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Über Iveco Massif

Die Übernahme des Massif ins Produktportfolio von Iveco gehört zu den eher kuriosen Geschichten der Branche. Ursprünglich traten die Italiener lediglich als Motorenlieferanten für den spanischen Produzenten Santana auf, der den Geländewagen PS-10 mit den Vierzylinder-Aggregaten ausstattete. Hinter den Kulissen wird gemunkelt, dass Iveco wegen ausbleibender Zahlungen letztendlich die komplette Produktion des PS-10 übernahm. 2008 führte Iveco den aus dem PS-10 weiter entwickelten Massif der Öffentlichkeit vor. Mit dem aktuellen, hochmodernen Dreiliter-Motor aus dem Daily ist der Massif sehr kräftig motorisiert. Die Technik des Massif ist dagegen recht ursprünglich: Mit zuschaltbarem Allradantrieb, Starrachsen an Blattfedern und dem kastenförmigen Aufbau spricht er alte Geländewagen-Tugenden an. Der Massif wird in drei Karosserieversionen angeboten. Der kurze Dreitürer ist etwas länger als der Land Rover Defender 90, dazu kommt ein Einzelkabiner-Pickup und ein fünftüriger Station mit langem Radstand. Die Ähnlichkeit mit dem britischen Defender kommt nicht von ungefähr: Santana produzierte den Vorgänger des englischen Originals lange Jahre in Lizenz, bis man mit der Weiterentwicklung in Richtung PS-10 eigene Wege einschlug.