Die britische Marke MG wurde 1923 als "Morris Garages" in Oxford gegründet. Im Zeichen des achteckigen Marken-Logos war die Marke auf den Bau kleiner Sportwagen spezialisiert.
Gemäß ihrem Charakter wurden die MG-Modelle von Anfang auch im Motorsport eingesetzt, wo sie zahlreiche Erfolge einfuhren. In den 50er Jahren schlüpfte MG zusammen mit Austin und Morris unter das Dach des Nuffield-Konzerns. Dieser firmierte später um in die British Motor Corporation und dann in die British Leyland Motor Corporation, die nahezu alle britischen Automarken unter einem Dach vereinte.
Nach mehreren wirtschaftlichen Schwierigkeiten landete MG unter dem Dach der Rover Group 1994 bei BMW. 1995 wurde der Mittelmotorsportler MG TF aufgelegt. Bereits im Jahr 2000 stieß BMW große Teile der Rover Group inklusive MG an die Phoenix-Venture Group ab, die die Markengruppe in MG Rover Group umtauften. 2003 wurde mit dem MG XPower noch ein Sportwagen an den Start gebracht, 2005 folgte der Konkurs und der Verkauf der Markenrechte an den chinesischen Autobauer Nanjing. Ein Neustart der Marke wird von den neuen Eigentümern seit 2008 angekündigt.
2. April 2003 – Auch die nützlichen Dinge im Leben können Spaß machen. Sieben sportliche Kombis treten den Beweis an: Auf dem Programm steht gute Unterhaltung zwischen 190 PS und 450 PS.
6. Juni 2002 – Der MG TF 135 (21.750 Euro) mit 136 PS trifft auf den 140 PS starken Toyota MR-2 (24.290 Euro) und den Opel Speedster (32.500 Euro) mit seinem 147 PS starken 2,2-Liter-Vierzylinder.
22. April 2013 – Der britische Autobauer MG zeigt auf der Shanghai Auto Show den neuen MG3. Der Kleinwagen soll noch 2013 neben China auch in Großbritannien und Europa auf den Markt kommen.
15. April 2013 – Der britische Autobauer MG zeigt auf der Shanghai Auto Show das MG CS Concept. Die Studie nimmt ein kommendes Modell im Segment der populären Kompakt-SUV vorweg.
24. April 2012 – Der Autobauer MG präsentiert auf der Auto China 2012 in Peking die Kompakt-SUV-Studie MG Icon Star und beschwört damit die glorreiche Firmenvergangenheit.
Die 60er-Jahre-S-Klasse W 108 steht und fällt mit der Karosseriesubstanz. Eine umfangreiche Sanierung der komplexen Bodengruppe übersteigt den Marktwert.