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4/10 Punkte Hummer H2 im Test: Hammer hart und mächtig durstig

Der Hummer H2 ist der beste Freund der Mineralöl-Industrie. Selbst der großzügig dimensionierte 120-Liter-Tank verhindert nicht, dass er alle 500 Kilometer an der Zapfsäule auftaucht. Was er noch kann, außer Durst zu haben, klärt der Einzeltest.

Über Hummer H2

Der Hummer H2 ist das Topmodell der martialisch anmutenden Geländewagenmarke.

Die Produktion wurde von der Mutterkonzern General Motors im Jahr 2010 eingestellt. Markantes Kennzeichen des martialisch anmutenden Hummer-Topmodells ist neben den sehr guten Offroad-Eigenschaften das üppige Trinkgebaren der äußerst kraftvollen V8-Triebwerke mit 6,2-Liter-Hubraum. Sie erweisen sich schon beim gemütlichen Cruisen als sehr schluckfreudig, immerhin bringt der H2 bereits leer knapp drei Tonnen auf die Waage. Die Kraftübertragung erfolgt mittels einer Sechsgangautomatik plus Reduktionsgetriebe für den Geländeeinsatz.

Zu den Schwächen des Hummer H2 zählen ferner die eingeschränkte Handlichkeit, die hohen Unterhaltskosten und das kleine Händlernetz, das alle Service-Angelegenheiten erschwert. Zu den Stärken des Hummer H2 gehören die ausgezeichneten Offroad-Eigenschaften, das große Platzangebot sowie die einfache Bedienung. Wettbewerber des Hummer H2 sind Full-Size-SUVs wie der Cadillac Escalade oder Lincoln Navigator.