfreut mich aber, wenn es genau das macht, was es soll. Es könnte ja auch mal jemand anders das Auto bewegen, oder mir entgeht irgendwann doch mal etwas. Wie neulich auf der A6, als mein Vordermann zu spät am Stauende bremste, sich erst etwas schräg stellte und dann auf die Nebenspur flüchtete. Ohne ESP hätte der erst Querstreifen auf die Fahrbahn gemalt und wäre dann seitlich eingeschlagen. Oder immer noch viel zu schnell auf die Nebenspur und wäre dann dort eingeschlagen (wenn er die Bremse etwas gelupft hätte).
    "Sportlich" Auto fahren ist wie Baseball in der Fußgängerzone!

  7. #437

    Böse

    Bist Du Dir da wirklich sicher "VT",

    wie das von Dir beschriebene Ereignis ohne Fahrkrücken ausgegangen wäre?
    Wie kann scih das Fahrzeug überhaupt querstellen, wo ABS doch unabdingbar ist, hat es denn versagt?

    Es gibt schließlich auch genug Situationen in denen das ABS den Bremsweg derartig verlängert, dass jede andere Varinate sicherer wäre.

    Was nützt mir ein System, was mich durch den langen Bremsweg erst in die Kollisionsgefahr treibt, in die ich durch vorherige Stoppen ohne ABS erst gar nicht gekommen wäre?

    Ich habe das ABS nur als Bremswegverlängerer auf glattem Geläuf und bei einem Golf GTI als Horrorszenario erlebt - ich beschrieb es schon mehrfach und tue es hier gern wieder - als ein Radsensor ausgefallen war und das System wie bei Glatteis bremste, also so gut wie gar nicht.
    Nur meiner Reaktion war es zu verdanken, dass ich in einem Gefälle vor dem Stoppschild unter Verlust der rechten Vorderradfelge zum Stehen kam.

    Ich verachte Systeme, die antreten mich angeblich absichern zu können und mich durch mangelhafte Bauweise erst in Lebensgefahr bringen und ich mir dann ständig anhören muss, wie hilfreich dieser Schrott für die Verkehrssicherheit denn wäre.
    .
    Ebenso hat es sich bezüglich des ESP im dmaligen Ala 159 1.8 TBi verhalten, der mich bei einem Ausweichmanöver, weil jemand meinte plötzlich zwei Fahrbahnen besetzen zu müssen, dahin "zurückwarf", von wo ich geflüchtet war.
    Ich hätte damals am liebsten den dafür zuständigen Kabelstarng herausgerissen, ich hatte sehr selten in meinem Leben einen Wutanfall, aber da hatte ich einen solchen und hatte mir Luft gemacht (ist in solchen Fällen gut für die Seelenhygiene und das Herz- Kreislaufsystem)!

    Meine ganz persönliche Erfahrung mit diesem Schrott ist dermaßen negativ, dass mich niemand mehr davon überzeugen kann, dass das in meiner Lebenszeit noch akzeptabel würde funktionieren können.

    Antischrottgrüße

    Manetto
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  8. #438
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    Ich hätte damals am liebsten den dafür zuständigen Kabelstarng herausgerissen, ich hatte sehr selten in meinem Leben einen Wutanfall, aber da hatte ich einen solchen und hatte mir Luft gemacht (ist in solchen Fällen gut für die Seelenhygiene und das Herz- Kreislaufsystem)!
    Roflcopter, den hast Du hier doch 3x tgl.

    Wenn ein Radsensor ausfällt, o. "Zahnkranz" verdreckt ist, lieber Manetto, schaltet das ABS ab, und der Wagen bremst so, wie Du es wünschst: linear.
    Woran auch immer es also lag, dass Du in die Bande gesegelt bist, die Elektronik war's nicht.

    Da Du einen Fahrfehler aber kategorisch abstreiten wirst, hier noch der nächst naheliegende Tipp: nimm nicht die billigsten Gummis

    Mit Fiat und Alfa kenne mich leider nicht aus, aber waren das die mit den ersten CAN-Bussen?

    Gruß an die Pumpen, auch die vom ABS!

    cdo

  9. #439
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    ps: seit gründung 2014 scheint auch fca den elchtest zu beherrschen:

    https://www.youtube.com/watch?annota...&v=8Fs5M8GuvcU

  10. #440

    Daumen runter

    "cdo" phantasiert weiter.
    Das ABS im Golf 3 GTI 16V schaltete nicht ab, was immer das auch heißen mag!
    Es meldete der Elektronik, dass das Rad keinen Grip hätte, also beim bremsen quasi stehenblieb, also öffnete es die Ventile udn dsomtit ging der Bremsweg gegen unendlich und so regelte das ABS eben ähnlich wie auf Glatteis.
    da sist eigentlich leicht zu verstehen, wenn man denn technisch einigermaßen informiert wäre!
    Das Gefühl ist schlicht unbeschreiblich, da man meint, dass überhaupt keine Bremswirkung da ist.

    Dieses Phänomen hat übrigens mitnichten nur mich getroffen, sondern vielmehr sehr viele Fahrer mit dem ABS-System von Bosch Mitte der 90er Jahre!
    Mehr als 10.000 Sensoren wurden damals ausgewechselt, wenige Wochen nach meinem Zwischenfall.
    Du zeigst einmal mehr das erschreckende Junktim von Chuzpe und Nichtwissen, was i.a.R. immer hervorragend zusammenpasst!
    Contis zählen und zählten wohl niemals zu den "billigen Gummis", die ich übrigens noch nie verwendet habe!

    Wie kann ein Fahrfehler entstehen, wenn ich auf der mittleren Spur einer AB fahre und in einer langgezogenen Linkskurve der rechts Fahrende plötzlich nach links zieht, auf die von mir besetzte mittlere Spur, ich folgerichtig nach links ausweiche und das ESP durch Radbremseingriff mich wieder dahin zurückdirigiert, wo ich herkam, nämlich auf die mittlere Spur?

    Das ESP war bemüht, da es eben kreuzdumm ist und die Aktion nicht erkannt hat, die Spur zu halten, ich wollte aber gern überleben und einen Zusammenstoß mit dem Ignoranten vermeiden.

    "cdo" ,Du bist wirklich ein hervorragender, wenn auch nahezu unerträglicher Dampfplauderer, aber wirklich auch nur ein solcher!
    Als mir der Vorgang widerfuhr, gab es schon sehr viele Jahre Can-Busse, denn wie Du in Deiner unendlichen Informiertheit ja sicher weißt, ist der 159er 1.8 TBi ein "Kind des ersten Jahrzehnts des neuen Jahrtausends" und keine Ausgeburt der 80er Jahre!

    Mitleidiger Gruß

    Manetto
    --------Ablenkung kann Ableben bedeuten - auch Tippen tötet - ebenso die "Virtual Reality!--------

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