Lotus Excel

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Der Lotus Excel bereicherte zwischen 1982 und 1992 das Modellprogramm des britischen Sportwagenbauers. Der 2+2-Sitzer baute auf dem Schwestermodell Eclat auf.

1982, im Todesjahr von Firmengründer Colin Chapman, erschien der Lotus Excel, der eigentlich nur eine Weiterentwicklung des Eclat darstellte. Bis 1992 war der 2+2-Sitzer im Programm, rund 2.150 Fahrzeuge entstanden bis dahin. Da Toyota in den 80ern Anteilseigner an der britischen Sportwagenmanufaktur war, trägt der Lotus Excel viele Bauteile des Toyota Supra unter dem Karosseriekleid.

Für Vortrieb sorgte im Lotus Excel ein vorne eingebauter 2,2-Liter-Vierzylinder, der seine Kraft an die Hinterräder weiterleitete. Geschaltet wurde mit einem Toyota-Getriebe oder einer Viergang-Automatikgetriebe von ZF. Der Vierzylinder brachte es zunächst auf 160 PS, später war der Lotus Excel dann auch mit einer 180 PS starken Version zu haben. Unter der Karosserie aus glasfaserverstärktem Kunststoff  sorgte ein Stahlträgerchassis für Stabilität.

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