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Jose Maria Lopez

Mit Jose Maria Lopez im Cockpit feiert USF1 in der Saison 2010 sein Debüt. Lopez ist der 24. Argentinier in der Formel 1 und versucht in die großen Fußstapfen von Juan-Manuel Fangio und Carlos Reutemann zu treten.

2010 ist Argentinien wieder in der Formel 1 vertreten. Jose Maria Lopez versucht für das Land mit der großen Motorsporttradition neue Erfolge einzufahren. Dabei wird es der 1983 in Rio Tercero geborene Gaucho allerdings nicht leicht haben. Nicht nur der Pilot ist neu sondern auch sein Team. Zusammen mit USF1 will sich Lopez behaupten.

Erste Erfolge für Lopez in der Formel Renault

Die Rennkariere des kleinen "Pechito", wie er in Argentinien genannt wird, begann wie bei vielen seiner Kollegen im Kartsport. 2001 begann er dann in Europa in der Formel Renault seine Karriere in den großen Monoposto-Autos. In seinem zweiten Jahr wurde er Meister der italienischen Formel Renault Serie und ließ dabei sogar Robert Kubica hinter sich. Auch 2003 im Formel Renault Eurocup sicherte sich Lopez am Ende den Titel.

Mit vielen Vorschusslorbeeren ausgestattet ging es 2004 in die Formel 3000, die er als Sechster beendete. Der Aufstieg in die neugegründete GP2 war 2005 nur noch eine Formsache. Der neunte Platz für die DAMS-Mannschaft waren allerdings eher ein Rückschritt. Ein Wechsel zum Team Super Nova brachte 2006 auch nicht den ersehnten Erfolg. Am Ende wurde er Zehnter und verabschiedete sich aus der GP2.

Rückkehr nach Argentinien

Nach einem Gastspiel in der American Le Mans-Serie kehrte Lopez wieder zurück nach Argentinien. 2007 stieg er dort in die höchste nationale Tourenwagenserie ein. Bereits im zweiten Jahr gewann er den Titel, den er 2009 erfolgreich verteidigte.

Dank zahlreicher Sponsoren sicherte sich Lopez in der Winterpause das Ticket für die Formel 1-Saison 2010. Im Februar 2010 unterschrieb der Nachwuchsmann bei USF1. Dabei wird das Talent nicht nur von privaten Geldgebern unterstützt sondern kann auch auf staatliche Fördermittel zurückgreifen.

USF1 Formel 1-Team Jose Maria Lopez wird erster Pilot bei USF1