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1 Test
Quelle Beurteilung
8/10 Punkte Kia Venga im Test: Der Van im Kleinwagenformat

Kein klassischer Kleinwagen, aber auch kein zu kurz geratener Van. Der Kia Venga präsentiert sich als Mixtur, um sich vom gängigen Schema abzuheben. Im Test die Version mit einem 1,4 Liter großen Turbodiesel-Motor.

Über Kia Venga

Der Kia Venga wird in Europa produziert und ist die vanartige Alternative zum Kia Soul.

In seiner Kategorie konkurrenziert der Kia Venga seit Frühjahr 2010 unter anderem Opel Meriva, VW Golf Plus oder Ford Fusion. Der Fünftürer verfügt auf einer Länge von etwas mehr als vier Metern über viel Raum für Familien und glänzt durch variabel umklappbare Sitze. Das großzügige Raumgefühl wird durch ein optionales elektrisches Glaspanoramadach noch verstärkt. Der Minivan  wird über vier Benzin- und Dieselmotoren mit wahlweise 1,4 oder 1,6 Litern Hubraum betrieben und bringt es auf Leistungen von 90-128 PS. Das stärkste Modell Venga 1.6 CRDi schafft die Strecke von 0-100 km/h in 11 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 182 km/h.

Alle Antriebe des Kia Venga sind mit einer ISG Start-Stopp-Automatik kombinierbar, die den Verbrauch des Kleinwagen senken. Serienmäßig besitzt der Kia Venga Multifunktionslenkrad, Klimaanlage, ESP, sechs Airbags und Tempomat.