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6 Tests und Fahrberichte
Quelle Beurteilung
15/10 Punkte Jaguar XKR-S im Supertest: Jag die Wahrheit auf dem Ring

Die Väter des kraftvollsten und schnellsten Seriensportwagens der Jaguar-Geschichte haben als lohnendes Ziel auch die Rennstrecke angegeben. Doch bei allem Temperament des Supertest-Kandidaten gilt: Sie ist nicht das ureigene Terrain des imposanten 2+2-Sitzers. Als Gran Turismo ist der Jaguar XKR-S jedoch in der Lage, jeden Wunsch zu erfüllen.

8/10 Punkte Jaguar XKR-S Cabrio im Test: Zurückhaltung ist anders

Der Jaguar XKR-S Cabrio kommt ohne ermüdende britische Distinguiertheit aus – und die Cabrio-Version auch noch ohne festes Dach.

6/10 Punkte Jaguar XKR im Test: Eine betörende Schönheit auf der Nordschleife

Die betörende Formgebung ist nur ein Aspekt des neuen Sportmodells auf XK-Basis. Der Jaguar XKR zeigt sich dank seines stabilen Aluminiumchassis und seiner großherzigen Leistungsofferte von 416 Kompressor-PS auch fahrdynamisch in der Lage, einem gehobenen Anspruch zu genügen.

8/10 Punkte Jaguar XKR: Katzensprung

Ausgestattet mit einem 416-PS-Kompressormotor wagt die britische Raubkatze den Angriff auf Mercedes und BMW. Test des Jaguar XKR.

8/10 Punkte Jaguar XK 4.2 Coupé: Jag-Trieb

Ist er schön? Ganz offensichtlich, das lässt sich aus vielen glühenden Blicken schließen, die dem neuen Jaguar XK folgen. Ist er talentiert genug für den Erfolg in der Coupé-Oberklasse? Der erste Test zeigt es.

8/10 Punkte Jaguar XKR im Test: Der Jag-Pot

Mit dem XKR begibt sich Jaguar in eine Region, in der sich die Hautevolee der Sportwagenwelt tummelt. Es ist wie zu alten E-Type-Zeiten: Der XKR beschleunigt wie ein ausgewachsener Ferrari, ist schön wie ein Ferrari, kostet aber weniger als die Hälfte.

Über Jaguar XK

Die frühen Jaguar XK-Modell begründeten den sportlichen Ruf der britischen Marke. 1996 wurde das Typenkürzel wiederbelebt und seither für die sportlichen Coupés und Cabrios im Modellprogramm verwendet.

Der Grundstein für die Jaguar XK-Tradition wurde mit den sportlichen Roadstermodellen zwischen 1953 und 1960 gelegt. 1996 belebten die Briten die Modellbezeichnung wieder. Unter diesem Label wurden fortan ein Coupé und ein Cabrio angeboten. Den Antrieb übernahmen ausschließlich V8-Motoren mit und ohne Kompressoraufladung. Ab 2006 wurde der Jaguar XK auf eine Aluminiumbauweise umgestellt, was das Gewicht um 200 Kilogramm senkte und für eine extrem steife Karosserie sorgte. Für Vortrieb sorgten weiterhin Achtzylinder-Aggregate, die in zwei Leistungsstufen angeboten werden. Trotz üppiger Abmessungen fährt sich der Jag äußerst agil.

Die sportliche Speerspitze bilden beim Jaguar XK die R-Modelle, die bis zu 510 PS leisten und die bis zu 280 km/h schnell sind. Alle Varianten des Jaguar XK sind mit Sechs-Gang-Automatikgetriebe ausgestattet. Im Innenraum dominieren verschiedenen Holz- und Lederarten.