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#1 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 12.12.2006
Beiträge: 171
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'Die Spritsparer in allen Klassen Hohe Benzinpreise, die neu eingeführte CO2-basierte Kfz-Steuer und nicht zuletzt das wachsende Umweltbewusstsein sorgen dafür, dass sparsame Autos in der Käufergunst ganz weit oben stehen. Wir zeigen Ihnen, welche Autos wirklich wenig verbrauchen. Die Top-Sparer in zehn Klassen. mehr... |
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Quasselstrippe
Registriert seit: 21.04.2008
Beiträge: 501
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Da wir bereits gelernt haben, dass werder der ECE noch der AMS-Verbrauchstest alltagtauglich ist, orientiere ich mich lieber hier: Sparsame Modelle - Niedrige Verbrauchswerte |
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#3 (permalink) | |
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Aktivposten
Registriert seit: 21.01.2007
Beiträge: 329
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Zitat:
Die Absicht dieses Beitrags ist – für mich - klar. Es soll der „notleidenden“ Autoindustrie geholfen werden, in der schwierigen Phase vor der Einführung der alternativen Antriebe, noch genügend Autos mit Verbrenner zu verkaufen. Das Publikum soll jetzt helfen. Mit dem Preis, dass alle Verbrenner Heute gekauft, für den Privatmann in spätestens fünf Jahren „alt“ aussehen. Nein – wer jetzt noch ein Auto für die Arbeit braucht – muss es jetzt kaufen. Wer nur ein Auto nach der Abwrackprämie für „privat“ braucht, sollte sich überlegen, ob noch 4 – 5 Jahre warten möglich ist und erst dann alternative Antriebe kaufen. Das Kriterium „sparsamer Motor“ ist in fünf Jahren wertlos. Dann gibt es noch zwei Alternativen: „Reines Kurzstreckenfahrzeug“ natürlich elektrisch, oder „mit Range Extender“ für die gelegentliche Langstrecke. Alles Andere ist hinausgeworfenes Geld. |
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#4 (permalink) |
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Aktivposten
Registriert seit: 08.12.2008
Alter: 1
Beiträge: 406
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...das ist mal wieder die typische Kaffeesatz-Leserei von dkt.
Jedem, der sich heute ein Auto kaufen will, kann ich versichern, er wird sich um den Wiederverkauf wegen der alternativen Antriebe keine Sorgen machen müssen, denn wir reden hier über Eier, die noch nicht gelegt sind. Und wenn die alternativen Antriebe kommen, dann werden sie - wie alles und wie immer - sich erst im Markt etablieren müssen. Die Technikgläubigkeit einiger wird noch den ein oder anderen Dämpfer erhalten, weil man viel Geld in einem unfertigen oder schnell veralteten, dafür aber sicher sehr teuren Produkt verbrannt hat. Und ab dem ersten Verkaufstag hohe Verkaufszahlen zu erwarten ist genau so realistisch wie dem Weihnachtsmann an Ostern zu begegnen.
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#5 (permalink) |
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Aktivposten
Registriert seit: 17.09.2008
Beiträge: 476
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Mal im Ernst:
Hat irgend jemand von Scheuklappen-dkt eine andere Reaktion erwartet? Sein reflexartiges Einprügeln auf die ihm so verhassten "Verbrenner" mutet schon fast komisch, um nicht zu sagen pathologisch an. @dkt: Fähst Du eigentlich noch Deinen Verbrenner-A 6? Wenn ja, solltest Du es vielleicht eine Nummer kleiner versuchen. Wer sich so weit aus dem Fenster lehnt, muss sich an seinen eigenen Ansprüchen messen lassen. Denn sonst hat man ein Glaubwürdigkeitsproblem..... Oder bist Du am Ende Kämpfer in eigener Sache und hast eventuell mit Batterieherstellung zu tun? Deine fundierten Kenntnisse würden dies nicht ausgeschlossen erscheinen lassen... Geändert von captalfa (08.02.2010 um 16:04 Uhr). |
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#6 (permalink) |
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Quasselstrippe
Registriert seit: 21.04.2008
Beiträge: 501
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Wie ich schon oft geschrieben habe, wird sich der Verbrennungsmotor noch sehr lange halten. Ich rechne mit wenigstens 2050, ehe andere Antriebsarten ihn zum Nieschenprodukt werden lassen. Das gefällt mir zwar auch nicht unbedingt, ist aber nunmal Tatsache.
Welche Rolle dabei Hybrid spielt bleibt ebenso abzuwarten. Im Moment hat man da ja erstmal etwas auf die Bremse getreten ![]() Daher denke ich, dass man heute gekaufte Benziner mit Start-Stopp durchaus in 10 Jahren noch ordentlich verkaufen kann. Bei Dieseln bin ich mir da allerdings nicht ganz so sicher. Keine Ahnung was wir in 10 Jahren für Umweltauflagen diesbezüglich haben werden. Euro3 Diesel kann man ja heutzutage schon kaum noch ordentlich loswerden. Auch wenn die Karre erst 4-5 Jahre alt ist. Daher denke ich, dass der Benzinerhybrid schon bald zur ernsthaften Konkurenz des Diesels werden wird. Zumindest außerhalb von Deutschland. In den USA und Japan ist er das ja schon. |
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#8 (permalink) |
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Aktivposten
Registriert seit: 17.09.2008
Beiträge: 476
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Hallo dkt,
Warum so sprachlos mit einem Male? Oder habe ich da etwa eine empfindliche Stelle getroffen??? Ich finde es auch ein wenig befremdlich, dass Du in Deiner Antwort auf auf auf meinen Beitrag #40 (Thema: Lithium-Mangel) vom 17.01. inhaltlich mit keinem Wort eingegangen bist... |
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#9 (permalink) |
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Gelegenheitsschreiber
Registriert seit: 29.01.2010
Beiträge: 38
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Dass DKT Recht hat ist doch hier nichts besonderes!
Ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass die jetzigen Sparversionen unserer Verbrenner noch länger als drei Jahre als sparsam gelten! Was macht denn die derzeitigen Sparversionen wie Efficient D, Bluemotion, Drive usw. so besonders? 1. Leichtlaufreifen (konnte man sich schon immer kaufen) 2. Längere Gangübersetzung (hätte ich mir schon damals bei meinem Golf gewünscht, damit der nicht so laut ist) 3. Tieferlegung (konnte man sich schon immer kaufen) 4. Verkleidung des Unterbodenschutzes (warum hat man das nicht schon immer gemacht) 5. Start-Stopp-Automatik (hatte der Golf Ecomatic schon 1992) Diese wirklich nicht besonderen Maßnahmen werden jetzt zu hohen Preisen in weitestgehend unter- oder niedrigmotorisierten Fahrzeugen eingebaut. Diese kann man dann eben als Bluetec etc. bezeichnen und sich besonders innovativ darstellen. Frage: WARUM MACHT MAN DAS NICHT EINFACH BEI ALLEN FAHRZEUGEN??? Antwort: 1. Weil man über die künstliche Verknappung den Preis hochhalten kann 2. Weil man das auch in 2 Jahren noch tun kann, um den Absatz dann immernoch hoch halten zu können. Liebe Leute, Ihr braucht nicht über DKT herzufallen, nur weil er banalste marktwirtschaftliche Ideen mit Euch teilt. Ihr glaubt doch nicht wirklich, dass es irgendeinem Hersteller darum geht, den Verbrauch zu senken! Es geht darum Geld zu verdienen. Das ist auch absolut richtig so. Lösen könnte man das Problem, indem die Politik einfach definiert, dass Bluemotion, Bluetec, ED, Drive.... der Standard sind und andere Fahrzeuge nicht mehr zugelassen werden dürfen.Eine Verbrauchsreduzierung von 20 - 30% des Gesamtverbrauchs im Autoverkehr ist technisch nicht das geringste Problem! Es ist lösbar mit Technologien, die wir schon seit 20 Jahren kennen! |
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Aktivposten
Registriert seit: 08.12.2008
Alter: 1
Beiträge: 406
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Zitat:
![]() Und ja, natürlich haben die Hersteller mittlerweile begriffen, dass sich mit sparsamen Motoren Geld verdienen lässt.... und deshalb geht es ihnen sehr wohl darum, den Verbrauch zu senken, aber nicht, weil es Gutfirmen (bzw -menschen) sind... sondern weil der Markt es verlangt! Was meinst du, warum BMW so viel Geld in ED investiert hat? Ganz klar, um einen Vorsprung vorr der Konkurrenz zu haben und mehr Autos zu verkaufen... Das ist der tatsächliche marktwirtschaftliche Teil deiner Überlegung... Die Verkleidung des Unterbodens (nicht -schutzes) ist übrigens neben den aerodynamisch zweifelsfrei positiven Eigenschaften ein Problem bei der Wartung, weil du das Teil immer komplett runterbasteln musst bevor du irgendwo drankommst. Daher war die Industrie sehr zurückhaltend bei dem Thema...
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