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5/10 Punkte Maserati 3200 GT: Der Maserati 3200 GT auf der Nordschleife

Die hochkarätige Allianz zwischen Ferrari und Maserati trägt mit dem neuen 3200 GT erste Früchte. Das reizende Erscheinungsbild und der druckvolle Biturbo-V8 rücken das
Coupé in den Fokus der Sportwagenfans. 

8/10 Punkte Maserati 3200 GT

Die Sportwagenwelt ist bunter geworden. Mit dem 3200 GT schickt Maserati einen Boliden auf die Straße, dem es weder an Kraft noch an Eleganz mangelt.

Über Maserati 3200

Der Maserati 3200 GT kam erstmals im Jahr 1998 auf den Markt. Das elegante Design des Zweisitzer-Sportcoupés mit seiner leicht abgerundeten Keilform wurde von Giorgio Giugiaro entwickelt.

Der Sportwagen des italienischen Autobauers wurde als GT und damit als schneller Reisewagen positioniert. Zwei Turbolader beatmen den 3,2 Liter Vierventil-Achtzylinder des Maserati 3200 GT. Damit bringt es der Italiener auf eine stolze Leistung von 370 PS und kann aus dem Stand in fünf Sekunden auf 100 km/h beschleunigen. Nach Wahl ist der Maserati 3200 GT dabei mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe oder einer Vierstufen-Automatik ausgerüstet.

Das auffälligste Design-Merkmal des 2+2-Sitzers waren die LED-Bumerang-Rückleuchten, die den Maserati 3200 unverwechselbar machten. Das Serienmodell wurde 2001 um das auf 350 Exemplare limitiertes Sondermodell "Assetto Corse" ergänzt. Bereits Ende 2001 kam das Produktionsende des Maserati 3200. Das Nachfolgemodell hört nur noch auf den schlichten Namen Coupé.