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GP Spanien (Formel 1)

Formel 1 Strecke 2010 Spanien Foto: ams

Seit 1991 wird auf der 4,655 Kilometer langen Strecke nördlich von Barcelona der Grand Prix von Spanien ausgetragen. Mit vielen Testfahrten, sowie Sportwagen- und Motorrad-Rennen herrscht auf dem Circuit de Catalunya das ganze Jahr über viel Betrieb.

Dank der vielen Testfahrten während der Saison kennen die Piloten und Teams den katalanischen Kurs Circuit de Catalunya mittlerweile in- und auswendig. Überraschungen am Renntag sind ausgeschlossen. Nur die oft wechselnden Winde können nicht hundertprozentig in die Prognosen und Analysen eingerechnet werden.

Das größte Problem auf dem im Uhrzeigersinn zu bewältigenden Kurs ist das Überholen. Die einzig gute Stelle für Manöver bietet sich am Ende der Zielgeraden, an der die Boliden aus über 300 km/h scharf abgebremst werden müssen. Das Problem liegt aber schon weit davor: In der Zielkurve ist es mit der heutigen Aerodynamik fast unmöglich, nah genug am Vordermann dran zu bleiben. Auch der Umbau der Kurve vor der Saison 2007 brachte nicht den gewünschten Erfolg.

Circuit de Catalunya zwingt zur langsamen Kurvenfahrt

Neben der langen Gerade dominiert beim Circuit de Catalunya der langsame und winklige Mittelteil die Rundenzeit. Hier ist viel Abtrieb und eine gute Balance gefragt. Der Vollgas-Anteil liegt mit 57 Prozent leicht unter dem Durchschnitt. Trotzdem ist der Bremsenverschleiß wegen den vielen langsamen Ecken sehr hoch. Gleich zweimal müssen die Piloten im Laufe einer Runde in den zweiten Gang runterschalten und erreichen dabei eine Minimalgeschwindigkeiten von 70 km/h.

Mit über 140.000 Zuschauern gehört der GP Spanien jährlich zu den bestbesuchtesten Rennen der Saison. Zur Formel 1-Begeisterung unter den Iberern haben sicher auch die beiden Weltmeistertitel von Fernando Alonso beigetragen. Die meisten Siege konnte sich allerdings ein Deutscher sichern: Michael Schumacher gewann hier.