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Markus Winkelhock

Markus Winkelhock Foto: Wolfgang Wilhelm

Markus Winkelhock entstammt einer der größten Rennfahrer-Familien Deutschlands. Der Name Winkelhock ist in der ganzen Welt bekannt. In der DTM versucht der auto motor und sport-Fahrerkader-Pilot den Familiennamen künftig noch öfter in die Siegerlisten einzutragen.

Sein 1985 tödlich verunglückter Vater Manfred brachte es bis in die Formel 1, sein Onkel Joachim war weltweit mehrmaliger Tourenwagen-Meister und Le Mans-Sieger. Mit Thomas betätigte sich ein weiterer Onkel von Markus im Tourenwagen, Cousin Jens Winkelhock fährt Offroad-Rallyes.

Markus Winkelhocks Karriere startete spät

Markus Winkelhock kam erst mit 18 Jahren zum Motorsport. Trotzdem brachte es der jüngste Winkelhock-Spross weit. Nach dem Vize-Meistertitel in der Formel König und Formel 3-Erfolgen erhielt er 2004 seinen ersten DTM-Werksvertrag damals noch im Mercedes CLK des Persson Teams, blieb in seiner Premierensaison allerdings noch punktlos.

2006 kam Markus Winkelhock als Testfahrer von Spyker mit einem Bein in die Formel 1, bei seinem Renndebüt 2007 führte er auf dem Nürburgring sogar seinen ersten GP zeitweilig an. Damit bestritt er als drittes Mitglied einer Familie ein Formel 1-Rennen - einen solchen Fall gab es zuvor nur in den Rennsport-Dynastien Brabham, Fittipaldi und Villeneuve.

Winkelhock zunächst Comeback in DTM als Ersatz In der DTM-Saison 2007 half der unkomplizierte Schwabe Audi gleich bei zwei Anlässen: Als Ersatz für den verunfallten Tom Kristensen schlug er sich im Audi A4 DTM des Audi Team Abt Sportsline beachtlich. Danach ersetzte er Adam Carroll beim Kundenteam Futurecom-TME. Mit seinen Leistungen empfahl sich Winkelhock für die Saison 2008.

Hier übernahm er im Rosberg-Team den Vorjahres Audi A4 DTM mit der auffälligen Playboy-Lackierung, der zuvor noch von zurückgetretenen Christian Abt pilotiert wurde. Mit nur drei Punkteplatzierungen in der DTM-Saison 2008 konnte er die eigenen hohen Erwartungen jedoch nicht ganz erfüllen. 2009 blieb es ebenfalls bei drei Punkteplatzierungen. In der neuen Saison wird Markus Winkelhock wieder in einem Jahreswagen für das Team Rosberg an den Start gehen.

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