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Coulthard und McRae beim Race of Champions

Foto: dpa 21 Bilder

Zwei Schotten sollen am 4. Dezember im Stade de France die Nationen-Wertung beim Race of Champions nach Großbritannien holen. Sie treten gegen das deutsche Duo Michael Schumacher und Armin Schwarz, sowie gegen Rallye-WM-Leader Sébastien Loeb und DTM-Champion Mattias Ekström an.

29.09.2004

"Ich habe den Wettbewerb seit Jahren mit Interesse verfolgt und freue mich, gegen die besten Motorsportler der Welt anzutreten", sagt Formel 1-Pilot David Coulthard. Der Lowlander soll zusammen mit Highlander Colin McRae im für die Veranstaltung mit einem Spezialbelag umgebauten Stade France in Paris den Titel in der Nationen-Wertung auf die britische Insel holen. "Das wird ein härterer Wettbewerb als gewöhnlich", sagt Rallye-Legende Colin McRae. "Diese Jahr ist alles anders. Es ist nicht wirklich Rallye-Fahren aber auch kein normales Autorennen. Die Rallye-Fahrer müssen nicht zwangskäufig besser sein."

Die sonst auf einer Schotter-Piste auf Gran Canaria ausgetragene Veranstaltung zieht zum ersten Mal nach Paris um. Auf speziell für das ROC vorbereiteten Ferrari 360 Modena treten die Fahrer auf einem rutschigen Festbelag an, den Mitveranstalterin Michele Mouton bereits gestestet hat.

Schumi und Schwarz für Deutschland

Das schottische Duo ist trotz seiner hochkarätigen Namen nicht der große Favorit. Für Deutschland gehen Formel 1-Weltmeister Michael Schumacher und Rallye-Dauerbrenner Armin Schwarz ins Rennen, bei dem jeweils ein Rallye-Fahrer und ein Rundstrecken-Fahrer pro Land in einem parallelen Zeitfahren gegeneinander antreten.

Ein starkes Team hat auch Schweden zu bieten. Der frühere IRL-Meister Kenny Bräck wird gegen die Rundstreckenkollegen antreten. DTM-Meister Mattias Ekström misst sich mit den Rallyestars. Allen voran Rallye-WM-Tabellenführer Sébastien Loeb, den amtierenden ROC-Meister in der Einzelwertung. Unklar ist bisher, wer neben Loeb das französische Team verstärkt.

Gordon und Johnsson für die USA

Auch zwei weitere Superstars haben bereits zugesagt. Nach ihrem Nationen-Sieg 2001 wollen die Nascar-Fahrer Jeff Gordon und Jimmy Johnsson den Titel wieder in die Staaten holen.

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