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8/10 Punkte Honda CR-Z 1.5 IMA GT im Test: Hybrid-Coupé mit Leistungsplus

Nach dem Facelift kann das zart leistungsgesteigerte Hybrid-Coupé Honda CR-Z seine Talente noch etwas besser ausspielen.

8/10 Punkte Honda CR-Z GT: Kompaktes Sportcoupé mit Hybridantrieb

Windschnittig sportlich designt, weckt der neue Honda Mildhybrid CR-Z Erinnerungen an sportliche Honda CRX-Tage. Dabei soll er vor allem sparsam sein. auto motor und sport hat dem Hybrid-Sportcoupé im Test auf den Zahn gefühlt.

Über Honda CR-Z

Mit dem Honda CR-Z wurde auf der Tokyo Motor Show 2007 erstmals ein Sportwagen mit Hybridantrieb vorgestellt. Die neue Technik sollte bei gleicher Leistung minimalen Verbrauch und beste Emissionswerte bieten.

Ermöglicht wurde dies in dem Honda CR-Z mit dem Hybridantrieb IMA (Integrated Motor Assist). Ein Elektromotor unterstützt bei der Anfahrt und während der Beschleunigung im unteren Drehzahlbereich. Der Nickel-Metallhybrid-Akku des Elektromotors im Honda CR-Z wird über zurückgewonnene Brems- und Verzögerungsenergie gespeist.

Der 1,5 Liter-Vierzylinder-Benzinmotor leistet 116 PS, der 10 Kilowatt starke Elektromotor 14 PS - damit erreicht das Hybridfahrzeug eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. Die Beschleunigung von Null auf 100 km/h bewältigt das Hybridfahrzeug in 9,9 Sekunden. Als Verbrauch werden 5 Liter auf 100 km angegeben, was 117 g CO2/km entspricht. Der Honda CR-Z Type R mit einer Leistung von 200 PS ist seit 2011 auf dem Markt. Angeboten werden beide Modelle des Honda CR-Z mit Sechsgang-Handschaltung als 2+2 Sitzer.