Honda NSX
Der Honda NSX sollte im Sportwagensektor Größen wie Ferrari und Porsche erreichen: Als erstes Serienfahrzeug wurde der NSX weitgehend aus Aluminium gefertigt und brachte es immerhin auf 280 PS. Im Design ließ sich Honda vom Kampfflugzeug F-16 Fighting Falcon und dem Pininfarina-Styling inspirieren. Mit geschlossenem Dach oder mit T-Roof war der Honda NSX von 1990 bis 2005 auf dem Markt zu haben. Rennversionen wurden allerdings auch noch 2009 mit Unterstützung von Honda im Motorsport eingesetzt. Den zweisitzigen Honda NSX gab es sowohl in einer Automatikversion mit 3-Liter-V6, als auch in einer handgeschalteten Version mit 3,2 Liter-V6 Motor. Der NSX war mit einer vollelektronischen Servolenkung und elektronischer Drosselklappen-Steuerung (Drive-by-Wire) ausgestattet. Mit einem Preis von um die 90.000 Euro war der Honda NSX für ein japanisches Modell ungewöhnlich teuer. Nicht zuletzt aufgrund der hohen Anschaffungskosten, aber auch wegen zu geringer Motorleistung blieb der Honda NSX in Europa, im Gegensatz zu vergleichbaren Modellen von Ferrari und Porsche eher ein Exot.
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