Die russische Marke Lada mit Unternehmenssitz in Togliatti wurde im Jahr 1966 auf Beschluss der damaligen sowjetischen Regierung gegründet. Die ersten Modelle wurden damals mit Unterstützung des italienischen Herstellers Fiat entwickelt. Lada entwickelte mit seinen preisgünstigen Modellen eine Zeitlang auch auf dem deutschen Markt eine gewisse Popularität. Aber die einfache Technik, der stark eingeschränkte Komfort und die Verarbeitungsmängel haben dazu geführt, dass Lada auf einem niedrigen Absatzniveau verharrt. Mittlerweile hat sich der französische Renault-Konzern eine Sperrminorität gesichert. Da es Renault bereits gelungen ist, der rumänischen Billigmarke Dacia zu einem Erfolg zu verhelfen, könnte sich unter diesen Umständen auch die Zukunft von Lada positiv entwickeln. Mit der Studie Lada C gab es auf dem Genfer Autosalon im Jahr 2007 immerhin erste Anzeichen für eine stilistische Weiterentwicklung von Lada.
13. Dezember 2009 – Der Lada Priora versucht sich im Segment der Billig-Autos. Ist mangelhafte Qualität der Preis für das für ein 9.990 Euro teures Auto? Scheinbar ja, ein Blick in das Cockpit lässt Schwächen vermuten.
25. Februar 2008 – Wieviel Auto gibt es für maximal 10.000 Euro? Chevrolet Matiz, Citroën C1, Dacia Logan, Daihatsu Cuore, Fiat Panda, Lada 1119, Renault Twingo und Smart Fortwo wollen Schnäppchenjägern viel Gegenwert bieten.
28. Dezember 2001 – Vergessen Sie SL oder Siebener - vergessen Sie deutsche Automobilbaukunst: Die Herausforderung der automobilen Neuzeit ist der neue Lada.
12. Dezember 2012 – Der französisch-japanische Autobauer einigte sich mit dem staatlichen russischen Mischkonzern Rostechnologii auf die Gründung eines Joint Ventures, wie die Agentur Interfax am Mittwoch meldete.