[SIZE=3]Traditionell lockt die Frankfurter Auto-Biennale immer viele Interessierte in ihre Messehallen. So bleibt es nicht aus, dass es selbst an etwas schwächer besuchten Tagen auf vielen Ständen zugeht, wie in der Tokioter U-Bahn bei Rushhour. Auf allen Ständen? Nein, es gibt auch welche, die fast menschenleer sind. Wo sich die Hostessen ihre langen Beine in den nicht vorhandenen Bauch stehen, die Champagner-Flaschen in den Kühlern allmählich warm werden und die Verkäufer mit ratlosen Gesichtern in das tobende Leben da draußen glotzen.[/SIZE]
[SIZE=3][SIZE=3]Das diese Flächen von den Leuten ignoriert werden, kann nicht an den dargebotenen Fahrzeugen liegen. Stehen doch Ferrari und Lamborghini, Bentley und Rolls Royce oder Maserati und Maybach hoch in der Gunst der Auto-Enthusiasten. Woran liegt also der Besucherschwund auf den betroffenen Ständen? Bestimmt nicht am mangelnden Interesse der Gäste. Vielmehr wird deren freie Zutritt durch Bänder oder Barrikaden verwehrt. Und an den wenigen Zugängen haben sich Türsteher postiert, die die Gewillten strenger mustern als vor dem P1 in München. Meinen Ratschlag an einen dieser Portiers, man solle doch die Absperrungen beseitigen, dann wäre auch mehr los und der Andrang in der Halle würde sich gleichmäßiger verteilen, wurde leider nicht umgesetzt.[/SIZE]
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[SIZE=3]Also, meine Frage an die Wenigen, die es an den „Türstehern“ vorbei geschafft haben:[/SIZE]
[SIZE=3]Mit welchen Tricks – oder gibt es sogar ganz einfache Möglichkeiten – kommt man auf diese perfekt abgeschirmten Areale? [/SIZE]
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22.09.2009 10:05 #1Frischling
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IAA 2009 – Wo bleiben die Besucher?


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