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8/10 Punkte Maserati Spyder Cambiocorsa Test: Cabrio mit frischem Wind

Mit dem Maserati Spyder Cambiocorsa entledigt sich Maserati seiner verstaubten Traditionen. Jetzt werden moderne Maßstäbe erfüllt.

Über Maserati Spyder

Der Maserati Spyder ist ein Cabriolet des italienischen Herstellers, das 1984 als letztes Modell der Biturbo-Familie erschien. Der Spyder wurde von Zagato als Zweisitzer entworfen, dessen Front und Türen dem Coupé glichen und der mit feststehenden Dreiecksfenstern hinter den A-Säulen ausgestattet war. Das Verdeck des Maserati Spyder konnte beim Zurückklappen, inklusive der hinteren Fenster, beinahe vollständig in der Karosserie verstaut werden. Zur serienmäßigen Ausstatung des Maserati Spyder gehörten Klimaautomatik, Lederbezüge und Alcantara-Auskleidung. Das Armaturenbrett war oval gestaltet. Angetrieben wurde der Maserati Spyder anfangs von einem Zweiliter-V6 mit 180 PS oder im Export mit einem 2,5-Liter-V6. Weitere Motorvarianten folgten im Zuge diverser Facelifts. Mitte der neunziger Jahre erschien der Maserati Spyder iE, der es mit einem 2,8-Liter-Biturbo-Sechszylinder mit Dreiventiltechnik auf eine Leistung von 225 PS brachte. Bis auf das Stoffverdeck war der Spyder iE - abgesehen von seinem Stoffverdeck - in Design und Leistung identisch mit dem Maserati Karif.