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Karmann

Foto: Karmann

Das Karosseriebauunternehmen Karmann wurde 1901 gegründet und gab einer der schönsten Käfer-Variationen seinen Namen: Karmann Ghia. 2009 muss das Osnabrücker Unternehmen wegen ausbleibender Aufträge Insolvenz anmelden.

Zunächst fertigt das Unternehmen Aufbauten und Karosserien in Auftragsarbeit. Nach dem Zweiten Weltkrieg intensivieren Wilhelm Karmann junior und Volkswagen ihre Zusammenarbeit. Erstes Ergebnis ist der Karmann Ghia auf Basis des VW Käfer. Das Coupé wird ab 1955 gebaut und läuft in mehr als 440.000 Exemplaren bis 1974 vom Band - wahlweise als Coupé und Cabriolet.

Diese beiden Karosserieformen sind auch später die Spezialität von Karmann. So entstehen in Osnabrück die Cabriolets von VW Käfer und Golf sowie die beiden sportlichen Coupés Scirocco und Corrado. Doch Karmann fertigt auch im Auftrag von 15 anderen Herstellern Fahrzeuge. Für BMW die 6er-Reihe, für Daimler-Chrysler Mercedes CLK und Chrysler Crossfire, für Audi die offenen 80- und A4-Modelle.

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