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24h-Rennen Nürburgring 2013

Erfolg für unseren Opel Astra OPC

#305, Opel Astra OPC Cup , 24h-Rennen Nürburgring 2013 Foto: S. Baldauf / R. Kah 20 Bilder

Der Opel Astra OPC der beiden Motorpresse Stuttgart Schwestermagazine auto motor und sport und sport auto landete 2013 beim 24h-Rennen vom Nürburgring auf Gesamtplatz 47 und Rang 3 seiner Cup 1-Klasse.

22.05.2013 Christian Gebhardt

Der Opel Astra OPC der Motorpresse Stuttgart hat das 24h Rennen am Nürburgring 2013 erfolgreich beendet. sport auto-Redakteur Christian Gebhardt durfte am Samstag das Rennen unter dem frenetischen Jubel der vielen Fans am Ring beginnen. Aus Sicherheitsgründen war der Astra dabei mit Intermediates ausgerüstet worden, obwohl der angekündigte Regen zunächst ausblieb. Trotz des kleinen Handicaps konnte sich das Auto mit der Startnummer 305 bis zur Regen-Unterbrechung immerhin auf Platz zwei der Cup 1-Klasse halten.

Beim Restart am Sonntagmorgen um 8 Uhr saß Gebhardts Teamkollege Maxi Hackländer am Steuer. Nach knapp einer Stunde brachte er den Astra an die Spitze der Cup1-Klasse. Wenig später kam Hackländer jedoch im Streckenabschnitt Bergwerk auf einer Ölspur ins Rutschen und touchierte die Streckenbegrenzung.

"Ich hatte keine Chance. Schade, dass wir dadurch Zeit verloren haben", sagte Hackländer enttäuscht. Durch den leichten Unfall fiel der Opel Astra Cup auf Position drei in der Cup-Klasse mit sechs identischen Markenpokalrennwagen zurück, konnte das Rennen aber glücklicherweise fortsetzen.

Platz drei für Opel Astra in der Cup1-Klasse

"Alle vier Fahrer haben eine starke Leistung gezeigt und den Rückstand auf die Spitze nach dem Unfall wieder deutlich minimiert", berichtete Teamchef Michael Düchting später zufrieden. Startnummer 305 arbeitete sich erneut nach vorne und übernahm schon bald wieder den zweiten Rang.

Ende gut alles gut? Nicht ganz. Kurz vor Rennende kam die nächste Schrecksekunde. Der Astra OPC Cup rollte im Streckenabschnitt Galgenkopf mit Benzinmangel aus. "Nach mehreren Startversuchen sprang der Motor jedoch wieder an und ich konnte mich zur Box retten", erklärte Pierre Humbert, der den Opel zu diesem Zeitpunkt pilotierte.

Die letzte Aufholjagd kam leider etwas zu spät. Startnummer 305 passierte die Ziellinie auf Rang drei liegend, mit nur acht Sekunden Rückstand auf den Zweitplatzierten der Cup-Klasse. Im Gesamtklassement landete der Opel Astra auf Rang 47 von 175 gestarteten Fahrzeugen. "Beim nächsten VLN-Rennen greifen wir wieder richtig an", blickte sport auto-Tester Gebhardt schon in die Zukunft und auf den dritten Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft am 22. Juni.

In unserer Fotogalerie haben wir die Bilder vom 24h-Auftritt des auto motor und sport-Astra OPC.

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