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24h Nürburg

Porsche verbläst den Rest

Foto: ts-photo

In der Qualifikation zum 24 Stundenrennen auf dem Nürburgring flog der Alzen-Porsche allen Gegner davon. Vorjahres-Sieger Opel startet am Samstag von Platz zwei, der sport auto-Honda spielt die Außenseiter-Rolle.

12.06.2004

Mit der Bestzeit von 8:19,288 Minuten im ersten von zwei Zeittrainings hängten die Alzen-Brüder Uwe und Jürgen, zusammen mit den Ex-DTM-Stars Michael Bartels und Klaus Ludwig Vorjahressieger Opel um satte elf Sekunden ab. Eine Schrecksekunde für den 600 PS starken Porsche gab es nur, als Michael Bartels wegen eines schleichenden Plattfußes am Hatzenbach eine komplette Runde in langsamer Fahrt absolvieren musste.

Die beiden DTM-Opel Astra Coupé aus Rüsselsheim starten am Samstag (12.6.) um 15 Uhr aus der zweiten und siebten Position. Die im Vorjahr knapp geschlagene Audi Truppe belegt die Ränge drei und fünf. Karl Wendlinger legte das besser platzierte Auto zeitweilig lahm, als er in der Hatzenbach-Passage in die Leitplanken einschlug. Der Kühlerschlauch und die Radaufhängung nahmen den Ausflug übel.

Lange Pause für BMW

Von den Rängen vier und zehn gehen die favorisierten BMW M3 GTR des Schnitzer-Teams ins Rennen. Eine lange Pause musste nach einem Abflug von Pedro Lamy der zweite M3 einlegen. Bei dem Unfall am Bergwerk waren Motor, Getriebe und Tank in Mitleidenschaft gezogen worden. Dennoch schaffte die Mannschaft Lamy/Said/Huisman und Stuck in der zweiten Trainingssitzung noch Rang zehn.

Mit gebremstem Schaum begann das 24 Stundenrennen für die sport auto-Mannschaft. Der Honda NSX aus der japanischen GT-Meisterschaft litt an einem Ölleck. Wegen technischer Pannen reichte es in der Qualifikation nur zu Rang 16. Ring-Veteran Olaf Manthey, selbst auf einem Porsche auf Rang sechs platziert, unkte: "Der Honda braucht kein Licht". Die Dunkelheit bricht etwa gegen 21.30 Uhr über der Eifel herein. Dann haben die Teams schon sechseinhalb Stunden absolviert - gerade ein gutes Viertel der Gesamtzeit.

Ergebnis, Qualifikation:

1. Alzen/Alzen/Bartels/Ludwig, Porsche: 8:19,288 Minuten
2. Dumbreck/Fässler/Menzel/Strycek, Opel: 8:30,350 Minuten
3. P.Huisman/Stippler/Wendlinger/Abt, Audi: 8:30,576 Minuten
4. Müller/Müller/Stuck/Lamy, BMW: 8:32,062 Minuten
5. Abt/Ekström/Ekblom/P.Huisman, Audi: 8:32,907 Minuten
6. Luhr/Klasen/Bernhard/Manthey, Porsche: 8:34,754 Minuten
7. Reuter/Scheider/Strycek/Tiemann, Opel: 8:37,034 Minuten
8. Huppert/Mohr/Grossmann/Gülden, Chrysler: 8:41,528 Minuten
9. Tilke/Galladé/Adorf, Jaguar: 8:45,291 Minuten
10. Lamy/Said/D.Huisman/Stuck, BMW: 8:43,559 Minuten
....
16. Hahne/Oestreich/Lechner/Liddell, Honda: 8:54,549 Minuten


>>> Veranstalter-Website

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