Matthias Wissmann ist seit Juni 2007 Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) und seit November 2007 zusätzlich Vizepräsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI).
Nach einem Studium der Rechtswissenschaften, Volkswirtschaft und Politik in Tübingen und Bonn war Matthias Wissmann Bundesvorsitzender der Jungen Union (1973 -1983), Präsident der Europäischen Union Junger Christlicher Demokraten (1976 - 1982) und Mitglied des Bundesvorstandes der CDU (1975 - 2007). Weitere nenneswerte Stationen für Wissmann waren etwa die des wirtschaftspolitischen Sprechers der CDU/CSU-Bundestagsfraktion (1983-1993) und des stellvertretenden Vorsitzenden der CDU Baden-Württemberg (1991 - 2007).
Die mit Abstand wichtigsten Positionen für Matthias Wissmann waren aber die des Bundesministers für Forschung und Technologie (Januar - Mai 1993) und die des Bundesministers für Verkehr (Mai 1993 - Oktober 1998). Seit 1999 ist Wissmann zudem Rechtsanwalt in der internationalen Sozietät Wilmer Cutler Pickering Hale & Dorr LLP.
15. November 2010 – Matthias Wissmann bleibt zwei weitere Jahre an der Spitze des Verbandes der Automobilindustrie (VDA). Wissmann sei auf der Mitgliederversammlung in Berlin vom Vorstand in seinem Amt bestätigt und einstimmig gewählt worden.
2. November 2010 – Der boomende Export zieht die Autoproduktion in Deutschland kräftig nach oben. "Bei der Ausfuhr erwarten wir im Gesamtjahr ein Plus von 21 Prozent auf 4,15 Millionen Pkw", sagte der Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann.
4. Mai 2010 – Mit Milliarden Forschungsaufwand für ein Elektro-Auto "made in Germany" wollen Bundesregierung und Industrie ihren Rückstand gegenüber ausländischen Herstellern aufholen. Deutschland soll zum "Leitmarkt für Elektromobilität" werden.
21. April 2010 – Warum China für Audi, BMW, Mercedes und Co noch mehr an Bedeutung gewinnen wird, erklärt der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, im Gespräch mit auto motor und sport.
1. März 2010 – Der Verband der Automobilindustrie (VDA) rechnet in diesem Jahr mit einem starken Absatzrückgang in Deutschland. "Für das Inland erwarten wir 2010 ein Zulassungsvolumen von 2,75 bis drei Millionen Pkw", sagte VDA-Präsident Matthias Wissmann der "Süddeutschen Zeitung".
11. Januar 2010 – Die deutschen Autobauer sehen den US-Automarkt im Aufwind. Nach einem herben Absatzeinbruch im Krisenjahr 2009 rechnet der VDA für 2010 mit einem kräftigen Wachstum. "Wir erwarten, dass der US-Markt im um rund 10 Prozent auf 11,4 Millionen Autos zulegen wird".
2. September 2009 – Dank der weltweiten Konjunkturerholung und der Abwrackprämie sieht sich die deutsche Autoindustrie auf dem Weg aus der Krise. Langsam stabilisierten sich die weltweiten Automobilmärkte. Dies belegten die Zahlen vom Export.
3. August 2009 – Der Präsident des Verbandes der Autoindustrie (VDA), Matthias Wissmann, sieht die Talfahrt der Autobranche infolge der Wirtschaftskrise beendet. Wissmann sagte, es gebe zurzeit eine "Stabilisierung auf niedrigem Niveau".
1. Juli 2009 – Nach Einschätzung des Verbands der Automobilindustrie (VDA) gibt es erste Signale, dass sich der Abwärtstrend beim weltweiten Auto-Absatz abschwächt. Der Absatz im Mai in Europa von gut 1,2 Millionen Autos habe das Vorjahresniveau lediglich um drei Prozent verfehlt.
14. April 2009 – Als Matthias Wissmann vor zwei Jahren vom Bundestag an die Spitze des Verbands der Automobilindustrie (VDA) wechselte, sollte er das Image der Autoindustrie aufpolieren und dabei seine Beziehungen nutzen.