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Mazda Tribute

ab 2000
2 Tests und Fahrberichte
Quelle Beurteilung
6/10 Punkte Mazda Tribute im Test: Allradler mit V6-Motor

Erster Test des Mazda Tribute 3.0 V6, dem Topmodell der neuen Geländewagenbaureihe.

8/10 Punkte Mazda Tribute 2.0 4WD Exclusive: Mit Allrad im Feldversuch

Mit dem Tribute fährt die Ford-Tochter Mazda erstmals in das Segment geländegängiger Freizeitautos. Plattform und Technik stammen vom Nachfolger des Ford Maverick.

Über Mazda Tribute

Der Mazda Tribute wurde im Zeitraum zwischen 2000 und 2008 von dem japanischen Automobilhersteller produziert. Das Modell war der erste SUV-Modell (Sport Utility Vehicle) der Marke und wurde in Zusammenarbeit mit Ford entwickelt. Der Mazda Tribut teilte sich mit dem Ford Maverick und dem Ford Mercury Mariner die technische Plattform und einige Karosserieteile.

Im Jahr 2004 erhielt der SUV ein leichtes Facelift, bei dem die Optik und die Technik modifiziert wurde. Leuchten und Schürzen sowie ABS und Bremsassistent war in dem Mazda Tribute nun erhältlich. Angetrieben wurde der Mazda Tribute ausschließlich von Benzin-Motoren. Top-Aggregat war ein 230 PS starker Dreiliter-Sechszylinder. Als Basis-Motor fungierte ein 2,3-Liter-Reihenvierzylinder mit150 PS.

Ein Jahr vor dem Produktende in Deutschland präsentierte das Unternehmen noch einen Mazda Tribute mit Hybridantrieb. Als Systemleistung von Benziner und Elektromotor standen 155 PS zu Buche. Aktuell gibt es den Mazda Tribute in den USA noch mit beiden aktualisierten Motorvarianten.