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6 Tests und Fahrberichte
Quelle Beurteilung
10/10 Punkte Lamborghini LP 670-4 SV: König der Stiere im Supertest

Die Lamborghini Murciélago LP 670-4 in der Super Veloce-Version zeigt im Supertest auf den Rennstrecken beispielhaft auf, was die Sportwagen-Ressourcen der Zukunft sind. Obwohl beim italienischen Test-Kandidaten die Gewichtsreduzierung noch nicht in dem Umfang vollzogen worden ist wie angekündigt.

8/10 Punkte Lamborghini Murcielago: Im Schatten des Sensenmannes

Der Lamborghini Murcielago Super Veloce LP 670-4 ist austrainiert, urwüchsig, vital und mit 670 PS plus Allradantrieb unterwegs Richtung Mittelmotor-Zenit.

9/10 Punkte Lamborghini Murciélago : Ein gewaltiger Kampfstier bezwingt den Ring

Nur wenige Sportwagen verfügen über ein so scharfes Profil wie der Zwölfzylinder von Lamborghini. Mit einem noch gewalttätigeren Motor startet die aufgefrischte Evolutionsstufe des Murciélago noch einmal bärenstark durch.

8/10 Punkte Lamborghini Murciélago LP 640: Green Pace

Wer ohne Schweißränder aus dem überarbeiteten Lamborghini Murciélago LP 640 aussteigt, war nur flanieren. Denn der giftgrüne Bolide bewegt sich an der Grenze zum GT-Rennwagen.

8/10 Punkte Lamborghini Murciélago: Der Lamborghini Murciélago auf der Nordschleife

Äußerlich glatter, technisch gereifter und im Ansehen stark gewachsen präsentiert sich ein Diablo-Nachfolger, der mit aller Macht und Stärke die Spitzenposition einnehmen will. 

8/10 Punkte Lamborghini Murciélago: Das wildeste Tier auf vier Rädern

Was hat sie gebracht, die Audi-Herrschaft über Lamborghini? Der 580 PS starke und 330 km/h schnelle Lamborghini Murciélago zeigt im Test, ob er ein würdiger Nachfolger des wilden Diablo ist.

Über Lamborghini Murciélago

Der Lamborghini Murciélago kam 2001 als Nachfolger des Diablo auf den Markt. Das Design stammt aus der Feder des Designers Luc Donckerwolke. Traditionell kam ein Zwölfzylinder zum Einsatz, der zunächst 580 PS aus 6,2 Litern Hubraum leistete.

Auch der Lamborghini Murciélago verfügte wie sein Vorgänger über Allradantrieb. Der Supersportler spurtete in 3,8 Sekunden auf Tempo 100 und war bis zu 320 km/h schnell. Für Cabriofans gab es ab 2004 auch die offene Spyder-Version. 2006 erfuhr der V12 eine Überarbeitung, in deren Rahmen der Hubraum auf 6,5 Liter und die Leistung auf 640 PS stieg. Der Name des erstarkten Stiers lautete fortan Lamborghini Murciélago LP 640.

Die Italiener legten mehrere Sondermodelle auf Kiel, darunter den limitierten Reventón sowie den Lamborghini Murciélago LP 670-4 Superveloce. Letzterer war rund 100 Kilo leichter und 30 PS stärker als das Basismodell. 2011 wird der Lamborghini Aventador den Murciélago ablösen. Auch er wird über einen V12 verfügen, der rund 700 PS leisten soll.